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	<title>si!kommunikation &#187; Michael Köhlmeier</title>
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	<description>Kommunikation</description>
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		<title>Ausklang und Ausblick des 19. Philosophicum Lech</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 09:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit zwei fesselnden Vorträgen von Markus Hengstschläger und Dietmar Mieth sowie dem festlichen Vorarlberg Brunch fand gestern das Philosophicum Lech seinen Abschluss. Über fünf Tage hinweg bot das interdisziplinäre Symposium richtungsweisende Beiträge zu brisanten Themen wie dem Transhumanismus. Die durchwegs positive Resonanz bei den Teilnehmern und Referenten zeugt vom anhaltenden Erfolg der Veranstaltung, die 2016 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 13px;">M</span>it zwei fesselnden Vorträgen von Markus Hengstschläger und Dietmar Mieth sowie dem festlichen Vorarlberg Brunch fand gestern das Philosophicum Lech seinen Abschluss. Über fünf Tage hinweg bot das interdisziplinäre Symposium richtungsweisende Beiträge zu brisanten Themen wie dem Transhumanismus. Die durchwegs positive Resonanz bei den Teilnehmern und Referenten zeugt vom anhaltenden Erfolg der Veranstaltung, die 2016 ein Jubiläum feiert. <em><span id="more-1863"></span></em></strong></p>
<p>Zu den besonderen Momenten beim Philosophicum Lech zählt die Verlautbarung des Themas im kommenden Jahr. Auch aufgrund des anstehenden Jubiläums mit größter Spannung erwartet, sorgte die Ankündigung von Bürgermeister Ludwig Muxel diesmal kurz für Irritation, dann Erheiterung und schließlich gesteigerte Neugier. „Vom <strong>21. bis 25. September 2016</strong> wird wieder philosophiert:<strong>‚<em>Über Gott und die Welt. Philosophieren in unruhiger Zeit</em>‘“,</strong>gab Muxel bekannt – und verdeutlichte schließlich den Zuhörern, dass es sich bei Letzterem um den Titel des Philosophicum Lech 2016 handelt. Was unter der doppeldeutigen Überschrift zu erwarten ist, wird noch nicht verraten. Sicher aber wird der besondere Anlass gewürdigt, wenn sich Lech am Arlberg dann bereits zum zwanzigsten Mal über fünf Tage hinweg als ein Zentrum der intellektuellen Auseinandersetzung präsentiert. Längst hat sich das Philosophicum Lech als interdisziplinäres Symposium mit besonderem Charme international etabliert.</p>
<p>Sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich gesehen höchst brisant, galt der Diskurs beim heurigen Philosophicum Lech den diversen Optimierungsstrategien und Perfektionierungsfantasien infolge neuester technologischer Entwicklungen. Der Debatte über das sogenannte Enhancement – heißt die Erweiterung menschlicher Fähigkeiten durch operative, biochemische oder gentechnische Eingriffe – widmete sich am Samstagvormittag auch <strong>Johann S. Ach,</strong> der Geschäftsführer des Centrums für Bioethik der Universität Münster. Bei seinem Vortrag „<em>Welche Menschen wollen wir? Zur Ethik der Verbesserung des Menschen</em>“ führte er u.a. aus, dass für die ethische Bewertung solcher Verbesserungsmaßnahmen folgende vier Aspekte entscheidend seien: Ob das Recht auf eine offene Zukunft von Ungeborenen und Kindern gewahrt bleibt, ob das Recht auf Selbstbestimmung respektiert wird, ob die Freiheitsspielräume von Betroffenen nicht über Gebühr eingeschränkt werden und viertens, ob dadurch keine gravierenden sozialen und ökonomischen Ungleichheiten geschaffen werden.</p>
<p>Welche Rolle der Sport in der Diskussion spielt und inwieweit er diesbezüglich als Wegweiser fungieren könnte, wurde im darauf folgenden Beitrag von <strong>Claudia Pawlenka</strong> erörtert, die u. a. Leiterin des Forschungsprojektes „Human Enhancement“ an der Goethe-Universität in Frankfurt a. Main ist. (Da Frau Pawlenka erkrankt war, referierte stellvertretend Katharina Lacina vom Philosophischen Institut der Universität Wien.) Unter dem Titel „<em>Das Streben nach Exzellenz im Sport – Perfektionierung des Menschen durch Doping?</em>“ wurde im Vortrag von Pawlenka bereits einleitend darauf verwiesen, dass der Sport aufgrund des ersten Dopingverbotes von 1967 als ein gesellschaftlicher Vorreiter auf dem umkämpften Feld der Bioethik bezeichnet werden kann. Da er eine „Sonderwelt“, nämlich ein auf fixen Spielregeln beruhendes Betätigungsfeld ist und immer schon auf eine ganzheitliche – sprich körperliche, geistige und moralisch-sittliche – Verbesserung ausgerichtet war, würde er „eine Reinform menschlicher Eigenleistung“ verkörpern und könnte somit ein Korrektiv zur technizistischen Entwicklung des Menschen darstellen.</p>
<p>Bei der anschließenden Publikumsdiskussion wurden allerdings deutliche Zweifel an der Wirksamkeit des Dopingverbots im Sport artikuliert. Und nicht weniger lebendig zeigte sich auch jene nach den beiden Vorträgen am Samstagnachmittag. Beim ersten führte <strong>Karin Harrasser</strong>, Professorin für Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz, bereits im Titel einen neuen Begriff ins Feld. „<em>Parahumanität. Technisches Handeln, Teilsouveränität und andere Tücken</em>“ lautete die Überschrift zu ihren Überlegungen, die in der Wertschätzung eines (parahumanen) „wilden Neben- und Durcheinanders von unterschiedlichen Existenzformen“ mündeten. Durch ein Ja zur Technologie, doch nicht zwingend zum Enhancement und einer allumfassenden Möglichkeit zu Widerspruch. Im zweiten Vortrag beleuchtete<strong> Anne Siegetsleitner</strong>, Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Innsbruck, kritisch die ethischen Dimensionen sowie Implikationen des Transhumanismus, sprich jener zeitgenössischen philosophischen Strömung, die der Erweiterung menschlicher Möglichkeiten durch modernste Technologie das Wort redet.</p>
<p>Großen Anklang fand am Sonntagvormittag der Vortrag „<em>Eine genoptimierte Menschheit</em>“ von <strong>Markus Hengstschläger</strong>, Professor für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien und u. a. Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission. Mit Verweis auf neueste Fortschritte in der Gentechnologie, das „Gene Editing“ und die damit verbundenen Möglichkeiten, erklärte er zunächst den Unterschied zwischen der somatischen Gentherapie und der sogenannten Keimbahntherapie. Während erstere nur die „Korrektur“ bestimmter Zellen eines Menschen betrifft, wirkt sich zweitere (durch Eingriffe am Embryo) aufgrund der Vererbung auf sämtliche Zellen aus, was kaum noch vorhersehbare und jedenfalls irreversible Folgen hätte. Eine solcherart „endogene Fremdoptimierung der ganzen Menschheit“ wurde deshalb in Österreich verboten. Für die Bevorzugung zumindest partiell revidierbarer Manipulationen sprach sich im Anschluss auch <strong>Dietmar Mieth</strong>, emeritierter Professor für Theologische Ethik und Sozialethik an der Universität Tübingen, in seinem unterhaltsamen Referat „<em>Zwischen Perfektionierung und Meliorisierung – Menschenbilder aus theologischer Sicht</em>“ aus.</p>
<p>Der darauf folgende Austausch zwischen den Vortragenden und den Zuhörerschaft unter der bewährten Moderation von Konrad Paul Liessmann, dem wissenschaftlichen Leiter des Philosophicum Lech, machte deutlich, dass sich die Interdisziplinarität der Veranstaltung nicht zuletzt auch in der Vielfalt der Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum widerspiegelt. Von einer Maturaklasse aus der Schweiz über Studenten und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen bis hin zu Unternehmern und auch vielen Interessierten aus der Gastgebergemeinde fanden sich gewissermaßen sämtliche Generationen und Professionen unter den Teilnehmern des 19. Philosophicum Lech.<br />
Ein beträchtlicher Teil davon sind langjährige Stammgäste, die sich beim schon traditionellen kulinarischen Abschluss, dem feierlichen Vorarlberg Brunch, bereits angeregt über das bevorstehende Jubiläum unterhielten. Aufgrund des absehbar enormen Interesses empfiehlt sich dringend eine frühzeitige Anmeldung ab 1. April 2016 auf <a href="http://si-kommunikation.us7.list-manage1.com/track/click?u=591df88255ac5fe96b846dc01&amp;id=452d188e50&amp;e=ba8e1efe4e">www.philosophicum.com</a></p>
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		<title>Terminaviso 19. Philosophicum Lech zum Thema: „Neue Menschen! Bilden, optimieren, perfektionieren“</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 09:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter, wir möchten Sie gerne darauf hinweisen, dass das 19. Philosophicum Lech von 16. bis 20. September 2015 stattfinden wird. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn das Philosophicum Lech in Ihren Eventkalendern/Jahresvorschauen/Kulturhighlights berücksichtigt fände. Folgender Link führt Sie zum Editorial des wissenschaftlichen Leiters Prof. Konrad Paul Liessmann: http://www.philosophicum.com/philosophicum/editorial.html Herzliche Grüße im Namen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter,</p>
<p>wir möchten Sie gerne darauf hinweisen, dass das 19. Philosophicum Lech von <strong>16. bis 20. September 2015</strong> stattfinden wird.</p>
<p><strong>Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn das Philosophicum Lech in Ihren Eventkalendern/Jahresvorschauen/Kulturhighlights berücksichtigt fände.</strong></p>
<p>Folgender Link führt Sie zum <strong>Editorial</strong> des wissenschaftlichen Leiters Prof. Konrad Paul Liessmann:<br />
<a href="http://www.philosophicum.com/philosophicum/editorial.html">http://www.philosophicum.com/philosophicum/editorial.html</a></p>
<p>Herzliche Grüße im Namen des Vereins Philosophicum Lech senden</p>
<p>Lisa-Maria Innerhofer und<br />
Christina Nigsch</p>

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		<title>18. Philosophicum Lech: „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ 17. bis 21. September 2014 in Lech am Arlberg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 06:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[18. Philosophicum Lech]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 18. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise erneut einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen im herbstlichen Lech am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 18. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise erneut einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen im herbstlichen Lech am Arlberg mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.<span style="color: #ff0000;"><span id="more-787"></span></span></p>
<p>Das Symposium, längst zum Musterbeispiel touristischer Wertschöpfung avanciert, lockt jährlich rund 600 Teilnehmer an den Arlberg. Die Idee zur Etablierung dieser geisteswissenschaftlichen Tagung inmitten der Lechtaler Alpen entstand bei einem Gespräch zwischen dem Autor Michael Köhlmeier und Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel. Ein Ausbau der Tagungsreihe, deren Veranstaltungstage zum Großteil frühzeitig ausgebucht sind, wird von Seiten der Organisatoren nicht angestrebt, um die im bestehenden Rahmen existierende einzigartige und etwas familiäre Atmosphäre zu erhalten. Allen Interessierten sei daher eine frühzeitige Anmeldung nahe gelegt &#8211; Anmeldebeginn ist April 2014.</p>
<h4>Die Frage nach Schuld, Sühne und Verantwortung in einer komplexen Welt</h4>
<p>Als Impuls zum heurigen Thema gibt Konrad Paul Liessmann, wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, in seinem Editorial zu bedenken, er sähe die These des schuldfähigen Menschen seit geraumer Zeit ins Wanken geraten, je mehr die moderne Wissenschaft diesen als ein durch Gene, Umwelt, das Unbewusste und Hirnfunktionen bedingtes und bestimmtes Wesen erkenne. Dazu führt er weiter aus: „Und auch wenn wir bereit sind, Verantwortung zu tragen oder zu übernehmen, fragt es sich in einer komplexen Gesellschaft, in der fast niemand mehr die Folgen seines Tuns überblickt, wer letztlich für menschengemachte Ereignisse und Katstrophen, die viele betreffen, die Verantwortung trägt: Von Reaktorunfällen über Finanz- und Wirtschaftskrisen bis zum Klimakollaps zeichnen sich Szenarien ab, in denen die Zuschreibung von eindeutiger Verantwortung kaum mehr möglich erscheint.“ Zur Erörterung dieser und damit verbundener Fragen sowie ihren ethischen und gesellschaftspolitischen Dimensionen konnte Professor Liessmann wieder eine höchst angesehene Expertenschar zum Vortrag in Lechs neuer Kirche gewinnen.</p>
<h4>Referenten 2014</h4>
<p>Unter den Vortragenden finden sich Soziologe und Sozialpsychologe sowie Leiter der gemeinnützigen Stiftung „FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit“ Harald Welzer, Professor für Klassische Philologie an der Universität Innsbruck und Abgeordneter zum Nationalrat Karlheinz Töchterle, Michael Schefczyk, Professor für Praktische Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie Henning Sass,  Gerhard Roth, Verhaltensphysiologe und Entwicklungsneurobiologe am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen, Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg, Professorin für Ethik und Ästhetik am Institut für Philosophie I der Ruhr-Universität Bochum Maria Sibylla Lotter, Konrad Paul Liessmann, Professor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien und wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, Schriftsteller Michael Köhlmeier, Ludger Heidbrink, Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Professor für Wissenschaftsforschung an der ETH Zürich Michael Hagner, Barbara Bleisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ethik-Zentrum der Universität Zürich und Redakteurin der „Sternstunde Philosophie“ und Alexander Belobratow, Dozent für Komparatistik an der Universität St. Petersburg.</p>
<p>Im Rahmen der sogenannten Philosophen Bar, die heuer im traditionsreichen Romantikhotel Krone einen beliebten Austragungsort gefunden hat, sind neben den Teilnehmern auch die meisten Referenten traditionellerweise anzutreffen. Der intimere Rahmen ermöglicht eine ungezwungene Weiter- und Ausführung der oft tagsüber bereits aufgekommenen Gespräche und Gedanken, was von Teilnehmern wie Referenten gleichermaßen geschätzt wird.</p>
<p>Die einzelnen Programmpunkte und Vortragenden sind auf der Homepage des Philosophicum Lech unter www.philosophicum.com nachzulesen.</p>
<h4> Tractatus-Preis für herausragende philosophische Essayistik</h4>
<p>Einer der Höhepunkte des Philosophicum Lech besteht jährlich in der Vergabe des Tractatus. Mit 25.000€ Preisgeld würdigt er herausragende Publikationen auf dem facettenreichen Felde der philosophischen Essayistik und reflektiert das Selbstverständnis des Symposiums. Für die prämierten Werke wie auch für das Philosophicum gilt, philosophische Fragen im erweiterten Sinne innovativ, ambitioniert und für die Allgemeinheit verständlich zu diskutieren – Philosophie als Standortbestimmung auf der Höhe der Zeit. Bisher ausgezeichnet wurden Franz Schuh, Kurt Flasch, Norbert Bolz, Herbert Schnädelbach und Kurt Bayertz. Vergeben wird der Tractatus durch eine dreiköpfige Jury, der die Philosophin Ursula Pia Jauch, Philosoph und Sachbuchautor Rüdiger Safranski und Erstjahrespreisträger Franz Schuh angehören. Die heurige Shortlist zum Tractatus wird im Juli diesen Jahres veröffentlicht, die Bekanntgabe des Preisträgers erfolgt dann Anfang September.</p>
<h4>Anmeldung ab sofort möglich</h4>
<p>Interessierte können sich seit April via www.philosophicum.com zum Symposium anmelden. Ermäßigte Tarife gelten für Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Die Presse Abonnenten. Studierende können sich dort zudem um eines von fünf Stipendien zur kostenlosen Teilnahme bewerben.</p>
<h4>Academia Medicinae Lech 2014</h4>
<p>Der große Erfolg des Philosophicum Lech war für Bürgermeister Ludwig Muxel und den Vorarlberger Mediziner Prof. Markus Metka Inspiration, ab heuer jährlich im Juni die Academia Medicinae Lech zu veranstalten. Im Rahmen der Akademie soll über Themen der Medizin im geisteswissenschaftlichen Kontext mit Philosophie, Ethik und Kunst reflektiert werden. Die erste Veranstaltung findet vom 21. bis 24. Juni 2014 zum Thema &#8220;Jung bleiben &#8211; alt werden&#8221; statt. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.aml.or.at.</p>
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		<title>Feierliche Eröffnung des 17. Philosophicum Lech</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/17-philosophicum-lech-lisa-hier-uberschrift/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 22:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Philosophischer Gedankenaustausch in alpinem Ambiente Eingeleitet vom Magna Impulsforum und begleitet von Grußworten aus der Politik wurde heute das 17. Philosophicum Lech feierlich eröffnet. Bereits seit Wochen ausgebucht, bietet das renommierte Symposium wieder vier Tage des angeregten Gedankenaustausches und zugleich Urlaubsgenuss im charmanten Bergdorf mit Weltruf. Dieses Jahr dem Thema „Ich. Der Einzelne in seinen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Philosophischer Gedankenaustausch in alpinem Ambiente</h2>
<p><b>Eingeleitet vom Magna Impulsforum und begleitet von Grußworten aus der Politik wurde heute das 17. Philosophicum Lech feierlich eröffnet.</b></p>
<p><b><span style="color: #ff0000;"><span id="more-469"></span></span>Bereits seit Wochen ausgebucht, bietet das renommierte Symposium wieder vier Tage des angeregten Gedankenaustausches und zugleich Urlaubsgenuss im charmanten Bergdorf mit Weltruf. Dieses Jahr dem Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen.“ gewidmet, wussten bereits die ersten Vortragenden, Konrad Paul Liessmann und Gernot  Böhme, das Publikum zu begeistern.</b></p>
<p>Mit der heutigen Eröffnung des Philosophicum Lech präsentiert sich Lech am Arlberg bereits zum 17. Mal als intellektuelle Begegnungsstätte mit ganz besonderem Anspruch und Flair. Während sich das interdisziplinäre Symposium über die Jahre eine ausgezeichnete internationale Reputation erarbeitete, hat es jene des weltbekannten Wintersportortes um eine reizvolle Facette bereichert. In einem Jahr, wo das Philosophicum sämtliche Rekorde bricht, wie Bürgermeister Ludwig Muxel in seiner Eröffnungsrede anmerkte, bittet er um Verständnis, dass Kapazitätsgrenzen erreicht und in Zukunft auch nicht ausgeweitet werden, „um die einzigartige, fast familiäre Atmosphäre zu erhalten“.</p>
<p>Während der Vorarlberger Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser in seinen Grußworten das Philosophicum als ausgezeichnete Plattform zur Diskussion gesellschaftsrelevanter Themen würdigte, nutzte Bundesminister Karlheinz Töchterle die Gelegenheit, seine Kenntnisse als Altphilologe zum Besten zu geben. In Rekurs auf die Antike stellte er den „Idiotes“, die sich nicht am politischen Leben beteiligen, die „Polites“ gegenüber, deren Einsatz für das Gemeinwohl damals mit größter Wertschätzung verbunden war. Seine einleitende Bemerkung, dass auch er sich für seinen Einsatz Dank und Respekt erwartet, wurde vom Publikum ebenso mit Applaus quittiert wie die offizielle Eröffnungsformel.</p>
<p>Wie jedes Jahr ging dem Eröffnungsakt das Magna Impulsforum voraus. Unter der Gesprächsleitung von Markus Spillmann, Chefredakteur der NZZ, widmete sich eine illustre Runde aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur dem Motto, „Sei ganz Ich!“. Mit der augenzwinkernden Frage an den prominenten Psychiater Reinhard Haller, wer von den anderen womöglich der größte Narzisst sei, eröffnete Spillmann die unterhaltsame Diskussion. Diese reichte vom Bekenntnis Erwin Wurms, dass das Publikum das Letzte sei, woran er bei seinem künstlerischen Schaffen denke, über die humorvolle Anmerkung von Michi Klemera, dass er sich bei Misserfolg hinter dem Namensgeber seines Modelabels Luis Trenker verstecken könne, bis hin zum Zitat Martin Bubers „der Mensch wird am Du zum Ich“ aus dem Munde von Kommunikationsprofi David Ungar-Klein</p>
<p>Als Auftakt wurde bereits gestern, am sogenannten philosophisch-literarischen Vorabend, das von nah und fern angereiste Publikum auf das diesjährige Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen.“ eingestimmt. In bewährter Manier paraphrasierte der Literat und begnadete Erzähler Michael Köhlmeier drei Geschichten unterschiedlichster Provenienz und eröffnete damit dem Philosophen Konrad Paul Liessmann einen weiten Interpretationsraum, den dieser mit  kongenialen Reflexionen zu füllen wusste. Der erzählerische Bogen wurde dabei vom Schöpfungsmythos des Menschen als Ebenbild Gottes über den Mythos von Narziss aus Ovids Metamorphosen bis hin zu einem schaurigen Märchen von Hans Christian Andersen gespannt. Als kulturhistorische Herleitung des heurigen Themas war der gemeinsame Nenner der drei Erzählungen und ihrer analytischen Weiterführung das ambivalente Wesen der Identität, des gleichsam gespiegelten Ich.</p>
<p>Auch in den kommenden drei Tagen werden Philosophen, Kulturwissenschaftler und Soziologen für eine abwechslungsreiche Erörterung  und angeregte Diskussion der ebenso aktuellen wie zeitlosen Thematik garantieren. Bereits die ersten beiden Vortragenden, der wissenschaftliche Leiter des Philosophicum Lech Konrad Paul Liessmann, sowie der Philosoph Gernot Böhme, Direktor des Instituts für Praxis der Philosophie in Darmstadt, wussten die Zuhörerschaft am Eröffnungstag zu begeistern.</p>
<p>Liessmann, der im Aufzeigen diverser Paradoxa – wie eines Individualismus als Norm, der sich selbst ad absurdum führt, oder der Selbstdarstellung in virtuellen Netzen, die dem Individuum keinen Raum mehr zur Selbstfindung lässt – eine pointierte Zeitdiagnose zum Besten gab, ließ seine Ausführungen mit folgendem Verdikt enden: „Der Egoismus unserer Tage ist nicht Ausdruck einer radikalisierten Individualität, sondern Konsequenz der sich selbst kontrollierenden Wettbewerbsgesellschaft, in der alle ihren Vorteil suchen, indem sie das machen, was die anderen auch machen. Gerade wenn in einer Gesellschaft jeder nur an sich denkt, denken alle das Gleiche.“</p>
<p>Böhmes zentrale These in einem fesselnden Vortrag lautete, dass „ich selbst nur gut Mensch sein kann, wenn ich den anderen mit einbeziehe“. Dass Ich zunächst im sokratischen Sinn als innere autonome Distanz definierend und das Selbst nach Hermann Schmitz als all das, von dem ich mich nicht ohne Schmerzen trennen kann, stünden diese beiden Instanzen in einer Spannung. Gut Mensch zu sein, bedeute, diese Spannung auszubalancieren. Den anderen dabei einzubeziehen, illustrierte er am Phänomen der Abhängigkeit, die in unserer Kultur rein negativ belegt ist. Schon ab Kindesbeinen die Selbstständigkeit als Ideal, sind Themen wie Pflegebedürftigkeit für uns höchst heikel. Dem stellte Böhme die japanische Kultur gegenüber, in der es einen Begriff für eine selbstgewählte und auch genossene Abhängigkeit gibt.</p>
<p>Mit Spannung dürfen die Ausführungen der weiteren Referenten erwartet werden. Kein Zweifel, dass Lech in den kommenden Tagen nicht nur mit seiner traditionellen Gastfreundschaft und bezauberndem alpinen Ambiente, sondern auch mit imposanten Geistespanoramen zu begeistern weiß.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>17. Philosophicum Lech: von Widersprüchlichkeiten der Gegenwart</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 08:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Köhlmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Tractatus]]></category>

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		<description><![CDATA[In knapp einem Monat präsentiert sich das herbstliche Lech am Arlberg wieder als Ort philosophischen Austauschs zu einem hochaktuellen Thema: „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen“ lautet der Titel, der offenkundige Paradoxien der heutigen Zeit in den Fokus rückt und damit auf reges öffentliches Interesse stößt.  Wer bin ich? Konrad Paul Liessmann als wissenschaftlicher Leiter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In knapp einem Monat präsentiert sich das herbstliche Lech am Arlberg wieder als Ort philosophischen Austauschs zu einem hochaktuellen Thema: „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen“ lautet der Titel, der offenkundige Paradoxien der heutigen Zeit in den Fokus rückt und damit auf reges öffentliches Interesse stößt. <em><strong><span style="color: #ff0000;"><span id="more-400"></span></span></strong></em></p>
<h3>Wer bin ich?</h3>
<p>Konrad Paul Liessmann als wissenschaftlicher Leiter meint zur Brisanz des Themas: „In unserer Gegenwart stehen zunehmender Individualismus und Egoismus &#8211; Stichwort „Ich-AG“, Stichwort „Selbstverwirklichung“ – in krassem Gegensatz zu zunehmendem Gruppendruck &#8211; etwa in Form extremster Vernetzung im Social Web und damit triumphierender Transparenz. Die Leute stellen sich also die berechtigte Frage nach dem eigenen Ich und danach, wie man sich selbst in dieser widersprüchlichen Welt erleben soll und kann.“ Damit trifft das Thema wahrlich den Geist der Zeit &#8211; zwei der fünf Symposiumstage sind bereits voll gebucht.</p>
<h3>Precht, Meckel, Demand und viele mehr</h3>
<p>Zum Vortrag gewonnen werden konnten unter anderem der deutsche Star-Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht, die in Deutschland und der Schweiz arbeitende Kommunikationswissenschaftlerin und Autorin Miriam Meckel, der deutsche Kunsthistoriker und Merkur-Herausgeber Christian Demand, der österreichischer Philosoph und erfolgreiche Sachbuchautor Robert Pfaller, der deutsche Literaturwissenschaftler und bekannte Internet-Kritiker Roland Reuß oder auch der Philosoph Thomas Metzinger, Autor des vieldiskutierten Buches &#8220;Der Ego-Tunnnel&#8221;.</p>
<h3>Offizielle Verkündung des Tractatus-Preisträgers Anfang September</h3>
<div>Sehr feierlicher Programmpunkt des Philosophicum Lech ist jährlich die Vergabe des Tractatus am Freitag Abend. Dieser Literaturpreis, dotiert mit 25.000€ für herausragende philosophische Essayistik, wird heuer bereits zum 5. Mal vergeben. Nachdem Anfang Juli die 7 Werke umfassende <a href="http://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/">Shortlist</a> veröffentlicht wurde, erfolgt die offizielle Verkündung des Preisträgers am 10. September via Presseaussendung.</p>
<h3>Anmeldung und Rahmenprogramm</h3>
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<p>Interessierte haben noch immer die Möglichkeit, sich zu Teilen des Symposiums via www.philosophicum.com anzumelden &#8211; aufgrund der großen Nachfrage können seit kurzem nur noch Anmeldungen für Mittwoch, Samstag und Sonntag entgegen genommen werden. Ermäßigte Tarife gelten für Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Die Presse Abonnenten.</p>
<p>Zum heurigen Rahmenprogramm der Veranstaltung zählen neben der feierlichen Überreichung des Tractatus Literaturpreises am Freitagabend auch ein klassisches Konzert der Reihe LegeArtis, das am Samstagabend ab 21:00 Uhr in der neuen Kirche mit Cellist Boris Andrianov Violin/Cello Duette von Bach, Händel und Ravel darbietet sowie der Vorarlberg-Brunch am Sonntag.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">&gt; Zum Fotodownload:</span></p>
<p><img title="gallery ids=&quot;396,394,392,390&quot;" alt="" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" /></p>
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		<title>Einladung zur Buchpräsentation am 25. April mit einem außergewöhnlichen philosophischen Duett: Konrad Paul Liessmann und Michael Köhlmeier über „Das Tier in mir“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Köhlmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Tractatus]]></category>

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		<description><![CDATA[17. Philosophicum Lech: Einladung zur Buchpräsentation am 25. April mit einem außergewöhnlichen philosophischen Duett: Konrad Paul Liessmann und Michael Köhlmeier über „Das Tier in mir Das Philosophicum Lech widmet sich seit nunmehr 17 Jahren aktuellen und brennenden Themen unserer Zeit, im vergangenen Jahr unter dem Titel „Tiere. Der Mensch und seine Natur“. Am 25. April wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17. Philosophicum Lech: </strong><strong>Einladung zur Buchpräsentation am 25. April mit einem außergewöhnlichen philosophischen Duett: Konrad Paul Liessmann und Michael Köhlmeier über „Das Tier in mir</strong><span id="more-161"></span></p>
<p><strong></strong>Das Philosophicum Lech widmet sich seit nunmehr 17 Jahren aktuellen und brennenden Themen unserer Zeit, im vergangenen Jahr unter dem Titel „Tiere. Der Mensch und seine Natur“. Am 25. April wird der traditionell erscheinende Sammelband zum Vorjahresthema im Rahmen eines außergewöhnlichen philosophischen Duetts mit Autor Michael Köhlmeier und Prof. Konrad Paul Liessmann im Wiener MUMOK präsentiert.</p>
<p>Das Philosophicum Lech hat sich als transdisziplinäres Symposion unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Konrad Paul Liessmann in den vergangenen 17 Jahren zum veritablen Publikumsmagneten entwickelt. Mehr als 500 Teilnehmer reisen jährlich nach Lech am Arlberg, um philosophischen, kultur- und sozialwissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionen zum jeweiligen Thema zu lauschen. Anmeldungen zum Symposium, das heuer von 25. &#8211; 29. September stattfinden wird, sind unter www.philosophicum.com möglich.</p>
<p><b>Einladung zur Buchpräsentation mit philosophisch-literarischem Vorgeschmack  </b></p>
<p>Für Interessierte, die die Referate eines jeden Jahres in Ruhe nachlesen möchten, wird stets im Frühjahr von Prof. Konrad Paul Liessmann ein Sammelband zum Philosophicum Lech herausgegeben, der im Paul Zsolnay Verlag publiziert wird.<br />
Zum Erscheinen des aktuellen Bandes und als Vorschau auf das 17. Philosophicum Lech laden im Zuge dessen Ludwig Muxel als Bürgermeister der Gemeinde Lech und der Paul Zsolnay Verlag am <b>25.04.2013 ins Wiener Museum Moderner Kunst.</b><br />
Dort werden Freunde des Philosophicum Lech wie auch interessierte Medienvertreter zum philosophisch-literarischen Duett mit Autor Michael Köhlmeier und Prof. Konrad Paul Liessmann unter dem Titel „Das Tier in mir“ erwartet.</p>
<p><b>Anmeldung ab sofort möglich</b></p>
<p>„Ich. Der Einzelne in seinen Netzen.“ lautet das Thema heuer. Interessierte können sich via www.philosophicum.com zum Symposium anmelden. Ermäßigte Tarife gelten für Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Die Presse Abonnenten. Studierende können sich auch heuer um eines von fünf Stipendien zur kostenlosen Teilnahme bewerben.</p>
<p><b>PRESSE AKKREDITIERUNG zur Buchpräsentation:</b></p>
<p>im Wiener MUMOK am<br />
Donnerstag, 25.04.2013  ab 19 Uhr<br />
unter <a href="mailto:promedia.vorarlberg@pressezone.at">promedia.vorarlberg@pressezone.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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