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	<title>si!kommunikation &#187; Literaturpreis</title>
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		<title>Ausklang und Ausblick des 19. Philosophicum Lech</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 09:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Köhlmeier]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit zwei fesselnden Vorträgen von Markus Hengstschläger und Dietmar Mieth sowie dem festlichen Vorarlberg Brunch fand gestern das Philosophicum Lech seinen Abschluss. Über fünf Tage hinweg bot das interdisziplinäre Symposium richtungsweisende Beiträge zu brisanten Themen wie dem Transhumanismus. Die durchwegs positive Resonanz bei den Teilnehmern und Referenten zeugt vom anhaltenden Erfolg der Veranstaltung, die 2016 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 13px;">M</span>it zwei fesselnden Vorträgen von Markus Hengstschläger und Dietmar Mieth sowie dem festlichen Vorarlberg Brunch fand gestern das Philosophicum Lech seinen Abschluss. Über fünf Tage hinweg bot das interdisziplinäre Symposium richtungsweisende Beiträge zu brisanten Themen wie dem Transhumanismus. Die durchwegs positive Resonanz bei den Teilnehmern und Referenten zeugt vom anhaltenden Erfolg der Veranstaltung, die 2016 ein Jubiläum feiert. <em><span id="more-1863"></span></em></strong></p>
<p>Zu den besonderen Momenten beim Philosophicum Lech zählt die Verlautbarung des Themas im kommenden Jahr. Auch aufgrund des anstehenden Jubiläums mit größter Spannung erwartet, sorgte die Ankündigung von Bürgermeister Ludwig Muxel diesmal kurz für Irritation, dann Erheiterung und schließlich gesteigerte Neugier. „Vom <strong>21. bis 25. September 2016</strong> wird wieder philosophiert:<strong>‚<em>Über Gott und die Welt. Philosophieren in unruhiger Zeit</em>‘“,</strong>gab Muxel bekannt – und verdeutlichte schließlich den Zuhörern, dass es sich bei Letzterem um den Titel des Philosophicum Lech 2016 handelt. Was unter der doppeldeutigen Überschrift zu erwarten ist, wird noch nicht verraten. Sicher aber wird der besondere Anlass gewürdigt, wenn sich Lech am Arlberg dann bereits zum zwanzigsten Mal über fünf Tage hinweg als ein Zentrum der intellektuellen Auseinandersetzung präsentiert. Längst hat sich das Philosophicum Lech als interdisziplinäres Symposium mit besonderem Charme international etabliert.</p>
<p>Sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich gesehen höchst brisant, galt der Diskurs beim heurigen Philosophicum Lech den diversen Optimierungsstrategien und Perfektionierungsfantasien infolge neuester technologischer Entwicklungen. Der Debatte über das sogenannte Enhancement – heißt die Erweiterung menschlicher Fähigkeiten durch operative, biochemische oder gentechnische Eingriffe – widmete sich am Samstagvormittag auch <strong>Johann S. Ach,</strong> der Geschäftsführer des Centrums für Bioethik der Universität Münster. Bei seinem Vortrag „<em>Welche Menschen wollen wir? Zur Ethik der Verbesserung des Menschen</em>“ führte er u.a. aus, dass für die ethische Bewertung solcher Verbesserungsmaßnahmen folgende vier Aspekte entscheidend seien: Ob das Recht auf eine offene Zukunft von Ungeborenen und Kindern gewahrt bleibt, ob das Recht auf Selbstbestimmung respektiert wird, ob die Freiheitsspielräume von Betroffenen nicht über Gebühr eingeschränkt werden und viertens, ob dadurch keine gravierenden sozialen und ökonomischen Ungleichheiten geschaffen werden.</p>
<p>Welche Rolle der Sport in der Diskussion spielt und inwieweit er diesbezüglich als Wegweiser fungieren könnte, wurde im darauf folgenden Beitrag von <strong>Claudia Pawlenka</strong> erörtert, die u. a. Leiterin des Forschungsprojektes „Human Enhancement“ an der Goethe-Universität in Frankfurt a. Main ist. (Da Frau Pawlenka erkrankt war, referierte stellvertretend Katharina Lacina vom Philosophischen Institut der Universität Wien.) Unter dem Titel „<em>Das Streben nach Exzellenz im Sport – Perfektionierung des Menschen durch Doping?</em>“ wurde im Vortrag von Pawlenka bereits einleitend darauf verwiesen, dass der Sport aufgrund des ersten Dopingverbotes von 1967 als ein gesellschaftlicher Vorreiter auf dem umkämpften Feld der Bioethik bezeichnet werden kann. Da er eine „Sonderwelt“, nämlich ein auf fixen Spielregeln beruhendes Betätigungsfeld ist und immer schon auf eine ganzheitliche – sprich körperliche, geistige und moralisch-sittliche – Verbesserung ausgerichtet war, würde er „eine Reinform menschlicher Eigenleistung“ verkörpern und könnte somit ein Korrektiv zur technizistischen Entwicklung des Menschen darstellen.</p>
<p>Bei der anschließenden Publikumsdiskussion wurden allerdings deutliche Zweifel an der Wirksamkeit des Dopingverbots im Sport artikuliert. Und nicht weniger lebendig zeigte sich auch jene nach den beiden Vorträgen am Samstagnachmittag. Beim ersten führte <strong>Karin Harrasser</strong>, Professorin für Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz, bereits im Titel einen neuen Begriff ins Feld. „<em>Parahumanität. Technisches Handeln, Teilsouveränität und andere Tücken</em>“ lautete die Überschrift zu ihren Überlegungen, die in der Wertschätzung eines (parahumanen) „wilden Neben- und Durcheinanders von unterschiedlichen Existenzformen“ mündeten. Durch ein Ja zur Technologie, doch nicht zwingend zum Enhancement und einer allumfassenden Möglichkeit zu Widerspruch. Im zweiten Vortrag beleuchtete<strong> Anne Siegetsleitner</strong>, Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Innsbruck, kritisch die ethischen Dimensionen sowie Implikationen des Transhumanismus, sprich jener zeitgenössischen philosophischen Strömung, die der Erweiterung menschlicher Möglichkeiten durch modernste Technologie das Wort redet.</p>
<p>Großen Anklang fand am Sonntagvormittag der Vortrag „<em>Eine genoptimierte Menschheit</em>“ von <strong>Markus Hengstschläger</strong>, Professor für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien und u. a. Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission. Mit Verweis auf neueste Fortschritte in der Gentechnologie, das „Gene Editing“ und die damit verbundenen Möglichkeiten, erklärte er zunächst den Unterschied zwischen der somatischen Gentherapie und der sogenannten Keimbahntherapie. Während erstere nur die „Korrektur“ bestimmter Zellen eines Menschen betrifft, wirkt sich zweitere (durch Eingriffe am Embryo) aufgrund der Vererbung auf sämtliche Zellen aus, was kaum noch vorhersehbare und jedenfalls irreversible Folgen hätte. Eine solcherart „endogene Fremdoptimierung der ganzen Menschheit“ wurde deshalb in Österreich verboten. Für die Bevorzugung zumindest partiell revidierbarer Manipulationen sprach sich im Anschluss auch <strong>Dietmar Mieth</strong>, emeritierter Professor für Theologische Ethik und Sozialethik an der Universität Tübingen, in seinem unterhaltsamen Referat „<em>Zwischen Perfektionierung und Meliorisierung – Menschenbilder aus theologischer Sicht</em>“ aus.</p>
<p>Der darauf folgende Austausch zwischen den Vortragenden und den Zuhörerschaft unter der bewährten Moderation von Konrad Paul Liessmann, dem wissenschaftlichen Leiter des Philosophicum Lech, machte deutlich, dass sich die Interdisziplinarität der Veranstaltung nicht zuletzt auch in der Vielfalt der Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum widerspiegelt. Von einer Maturaklasse aus der Schweiz über Studenten und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen bis hin zu Unternehmern und auch vielen Interessierten aus der Gastgebergemeinde fanden sich gewissermaßen sämtliche Generationen und Professionen unter den Teilnehmern des 19. Philosophicum Lech.<br />
Ein beträchtlicher Teil davon sind langjährige Stammgäste, die sich beim schon traditionellen kulinarischen Abschluss, dem feierlichen Vorarlberg Brunch, bereits angeregt über das bevorstehende Jubiläum unterhielten. Aufgrund des absehbar enormen Interesses empfiehlt sich dringend eine frühzeitige Anmeldung ab 1. April 2016 auf <a href="http://si-kommunikation.us7.list-manage1.com/track/click?u=591df88255ac5fe96b846dc01&amp;id=452d188e50&amp;e=ba8e1efe4e">www.philosophicum.com</a></p>
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		<title>PRESSE-INFORMATION April 2015</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 07:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 19. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Neue Menschen! Bilden, optimieren, perfektionieren.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen mit einem interessierten Publikum zu diskutieren. Die Idee [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 19. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Neue Menschen! Bilden, optimieren, perfektionieren.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.<span id="more-1411"></span></p>
<p>Die Idee zur Etablierung dieser geisteswissenschaftlichen Tagung entstand bei einem Gespräch zwischen dem Autor <strong>Michael Köhlmeier</strong> und Lechs Bürgermeister <strong>Ludwig Muxel</strong>. Das Symposium erfreut sich seither jährlich wachsender Beliebtheit, Interessierten sei daher eine frühzeitige Anmeldung nahe gelegt &#8211; Anmeldebeginn war der 1. April 2015.</p>
<h4>„Alles wird besser. Auch der Mensch.“</h4>
<p><strong>Konrad Paul Liessmann</strong> als wissenschaftlicher Leiter spricht in seinem Editorial zum heurigen Thema vom vorherrschenden Perfektionierungswahn, der auch vor dem Individuum nicht Halt macht: „Alles wird besser. Auch der Mensch. Schon vor der Geburt beginnen die Optimierungsprogramme, die dafür sorgen sollen, dass später umfassend Kompetenzen entwickelt, Begabungen entfaltet und Höchstleistungen erbracht werden können. Der Körper wird trainiert und modelliert, richtige Ernährung, leistungssteigernde Nahrungsergänzungsmittel und eine langfristige Anti-Aging-Strategie sorgen für effiziente Nutzung der physischen Ressourcen, kleine Defizite und Verfallserscheinungen werden durch die ästhetische Chirurgie, größere durch künstliche Implantate und intelligente Prothesen korrigiert. Das Hirn wird umfassend gefördert, mit chemischen Substanzen gedopt, mit digitalen Informations- und Kommunikationsmedien kurzgeschlossen, die Seele wird durch Psychopharmaka von allen Irritationen fern- und durch permanente Kontrolle im Gleichgewicht gehalten. Am Ende solcher Optimierungsprozesse steht die Version eines perfekten, transhumanen Wesens, das reibungslos funktioniert und dem alles Menschliche fremd geworden ist.“ Zur Erörterung dieser, zum Teil schon realisierten, zum Teil noch visionären Konzepte eines &#8220;neuen Menschen&#8221; und ihrer Fragwürdigkeit konnte Professor Liessmann Philosophen und Vertreter anderer Wissenschaften zum Vortrag in Lechs neuer Kirche gewinnen.</p>
<h4>Vortragende 2015</h4>
<p>Unter den Vortragenden finden sich PD Dr. <strong>Johann S. Ach</strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführer des Centrums für Bioethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Dr. <strong>Thomas Damberger</strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt/Main, Dr. <strong>Sascha Dickel</strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Friedrich Schiedel-Stiftungslehrstuhl für Wissenschaftssoziologie an der Technischen Universität München, Prof. Dr. <strong>Bernward Gesang</strong>, Professor für Philosophie mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsethik an der Universität Mannheim, Prof. Dr. <strong>Karin Harrasser</strong>, Professorin für Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz und Mitherausgeberin der Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Prof. Dr. <strong>Markus Hengstschläger</strong>, Professor für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien und Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Verbänden, Kommissionen und Gesellschaften, Prof. Dr. <strong>Eva Horn</strong>, Professorin für Neuere Deutsche Literatur und Kulturtheorie an der Universität Wien, <strong>Michael Köhlmeier</strong>, Autor und Mitbegründer des Philosophicum Lech, Prof. Dr. <strong>Konrad Paul Liessmann</strong>, Professor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien und wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, Prof. Dr. <strong>Dietmar Mieth</strong>, emeritierter Professor für Theologische Ethik/Sozialethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen, Mitglied der Kollegforschergruppe „Religiöse Individualisierung in historischer Perspektive“, PD Dr. <strong>Claudia Pawlenka</strong>, Privatdozentin am Institut für Philosophie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Leiterin des Forschungsprojekts der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Goethe-Universität Frankfurt zum Thema „Human Enhancement“ und Prof. Dr. <strong>Anne Siegetsleitner</strong>, Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Innsbruck, Präsidiumsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie und der Society for Women in Philosophy Austria sowie Mitherausgeberin der Reihe „Angewandte Ethik“.</p>
<p>Die einzelnen Programmpunkte und Vortragenden sind auch auf der Homepage des Philosophicum Lech unter www.philosophicum.com nachzulesen.</p>
<h4>Einladung zur Buchpräsentation mit philosophisch-literarischem Vorgeschmack</h4>
<p>Für Interessierte wird stets im Frühjahr von Prof. Konrad Paul Liessmann ein <strong>Sammelband zum Philosophicum Lech</strong> herausgegeben, der im Paul Zsolnay Verlag publiziert wird.</p>
<p>Zum Erscheinen des aktuellen Bandes und als Vorschau auf das 19. Philosophicum Lech laden im Zuge dessen Ludwig Muxel als Bürgermeister der Gemeinde Lech und der Paul Zsolnay Verlag am<strong> 28.04.2015 ab 19.30 Uhr ins Wiener Museum Moderner Kunst.</strong></p>
<p>Dort werden Freunde des Philosophicum Lech sowie interessierte Medienvertreter zum philosophisch-literarischen Duett mit Autor Michael Köhlmeier und Prof. Konrad Paul Liessmann unter dem Titel „Des neuen Menschen Schuld“ erwartet.</p>
<h4>Anmeldung</h4>
<p>Interessierte können sich seit April via www.philosophicum.com zum Symposium anmelden. Studierende können sich dort zudem um eines von vier Stipendien zur kostenlosen Teilnahme bewerben.</p>
<p><strong>Akkreditierungen richten Sie bitte an info@si-kommunikation.com</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Hinweis: Medicinicum Lech „Lass Nahrung Deine Medizin sein!“</h4>
<p>Nach dem gelungenen Start im letzten Jahr mit „Jung bleiben – alt werden“ wird im Sommer 2015 beim Medicinicum Lech der wichtigsten Säule des Anti-Agings auf den Grund gegangen: der Ernährung. Von<strong> 9. bis 12. Juli</strong> werden unter dem Motto <strong>„Lass Nahrung Deine Medizin sein. Man ist, was man isst. Von Gesundheit und Krankheit durch Ernährung.“</strong> renommierte Referenten unter den Gesichtspunkten von Ernährungsmedizin, Gesundheitspolitik, (Ess)Kultur und auch Philosophie das weite Feld der Ernährung erläutern.</p>
<p>Die jährlich wiederkehrende Public Health Veranstaltung unterscheidet sich besonders durch ihren interdisziplinären Ansatz von klassischen Medizinkongressen. Mit der populärwissenschaftlichen Aufarbeitung der verschiedenen Themen über die reine Medizin hinaus soll auch interessierten Laien der Zugang erleichtert werden. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden dabei mit praktischen Tipps und Workshops verknüpft.</p>
<p>Für die wissenschaftliche Leitung hauptverantwortlich ist Prof. Markus M. Metka, unter anderem einer der führenden Pioniere auf dem Gebiet der Anti-Aging-Medizin und der Hormonforschung. Unter anderem zum Vortrag geladen sind der Österreichische Philosoph Prof. Dr. Robert Pfaller, Dr. Hans-Ulrich Grimm, Autor und Gründer von „Dr. Watson Der Food Detektiv“ oder Prof. Dr. Karl Zwiauer, Primar der Kinder- und Jugendabteilung an der Uniklinik St. Pölten. Informationen und Anmeldung unter www.medicinicum.com.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Terminaviso 19. Philosophicum Lech zum Thema: „Neue Menschen! Bilden, optimieren, perfektionieren“</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/terminaviso-19-philosophicum-lech-zum-thema-neuen-menschen-bilden-optimieren-perfektionieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 09:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter, wir möchten Sie gerne darauf hinweisen, dass das 19. Philosophicum Lech von 16. bis 20. September 2015 stattfinden wird. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn das Philosophicum Lech in Ihren Eventkalendern/Jahresvorschauen/Kulturhighlights berücksichtigt fände. Folgender Link führt Sie zum Editorial des wissenschaftlichen Leiters Prof. Konrad Paul Liessmann: http://www.philosophicum.com/philosophicum/editorial.html Herzliche Grüße im Namen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter,</p>
<p>wir möchten Sie gerne darauf hinweisen, dass das 19. Philosophicum Lech von <strong>16. bis 20. September 2015</strong> stattfinden wird.</p>
<p><strong>Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn das Philosophicum Lech in Ihren Eventkalendern/Jahresvorschauen/Kulturhighlights berücksichtigt fände.</strong></p>
<p>Folgender Link führt Sie zum <strong>Editorial</strong> des wissenschaftlichen Leiters Prof. Konrad Paul Liessmann:<br />
<a href="http://www.philosophicum.com/philosophicum/editorial.html">http://www.philosophicum.com/philosophicum/editorial.html</a></p>
<p>Herzliche Grüße im Namen des Vereins Philosophicum Lech senden</p>
<p>Lisa-Maria Innerhofer und<br />
Christina Nigsch</p>

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		<title>Feierliche Eröffnung des 18. Philosophicum Lech</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/feierliche-eroffnung-des-18-philosophicum-lech/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 07:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[18. Philosophicum Lech]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der feierlichen Eröffnung des 18. Philosophicum präsentiert sich Lech am Arlberg wieder für vier Tage als Zentrum intellektueller Auseinandersetzung. Welche Anziehungskraft das internationale Symposium mittlerweile hat, zeigt sich am enormen Publikumszuspruch ebenso wie an den hochkarätigen Vortragenden und prominenten Diskutanten. So boten bereits das Magna-Siemens-Impulsforum sowie die Eröffnungsreden und –vorträge anregende Reflexionen zum heurigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>Mit der feierlichen Eröffnung des 18. Philosophicum präsentiert sich Lech am Arlberg wieder für vier Tage als Zentrum intellektueller Auseinandersetzung. Welche Anziehungskraft das internationale Symposium mittlerweile hat, zeigt sich am enormen Publikumszuspruch ebenso wie an den hochkarätigen Vortragenden und prominenten Diskutanten.</h5>
<h5></h5>
<h5><b><span id="more-953"></span></b></h5>
<h5>So boten bereits das Magna-Siemens-Impulsforum sowie die Eröffnungsreden und –vorträge anregende Reflexionen zum heurigen Thema „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung“.  <b><br />
</b></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es freut mich und es ehrt uns, viele bekannte Gesichter zu sehen, denen ich in diesem Rahmen bereits zum zehnten oder gar fünfzehnten Mal begegne“, sprach Ludwig Muxel, Bürgermeister von Lech, in seiner Eröffnungsrede die treuen Teilnehmer des Philosophicum Lech an. Dabei mussten dieses Jahr auch etliche Stammgäste auf das nächste Jahr vertröstet werden, nachdem die Veranstaltung bereits Ende Juli, so früh wie noch nie ausgebucht war. Der enorme Publikumszuspruch ist nur ein Indiz dafür, welche Strahlkraft das Philosophicum über die Jahre entwickelt hat. Dessen Bedeutung unterstrich auch Landesstatthalter von Vorarlberg, Karlheinz Rüdisser in seinen Begrüßungsworten: „Das Philosophicum ist das kulturelle Highlight zum Abschluss der Sommersaison. Wir sehen es als besondere Auszeichnung für unser Land, vor allem aber für den Arlberg, Veranstaltungsort für dieses internationale Symposium zu sein.“</p>
<p>Dass philosophische bzw. kulturwissenschaftliche Diskurse wieder verstärkt Beachtung finden, und zwar nicht zuletzt im Kontext mit dem heurigen Thema des Philosophicums – dem Umgang mit Schuld und Verantwortung, damals wie heute – lässt sich an den Schlussworten von Rüdissers Eröffnungsrede ablesen: „Ich freue mich auf die Ergebnisse dieser Tage, die auch für unsere politische Arbeit im Land eine wertvolle Grundlage darstellen können.“ Auf die rechtsstaatliche Dimension der Thematik kam im Anschluss daran Kanzleramtsminister Josef Ostermayer als gelernter Jurist zu sprechen. Die Prinzipien des österreichischen Strafgesetzbuches beleuchtend, stellte er eine Reform desselben im kommenden Jahr anlässlich dessen 40. „Geburtstages“ in Aussicht.</p>
<p>Den Eröffnungsreden traditionell vorausgegangen war das Magna-Siemens-Impulsforum, das seinem Namen durch eine überaus lebendige Diskussion alle Ehre machte. Dass die Antworten auf die titelgebende Frage „Wer trägt die Verantwortung?“ recht kontroversiell ausfielen, lag u. a. an den unterschiedlichen Bezugspunkten der Diskussionsteilnehmer (Politik, Rechtsprechung, Gewissen und Moral, Gesellschafts- bzw. Systemkritik) war die Runde doch ebenso heterogen wie prominent besetzt. Zu dieser gehörte Österreichs wohl bekanntester Strafverteidiger Manfred Ainedter, den Moderator Markus Spillmann, Chefredakteur der NZZ, in Verwendung einer Pointe der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ als „die fleischgewordene Unschuldsvermutung“ bezeichnete. Des Weiteren der ehemalige Vizekanzler und Ehrenpräsidenten des Europäischen Forums Alpbach Erhard Busek, dem Spillmann im Laufe der Diskussion wiederum das Kompliment des „fleischgewordenen Verantwortungsbewusstseins“ angedeihen ließ. Zudem der in deutschen Medien gern gesehene Diskussionsgast Bischof Hans-Jochen Jaschke und nicht zuletzt Christian Felber, Gründungsmitglied von Attac Österreich, Initiator des Projektes „Demokratische Bank“ und Verfasser von 14 Büchern.</p>
<p>Insbesondere Felbers Fundamentalkritik, wie jene an den „machthabenden, doch die Verantwortung zu unterlaufen versuchenden transnationalen Wirtschaftsakteuren“, löste Widerrede aus. Sah Busek die Ausführungen von Felber zu simplifizierend, stieß sich Jaschke daran, dass damit die Verantwortung einem System statt dem Einzelnen zugesprochen werde, während Ainedter in Felbers Alternativvorschlägen eine allzu idealistische Weltsicht zu entdecken meinte. Doch auch Ainedter sprach offen, wählte provokante Worte, indem er meinte, Gerechtigkeit sei vielleicht im Himmel zu finden, doch keine strafrechtliche Norm – und gerichtliche Urteile hingen zu gutem Teil vom Zufall ab, da auch in diesem Fall ja Menschen über Menschen urteilen würden. Dagegen erhob Bischof Jaschke Einspruch, der Gerechtigkeit auf Erden und Vorrang für diese im Zusammenhang mit Verantwortung einforderte. Busek wiederum meinte, dass „wir raffinierte Mechanismen haben, die Verantwortung von uns zu schieben“, und dass es keiner oft beschworenen neuen Werte bedürfe, sondern bloß einer Besinnung auf die altbekannten.</p>
<p>Während das Impulsforum sich also unter höchst aktuellen Gesichtspunkten dem Prinzip Verantwortung widmete – so auch Dieter Althaus, Ministerpräsident von Thüringen außer Dienst, als Vertreter vom Magna in seinem einleitenden Impulsreferat, in dem er auf die Facetten von Verantwortung in der Unternehmenskultur einging –, schöpften Michael Köhlmeier und Konrad Paul Liessmann am „literarischen Vorabend“ wieder aus dem reichen Fundus abendländischer Geistesgeschichte. Als Einstimmung auf das diesjährige Thema entwarfen die beiden wieder im traditionellen Wechselspiel zwischen atmosphärischer Erzählung und philosophischer Reflexion ein breit gefächertes Panorama darüber, in welchem Verständnis die zentralen Begriffe Schuld und Sühne in der Frühzeit unserer Kultur auftauchten und welche Implikationen damit bis heute verbunden sind. Von der biblischen Geschichte des Sündenfalls über das Schicksal des tragischen Helden Orest in der griechischen Mythologie bis hin zur ambivalenten Figur des Hagen im Nibelungenlied reichte der Bogen, mit dem die Spannung des Zuhörers in Hinblick auf die Vorträge der kommenden Tage gesteigert wurde.</p>
<p>Vertiefung erfuhr der Themenkomplex beim Referat des wissenschaftlichen Leiters Konrad Paul Liessmann, das wie üblich die wissenschaftliche Vortragsreihe eröffnete und diverse Blickwinkel auf die Materie eröffnete. Dabei scheute er auch nicht profilierte Thesen, wie etwa, dass der moderne Mensch ein „Verantwortungskünstler und Schuldverschiebungsstratege sei“, der, indem er die Schuld der eigenen Kultur benennt, sich von seiner persönlichen auch schon wieder distanziert. Als zweiter Referent folgte der ehemalige Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Karlheinz Töchterle, der in dieser Funktion das Philosophicum mehrmals mit Eröffnungsreden beehrte, doch heuer erstmals seine wissenschaftlichen Fachkenntnisse voll zur Geltung bringen konnte. So zeichnete der versierte Altphilologe in freier Rede den in Fragen von Schuld und Sühne zentralen antiken Mythos von Ödipus wie auch seine Rezeptionsgeschichte, insbesondere die berühmt gewordene Deutung von Sigmund Freund nach und unterstrich damit die Zeitlosigkeit so mancher moralischen Fragestellung. Experten verschiedenster Provenienz werden sich in den nächsten Tagen nicht weniger profund der Frage von Schuld und Sühne stellen, wobei mit der Verleihung des Tractatus heute bereits ein weiterer Höhepunkt des Philosophicum Lech bevorsteht.</p>
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		<title>18. Philosophicum Lech: „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ 17. bis 21. September 2014 in Lech am Arlberg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 06:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 18. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise erneut einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen im herbstlichen Lech am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 18. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise erneut einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen im herbstlichen Lech am Arlberg mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.<span style="color: #ff0000;"><span id="more-787"></span></span></p>
<p>Das Symposium, längst zum Musterbeispiel touristischer Wertschöpfung avanciert, lockt jährlich rund 600 Teilnehmer an den Arlberg. Die Idee zur Etablierung dieser geisteswissenschaftlichen Tagung inmitten der Lechtaler Alpen entstand bei einem Gespräch zwischen dem Autor Michael Köhlmeier und Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel. Ein Ausbau der Tagungsreihe, deren Veranstaltungstage zum Großteil frühzeitig ausgebucht sind, wird von Seiten der Organisatoren nicht angestrebt, um die im bestehenden Rahmen existierende einzigartige und etwas familiäre Atmosphäre zu erhalten. Allen Interessierten sei daher eine frühzeitige Anmeldung nahe gelegt &#8211; Anmeldebeginn ist April 2014.</p>
<h4>Die Frage nach Schuld, Sühne und Verantwortung in einer komplexen Welt</h4>
<p>Als Impuls zum heurigen Thema gibt Konrad Paul Liessmann, wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, in seinem Editorial zu bedenken, er sähe die These des schuldfähigen Menschen seit geraumer Zeit ins Wanken geraten, je mehr die moderne Wissenschaft diesen als ein durch Gene, Umwelt, das Unbewusste und Hirnfunktionen bedingtes und bestimmtes Wesen erkenne. Dazu führt er weiter aus: „Und auch wenn wir bereit sind, Verantwortung zu tragen oder zu übernehmen, fragt es sich in einer komplexen Gesellschaft, in der fast niemand mehr die Folgen seines Tuns überblickt, wer letztlich für menschengemachte Ereignisse und Katstrophen, die viele betreffen, die Verantwortung trägt: Von Reaktorunfällen über Finanz- und Wirtschaftskrisen bis zum Klimakollaps zeichnen sich Szenarien ab, in denen die Zuschreibung von eindeutiger Verantwortung kaum mehr möglich erscheint.“ Zur Erörterung dieser und damit verbundener Fragen sowie ihren ethischen und gesellschaftspolitischen Dimensionen konnte Professor Liessmann wieder eine höchst angesehene Expertenschar zum Vortrag in Lechs neuer Kirche gewinnen.</p>
<h4>Referenten 2014</h4>
<p>Unter den Vortragenden finden sich Soziologe und Sozialpsychologe sowie Leiter der gemeinnützigen Stiftung „FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit“ Harald Welzer, Professor für Klassische Philologie an der Universität Innsbruck und Abgeordneter zum Nationalrat Karlheinz Töchterle, Michael Schefczyk, Professor für Praktische Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie Henning Sass,  Gerhard Roth, Verhaltensphysiologe und Entwicklungsneurobiologe am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen, Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg, Professorin für Ethik und Ästhetik am Institut für Philosophie I der Ruhr-Universität Bochum Maria Sibylla Lotter, Konrad Paul Liessmann, Professor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien und wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, Schriftsteller Michael Köhlmeier, Ludger Heidbrink, Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Professor für Wissenschaftsforschung an der ETH Zürich Michael Hagner, Barbara Bleisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ethik-Zentrum der Universität Zürich und Redakteurin der „Sternstunde Philosophie“ und Alexander Belobratow, Dozent für Komparatistik an der Universität St. Petersburg.</p>
<p>Im Rahmen der sogenannten Philosophen Bar, die heuer im traditionsreichen Romantikhotel Krone einen beliebten Austragungsort gefunden hat, sind neben den Teilnehmern auch die meisten Referenten traditionellerweise anzutreffen. Der intimere Rahmen ermöglicht eine ungezwungene Weiter- und Ausführung der oft tagsüber bereits aufgekommenen Gespräche und Gedanken, was von Teilnehmern wie Referenten gleichermaßen geschätzt wird.</p>
<p>Die einzelnen Programmpunkte und Vortragenden sind auf der Homepage des Philosophicum Lech unter www.philosophicum.com nachzulesen.</p>
<h4> Tractatus-Preis für herausragende philosophische Essayistik</h4>
<p>Einer der Höhepunkte des Philosophicum Lech besteht jährlich in der Vergabe des Tractatus. Mit 25.000€ Preisgeld würdigt er herausragende Publikationen auf dem facettenreichen Felde der philosophischen Essayistik und reflektiert das Selbstverständnis des Symposiums. Für die prämierten Werke wie auch für das Philosophicum gilt, philosophische Fragen im erweiterten Sinne innovativ, ambitioniert und für die Allgemeinheit verständlich zu diskutieren – Philosophie als Standortbestimmung auf der Höhe der Zeit. Bisher ausgezeichnet wurden Franz Schuh, Kurt Flasch, Norbert Bolz, Herbert Schnädelbach und Kurt Bayertz. Vergeben wird der Tractatus durch eine dreiköpfige Jury, der die Philosophin Ursula Pia Jauch, Philosoph und Sachbuchautor Rüdiger Safranski und Erstjahrespreisträger Franz Schuh angehören. Die heurige Shortlist zum Tractatus wird im Juli diesen Jahres veröffentlicht, die Bekanntgabe des Preisträgers erfolgt dann Anfang September.</p>
<h4>Anmeldung ab sofort möglich</h4>
<p>Interessierte können sich seit April via www.philosophicum.com zum Symposium anmelden. Ermäßigte Tarife gelten für Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Die Presse Abonnenten. Studierende können sich dort zudem um eines von fünf Stipendien zur kostenlosen Teilnahme bewerben.</p>
<h4>Academia Medicinae Lech 2014</h4>
<p>Der große Erfolg des Philosophicum Lech war für Bürgermeister Ludwig Muxel und den Vorarlberger Mediziner Prof. Markus Metka Inspiration, ab heuer jährlich im Juni die Academia Medicinae Lech zu veranstalten. Im Rahmen der Akademie soll über Themen der Medizin im geisteswissenschaftlichen Kontext mit Philosophie, Ethik und Kunst reflektiert werden. Die erste Veranstaltung findet vom 21. bis 24. Juni 2014 zum Thema &#8220;Jung bleiben &#8211; alt werden&#8221; statt. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.aml.or.at.</p>
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		<title>Feierliche Eröffnung des 17. Philosophicum Lech</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 22:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Köhlmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Philosophischer Gedankenaustausch in alpinem Ambiente Eingeleitet vom Magna Impulsforum und begleitet von Grußworten aus der Politik wurde heute das 17. Philosophicum Lech feierlich eröffnet. Bereits seit Wochen ausgebucht, bietet das renommierte Symposium wieder vier Tage des angeregten Gedankenaustausches und zugleich Urlaubsgenuss im charmanten Bergdorf mit Weltruf. Dieses Jahr dem Thema „Ich. Der Einzelne in seinen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Philosophischer Gedankenaustausch in alpinem Ambiente</h2>
<p><b>Eingeleitet vom Magna Impulsforum und begleitet von Grußworten aus der Politik wurde heute das 17. Philosophicum Lech feierlich eröffnet.</b></p>
<p><b><span style="color: #ff0000;"><span id="more-469"></span></span>Bereits seit Wochen ausgebucht, bietet das renommierte Symposium wieder vier Tage des angeregten Gedankenaustausches und zugleich Urlaubsgenuss im charmanten Bergdorf mit Weltruf. Dieses Jahr dem Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen.“ gewidmet, wussten bereits die ersten Vortragenden, Konrad Paul Liessmann und Gernot  Böhme, das Publikum zu begeistern.</b></p>
<p>Mit der heutigen Eröffnung des Philosophicum Lech präsentiert sich Lech am Arlberg bereits zum 17. Mal als intellektuelle Begegnungsstätte mit ganz besonderem Anspruch und Flair. Während sich das interdisziplinäre Symposium über die Jahre eine ausgezeichnete internationale Reputation erarbeitete, hat es jene des weltbekannten Wintersportortes um eine reizvolle Facette bereichert. In einem Jahr, wo das Philosophicum sämtliche Rekorde bricht, wie Bürgermeister Ludwig Muxel in seiner Eröffnungsrede anmerkte, bittet er um Verständnis, dass Kapazitätsgrenzen erreicht und in Zukunft auch nicht ausgeweitet werden, „um die einzigartige, fast familiäre Atmosphäre zu erhalten“.</p>
<p>Während der Vorarlberger Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser in seinen Grußworten das Philosophicum als ausgezeichnete Plattform zur Diskussion gesellschaftsrelevanter Themen würdigte, nutzte Bundesminister Karlheinz Töchterle die Gelegenheit, seine Kenntnisse als Altphilologe zum Besten zu geben. In Rekurs auf die Antike stellte er den „Idiotes“, die sich nicht am politischen Leben beteiligen, die „Polites“ gegenüber, deren Einsatz für das Gemeinwohl damals mit größter Wertschätzung verbunden war. Seine einleitende Bemerkung, dass auch er sich für seinen Einsatz Dank und Respekt erwartet, wurde vom Publikum ebenso mit Applaus quittiert wie die offizielle Eröffnungsformel.</p>
<p>Wie jedes Jahr ging dem Eröffnungsakt das Magna Impulsforum voraus. Unter der Gesprächsleitung von Markus Spillmann, Chefredakteur der NZZ, widmete sich eine illustre Runde aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur dem Motto, „Sei ganz Ich!“. Mit der augenzwinkernden Frage an den prominenten Psychiater Reinhard Haller, wer von den anderen womöglich der größte Narzisst sei, eröffnete Spillmann die unterhaltsame Diskussion. Diese reichte vom Bekenntnis Erwin Wurms, dass das Publikum das Letzte sei, woran er bei seinem künstlerischen Schaffen denke, über die humorvolle Anmerkung von Michi Klemera, dass er sich bei Misserfolg hinter dem Namensgeber seines Modelabels Luis Trenker verstecken könne, bis hin zum Zitat Martin Bubers „der Mensch wird am Du zum Ich“ aus dem Munde von Kommunikationsprofi David Ungar-Klein</p>
<p>Als Auftakt wurde bereits gestern, am sogenannten philosophisch-literarischen Vorabend, das von nah und fern angereiste Publikum auf das diesjährige Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen.“ eingestimmt. In bewährter Manier paraphrasierte der Literat und begnadete Erzähler Michael Köhlmeier drei Geschichten unterschiedlichster Provenienz und eröffnete damit dem Philosophen Konrad Paul Liessmann einen weiten Interpretationsraum, den dieser mit  kongenialen Reflexionen zu füllen wusste. Der erzählerische Bogen wurde dabei vom Schöpfungsmythos des Menschen als Ebenbild Gottes über den Mythos von Narziss aus Ovids Metamorphosen bis hin zu einem schaurigen Märchen von Hans Christian Andersen gespannt. Als kulturhistorische Herleitung des heurigen Themas war der gemeinsame Nenner der drei Erzählungen und ihrer analytischen Weiterführung das ambivalente Wesen der Identität, des gleichsam gespiegelten Ich.</p>
<p>Auch in den kommenden drei Tagen werden Philosophen, Kulturwissenschaftler und Soziologen für eine abwechslungsreiche Erörterung  und angeregte Diskussion der ebenso aktuellen wie zeitlosen Thematik garantieren. Bereits die ersten beiden Vortragenden, der wissenschaftliche Leiter des Philosophicum Lech Konrad Paul Liessmann, sowie der Philosoph Gernot Böhme, Direktor des Instituts für Praxis der Philosophie in Darmstadt, wussten die Zuhörerschaft am Eröffnungstag zu begeistern.</p>
<p>Liessmann, der im Aufzeigen diverser Paradoxa – wie eines Individualismus als Norm, der sich selbst ad absurdum führt, oder der Selbstdarstellung in virtuellen Netzen, die dem Individuum keinen Raum mehr zur Selbstfindung lässt – eine pointierte Zeitdiagnose zum Besten gab, ließ seine Ausführungen mit folgendem Verdikt enden: „Der Egoismus unserer Tage ist nicht Ausdruck einer radikalisierten Individualität, sondern Konsequenz der sich selbst kontrollierenden Wettbewerbsgesellschaft, in der alle ihren Vorteil suchen, indem sie das machen, was die anderen auch machen. Gerade wenn in einer Gesellschaft jeder nur an sich denkt, denken alle das Gleiche.“</p>
<p>Böhmes zentrale These in einem fesselnden Vortrag lautete, dass „ich selbst nur gut Mensch sein kann, wenn ich den anderen mit einbeziehe“. Dass Ich zunächst im sokratischen Sinn als innere autonome Distanz definierend und das Selbst nach Hermann Schmitz als all das, von dem ich mich nicht ohne Schmerzen trennen kann, stünden diese beiden Instanzen in einer Spannung. Gut Mensch zu sein, bedeute, diese Spannung auszubalancieren. Den anderen dabei einzubeziehen, illustrierte er am Phänomen der Abhängigkeit, die in unserer Kultur rein negativ belegt ist. Schon ab Kindesbeinen die Selbstständigkeit als Ideal, sind Themen wie Pflegebedürftigkeit für uns höchst heikel. Dem stellte Böhme die japanische Kultur gegenüber, in der es einen Begriff für eine selbstgewählte und auch genossene Abhängigkeit gibt.</p>
<p>Mit Spannung dürfen die Ausführungen der weiteren Referenten erwartet werden. Kein Zweifel, dass Lech in den kommenden Tagen nicht nur mit seiner traditionellen Gastfreundschaft und bezauberndem alpinen Ambiente, sondern auch mit imposanten Geistespanoramen zu begeistern weiß.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>17. Philosophicum Lech: von Widersprüchlichkeiten der Gegenwart</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 08:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Tractatus]]></category>

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		<description><![CDATA[In knapp einem Monat präsentiert sich das herbstliche Lech am Arlberg wieder als Ort philosophischen Austauschs zu einem hochaktuellen Thema: „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen“ lautet der Titel, der offenkundige Paradoxien der heutigen Zeit in den Fokus rückt und damit auf reges öffentliches Interesse stößt.  Wer bin ich? Konrad Paul Liessmann als wissenschaftlicher Leiter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In knapp einem Monat präsentiert sich das herbstliche Lech am Arlberg wieder als Ort philosophischen Austauschs zu einem hochaktuellen Thema: „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen“ lautet der Titel, der offenkundige Paradoxien der heutigen Zeit in den Fokus rückt und damit auf reges öffentliches Interesse stößt. <em><strong><span style="color: #ff0000;"><span id="more-400"></span></span></strong></em></p>
<h3>Wer bin ich?</h3>
<p>Konrad Paul Liessmann als wissenschaftlicher Leiter meint zur Brisanz des Themas: „In unserer Gegenwart stehen zunehmender Individualismus und Egoismus &#8211; Stichwort „Ich-AG“, Stichwort „Selbstverwirklichung“ – in krassem Gegensatz zu zunehmendem Gruppendruck &#8211; etwa in Form extremster Vernetzung im Social Web und damit triumphierender Transparenz. Die Leute stellen sich also die berechtigte Frage nach dem eigenen Ich und danach, wie man sich selbst in dieser widersprüchlichen Welt erleben soll und kann.“ Damit trifft das Thema wahrlich den Geist der Zeit &#8211; zwei der fünf Symposiumstage sind bereits voll gebucht.</p>
<h3>Precht, Meckel, Demand und viele mehr</h3>
<p>Zum Vortrag gewonnen werden konnten unter anderem der deutsche Star-Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht, die in Deutschland und der Schweiz arbeitende Kommunikationswissenschaftlerin und Autorin Miriam Meckel, der deutsche Kunsthistoriker und Merkur-Herausgeber Christian Demand, der österreichischer Philosoph und erfolgreiche Sachbuchautor Robert Pfaller, der deutsche Literaturwissenschaftler und bekannte Internet-Kritiker Roland Reuß oder auch der Philosoph Thomas Metzinger, Autor des vieldiskutierten Buches &#8220;Der Ego-Tunnnel&#8221;.</p>
<h3>Offizielle Verkündung des Tractatus-Preisträgers Anfang September</h3>
<div>Sehr feierlicher Programmpunkt des Philosophicum Lech ist jährlich die Vergabe des Tractatus am Freitag Abend. Dieser Literaturpreis, dotiert mit 25.000€ für herausragende philosophische Essayistik, wird heuer bereits zum 5. Mal vergeben. Nachdem Anfang Juli die 7 Werke umfassende <a href="http://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/">Shortlist</a> veröffentlicht wurde, erfolgt die offizielle Verkündung des Preisträgers am 10. September via Presseaussendung.</p>
<h3>Anmeldung und Rahmenprogramm</h3>
</div>
<p>Interessierte haben noch immer die Möglichkeit, sich zu Teilen des Symposiums via www.philosophicum.com anzumelden &#8211; aufgrund der großen Nachfrage können seit kurzem nur noch Anmeldungen für Mittwoch, Samstag und Sonntag entgegen genommen werden. Ermäßigte Tarife gelten für Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Die Presse Abonnenten.</p>
<p>Zum heurigen Rahmenprogramm der Veranstaltung zählen neben der feierlichen Überreichung des Tractatus Literaturpreises am Freitagabend auch ein klassisches Konzert der Reihe LegeArtis, das am Samstagabend ab 21:00 Uhr in der neuen Kirche mit Cellist Boris Andrianov Violin/Cello Duette von Bach, Händel und Ravel darbietet sowie der Vorarlberg-Brunch am Sonntag.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">&gt; Zum Fotodownload:</span></p>
<p><img title="gallery ids=&quot;396,394,392,390&quot;" alt="" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" /></p>
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		<title>17. Philosophicum Lech Homepage, Interviewvermittlung und Akkreditierung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jul 2013 08:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Tractatus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, in zwei Monaten, von 25.-29. September 2013, findet in Lech am Arlberg das 17. Philosophicum Lech zum Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen“ statt. Akkreditierung Wir freuen uns, wenn wir auch Sie zur Berichterstattung vor Ort in Lech begrüßen dürfen. Bitte senden Sie uns Ihre Akkreditierung formlos per mail an info@si-kommunikation.com. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>in zwei Monaten, von <strong>25.-29. September 2013</strong>, findet in Lech am Arlberg das 17. Philosophicum Lech zum Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen“ statt.</p>
<h4>Akkreditierung</h4>
<p>Wir freuen uns, wenn wir auch Sie zur Berichterstattung vor Ort in Lech begrüßen dürfen. Bitte senden Sie uns Ihre <strong>Akkreditierung</strong> formlos per mail an info@si-kommunikation.com.</p>
<h4><span style="color: #ff0000;"><span id="more-294"></span></span>Presseinformationen und Interviewvermittlung</h4>
<p>Wenn Sie zur Ankündigung oder Vorberichterstattung des Philosophicum Lech Informationen oder Bildmaterial benötigen, können Sie jederzeit gerne direkt auf uns zukommen oder auch in unserer digitalen Pressemappe stöbern. Natürlich sind wir auch bei der Vermittlung von Vorab-Interviews mit den Referentinnen und Referenten behilflich. Auf der Homepage <a href="http://www.philosophicum.com" data-cke-saved-href="http://www.philosophicum.com">www.philosophicum.com</a> finden Sie neben dem aktuellen Programm auch detaillierte Informationen sowohl zu den einzelnen Referenten als auch zu dem mit € 25.000 dotierten Tractatus und dessen Shortlist.</p>
<h4>Tractatus Shortlist Nominierungen:</h4>
<p><strong>· Kurt Bayertz </strong>„Der aufrechte Gang. Eine Geschichte des anthropologischen Denkens.“<br />
<strong>· Vittorio Hösle</strong> „Eine kurze Geschichte der deutschen Philosophie.“<br />
<strong>· Odo Marquard</strong> „Endlichkeitsphilosophisches. Über das Altern.“<br />
<strong>· Anna Mitgutsch</strong> „Die Grenzen der Sprache. Unruhe bewahren.“<br />
<strong>· Henning Ritter (†)</strong> „Die Schreie der Verwundeten. Versuch über die Grausamkeit.“<br />
<strong>· Peter Sloterdijk</strong> „Zeilen und Tage.“</p>
<p>Der Preisträger wird Anfang September bekannt gegeben, während die feierliche Preisverleihung am Freitag den 27.09.2013 im Rahmen des 17. Philosophicum Lech stattfinden wird.</p>
<h4>Programmfolder und Informationen zur Veranstaltung</h4>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/PH13_Folder2013_klick2_Juni20132.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">17. Philosophicum Programmfolder</a><br />
Anmeldungen zum Symposium sind via <a href="http://www.philosophicum.com/" target="_self" data-cke-saved-href="http://www.philosophicum.com/">www.philosophicum.com </a>möglich &#8211; ermäßigte Tarife gelten für Studierende bis 26 Jahre, Ö1 Clubmitglieder und „Die Presse“ Abonnenten.</p>

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		<title>Tractatus: Bekanntgabe der Shortlist</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Maria Innerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Tractatus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntgabe der Shortlist für den Tractatus – hochdotierter Essaypreis des Philosophicum Lech Der Verein Philosophicum Lech gibt heute die Shortlist für den Tractatus – Preis für philosophische Essayistik bekannt. Die Verkündung des Preisträgers erfolgt Anfang September und die feierliche Preisverleihung wird am 27.09.2013 im Rahmen des 17. Philosophicum Lech stattfinden.  Die Nominierung der preiswürdigen Publikationen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Bekanntgabe der Shortlist für den Tractatus – hochdotierter Essaypreis des Philosophicum Lech</h2>
<p><strong>Der Verein Philosophicum Lech gibt heute die Shortlist für den Tractatus – Preis für philosophische Essayistik bekannt. Die Verkündung des Preisträgers erfolgt Anfang September und die feierliche Preisverleihung wird am 27.09.2013 im Rahmen des 17. Philosophicum Lech stattfinden. </strong><span style="color: #ff0000;"><span id="more-57"></span></span></p>
<p><b><i></i></b>Die Nominierung der preiswürdigen Publikationen erfolgte durch eine hochkarätige Jury, der die Philosophin <b>Ursula Pia Jauch</b> (CH), der Philosoph und Sachbuchautor <b>Rüdiger Safranski</b> (D) und Tractatus-Preisträger <b>Franz Schuh</b> (A) angehören.</p>
<p>Der auf Anregung von Schriftsteller <b>Michael Köhlmeier</b> vom Philosophicum Lech ins Leben gerufene Essay-Preis wird 2013 bereits zum fünften Mal vergeben und gehört dank großzügiger Unterstützung eines privaten Sponsors mit 25.000€ Preisgeld zu den höchstdotierten im deutschsprachigen Raum.</p>
<p><b>Folgende 6 Werke sind für die Shortlist zum Tractatus nominiert:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.chbeck.de/Bayertz-aufrechte-Gang/productview.aspx?product=10267785">Kurt Bayertz:</a> Der aufrechte Gang. Eine Geschichte des anthropologischen Denkens. C.H. Beck-Verlag, München 2012</li>
<li><a href="http://www.chbeck.de/Hoesle-kurze-Geschichte-deutschen-Philosophie/productview.aspx?product=11751728">Vittorio Hösle:</a> Eine kurze Geschichte der deutschen Philosophie. C.H. Beck-Verlag, München 2013</li>
<li><a href="http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020278-4">Odo Marquard:</a> Endlichkeitsphilosophisches. Über das Altern. Reclam Verlag, Stuttgart 2013</li>
<li><a href="http://www.residenzverlag.com/?m=30&amp;o=2&amp;id_title=1588">Anna Mitgutsch:</a> Die Grenzen der Sprache. Unruhe bewahren. Residenz Verlag, St. Pölten/Wien 2013</li>
<li><a href="http://www.chbeck.de/Ritter-Schreie-Verwundeten/productview.aspx?product=11431220">Henning Ritter (†</a>)<b>:</b> Die Schreie der Verwundeten. Versuch über die Grausamkeit. C.H. Beck-Verlag, München 2013</li>
<li><a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/zeilen_und_tage-peter_sloterdijk_42342.html">Peter Sloterdijk:</a> Zeilen und Tage. Suhrkamp Verlag, Berlin 2012</li>
</ul>
<p>„Prämiert werden herausragende deutschsprachige kultur-wissenschaftliche Publikationen, die philosophische Fragen in erweitertem Sinne ambitioniert und einer breiten Öffentlichkeit verständlich auf dem immer wichtiger werdenden Feld geistiger Auseinandersetzungen und Standortbestimmungen diskutieren. Die Originalität des Denkansatzes, die Gelungenheit der sprachlichen Gestaltung und die Relevanz des Themas sollen dabei besonders berücksichtigt werden“, erläutert Konrad Paul Liessmann, wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, die Intention des Preises.</p>
<p><b>Die bisherigen Preisträger</b></p>
<p>Nach Prämierung des österreichischen Kulturpublizisten und nunmehrigen Tractatus-Jurymitgliedes <b>Franz Schuh</b> für sein „durch sprachliche Brillanz und subtile Selbstironie bestechendes Werk“ `Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst`, sowie des Philosophiehistorikers <b>Kurt Flasch </b>„für seine fulminante Abhandlung über die `Kampfplätze der Philosophie`“, fiel im dritten Jahr die Wahl auf den streitbaren Medienwissenschaftler und Kulturphilosophen <b>Norbert Bolz</b>, der für sein 2010 veröffentlichtes Buch `Die ungeliebte Freiheit. Ein Lagebericht` ausgezeichnet wurde &#8211; ein laut Jury „erfrischender Essay, aus dem sich unter anderem folgende Maxime ableitet: Wer das Glück sucht, muss einen Umweg nehmen – über die Freiheit.“ Im vergangenen Jahr ging die richtungweisende Auszeichnung an <b>Herbert Schnädelbach</b>, einen der beschlagensten Philosophen im deutschsprachigen Raum exemplarisch für „Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann“, so der Titel seines „ebenso profunden wie pointierten und höchst lehrreichen Werkes über den Kernbestand philosophischen Wissens“.</p>
<p>Die Verleihung des Tractatus erfolgt am 27. September 2013 um 21:00 Uhr im Rahmen des  Philosophicum Lech (25. &#8211; 29. September in Lech am Arlberg), das heuer zum Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen.“ stattfinden wird. Für eine facettenreiche, höchst aktuelle Thematisierung in Vorträgen und öffentlichen Diskussionen werden wieder renommierte Philosophen, Kultur- und Sozialwissenschaftler garantieren. Als ambitionierte Initiative zur Standortbestimmung in philosophisch und gesellschaftlich relevanten Diskursen entspricht der Tractatus ganz dem Selbstverständnis des Philosophicum Lech, das sich als ein herausragender Ort intellektueller Auseinandersetzung etabliert hat.<b><i> </i></b></p>
<p><span style="color: #ff0000;">&gt; Fotodownload (300dpi)</span></p>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>Druckfrisches Programmheft verspricht spannendes Magna-Impulsforum sowie kontroverse Forumstage zum Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 15:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lech am Arlberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Das 17. Philosophicum Lech steht unter dem Titel &#8220;Ich. Der Einzelne in seinen Netzen&#8221; und wird vom 25. bis 29. September 2013 in Lech am Arlberg (Vorarlberg/ Österreich) stattfinden. Im Zentrum dieser Tagung wird ein seltsamer Widerspruch stehen, der unsere Gegenwart kennzeichnet: Auf der einen Seite beklagen wir einen zunehmenden Individualismus und Egoismus, der alle Bereiche unseres [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 17. Philosophicum Lech steht unter dem Titel &#8220;Ich. Der Einzelne in seinen Netzen&#8221; und wird vom 25. bis 29. September 2013 in Lech am Arlberg (Vorarlberg/ Österreich) stattfinden. </strong><strong>Im Zentrum dieser Tagung wird ein seltsamer Widerspruch stehen, der unsere Gegenwart kennzeichnet:</strong> <span style="color: #ff0000;"><span id="more-168"></span></span><strong>Auf der einen Seite beklagen wir einen zunehmenden Individualismus und Egoismus, der alle Bereiche unseres Lebens durchzieht:</strong> <strong>Das „Ich“ steht im Vordergrund, die „Ich-AG“ muss florieren, das „Selbst“ muss verwirklicht werden. </strong><strong>Auf der anderen Seite kann man den Eindruck bekommen, dass die Individualität und damit die Einzigartigkeit der Menschen verschwinden: Das &#8220;Ich&#8221; wird zur Illusion erklärt, der Gruppendruck nimmt zu, Teamfähigkeit ist eine wichtige Kompetenz und wer nicht im Social Web seine Freunde und Adepten gefunden hat, gilt zunehmend als Außenseiter.</strong></p>
<p><strong>Magna-Impulsforum am Eröffnungstag zum Thema „Sei ganz Ich!“</strong></p>
<p>Als Auftakt zu dieser Tagung wird am 26. September 2013 um 15:00 Uhr eine vom Hauptsponsor Magna Steyr unterstützte Podiumsdiskussion (&#8220;Impulsforum&#8221;) stattfinden, bei der die Thematik des Symposiums unter dem Titel <strong>&#8220;Sei ganz Ich!&#8221;</strong> nicht aus der wissenschaftlichen, sondern aus der Perspektive von Gesellschaft, Kunst und Medien diskutiert werden soll. Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen sollen dabei der Frage nachgehen, was es in der heutigen Gesellschaft bedeutet, ein &#8220;Ich&#8221; oder ein &#8220;Selbst&#8221; zu behaupten, ob und inwiefern es einen Zwang zur Selbstdarstellung gibt, ob in Zeiten der virtuellen sozialen Netzwerke überhaupt noch so etwas wie Individualismus möglich ist, ob nicht nur in der Mode dieser seltsame Widerspruch zu beobachten ist, dass alle auf gleiche Weise etwas Besonderes sein wollen, und ob Egoismus und Hedonismus nicht eine seltsame Verbindung mit Normierung, Konformismus und einer neuen Prüderie eingegangen sind. Moderiert wird dieses Gespräch von <strong>Markus Spillmann</strong>, dem Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung. Mit ihm zum Thema „Sei ganz Ich“ diskutieren werden der Vorarlberger Psychiater und Neurologe <strong>Reinhard Haller</strong>, Chef des Modelabels Luis Trenker <strong>Michael Klemera</strong>, <strong>Cornelia Scala-Hausmann</strong>, Gründerin des Österreichischen Instituts für Zukunftskompetenzen, <strong>David Ungar-Klein</strong>, Geschäftsführer der PR Agentur Create Connections, sowie der erfolgreiche Gegenwartskünstler <strong>Erwin Wurm</strong>.</p>
<p><strong>Die Vortragenden auf einen Blick</strong></p>
<p>Das Philosophicum Lech gilt als internationales Zentrum für philosophische, kultur- und sozialwissenschaftliche Reflexion, Diskussion und Begegnung. Univ. Prof. <strong>Konrad Paul Liessmann</strong> als wissenschaftlicher Leiter sucht dementsprechend Jahr für Jahr nach Vortragenden, die den jeweiligen Themen in all ihren Facetten begegnen – im kommenden Herbst zu erwarten sein werden: der deutsche Philosoph <strong>Gernot Böhme</strong>, Kunsthistoriker und Merkur-Herausgeber <strong>Christian Demand</strong>, der Autor <strong>Michael Köhlmeier</strong>, die Kommunikationswissenschaftlerin <strong>Miriam Meckel</strong>, Philosoph und Autor <strong>Thomas Metzinger</strong>, der Literaturwissenschaftler <strong>Christiaan L. Hart Nibbrig</strong>, „Die Presse“ Chefredakteur <strong>Rainer Nowak</strong>, der Philosoph und Autor <strong>Robert Pfaller</strong>, Literaturwissenschaftler <strong>Roland Reuß</strong>, Philosoph und Bestsellerautor <strong>Richard David Precht</strong>, Professor für Rechtsphilosophie und Autor <strong>Peter Strasser</strong>, die Medienphilosophin <strong>Christiane Voss</strong> und Professor für Bildtheorie und Phänomenologie <strong>Lambert Wiesing</strong>.</p>
<p><strong>Programmfolder und Informationen zur Veranstaltung</strong></p>
<p>Der detaillierte Programmfolder kann unter reservation@lech-zuers.at angefordert werden. Anmeldungen zum Symposium sind via www.philosophicum.com möglich &#8211; ermäßigte Tarife gelten für Studierende bis 26 Jahre, Ö1 Clubmitglieder und „Die Presse“ Abonnenten. Studenten können sich dort zudem um eines von fünf Stipendien zur kostenlosen Teilnahme bewerben.</p>
<p>Akkreditierungen richten Sie bitte per Mail oder auch telefonisch an die si!kommunikation.</p>
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