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	<title>si!kommunikation &#187; 18. Philosophicum Lech</title>
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		<title>Feierliche Eröffnung des 18. Philosophicum Lech</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 07:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[18. Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der feierlichen Eröffnung des 18. Philosophicum präsentiert sich Lech am Arlberg wieder für vier Tage als Zentrum intellektueller Auseinandersetzung. Welche Anziehungskraft das internationale Symposium mittlerweile hat, zeigt sich am enormen Publikumszuspruch ebenso wie an den hochkarätigen Vortragenden und prominenten Diskutanten. So boten bereits das Magna-Siemens-Impulsforum sowie die Eröffnungsreden und –vorträge anregende Reflexionen zum heurigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>Mit der feierlichen Eröffnung des 18. Philosophicum präsentiert sich Lech am Arlberg wieder für vier Tage als Zentrum intellektueller Auseinandersetzung. Welche Anziehungskraft das internationale Symposium mittlerweile hat, zeigt sich am enormen Publikumszuspruch ebenso wie an den hochkarätigen Vortragenden und prominenten Diskutanten.</h5>
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<h5><b><span id="more-953"></span></b></h5>
<h5>So boten bereits das Magna-Siemens-Impulsforum sowie die Eröffnungsreden und –vorträge anregende Reflexionen zum heurigen Thema „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung“.  <b><br />
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<p>„Es freut mich und es ehrt uns, viele bekannte Gesichter zu sehen, denen ich in diesem Rahmen bereits zum zehnten oder gar fünfzehnten Mal begegne“, sprach Ludwig Muxel, Bürgermeister von Lech, in seiner Eröffnungsrede die treuen Teilnehmer des Philosophicum Lech an. Dabei mussten dieses Jahr auch etliche Stammgäste auf das nächste Jahr vertröstet werden, nachdem die Veranstaltung bereits Ende Juli, so früh wie noch nie ausgebucht war. Der enorme Publikumszuspruch ist nur ein Indiz dafür, welche Strahlkraft das Philosophicum über die Jahre entwickelt hat. Dessen Bedeutung unterstrich auch Landesstatthalter von Vorarlberg, Karlheinz Rüdisser in seinen Begrüßungsworten: „Das Philosophicum ist das kulturelle Highlight zum Abschluss der Sommersaison. Wir sehen es als besondere Auszeichnung für unser Land, vor allem aber für den Arlberg, Veranstaltungsort für dieses internationale Symposium zu sein.“</p>
<p>Dass philosophische bzw. kulturwissenschaftliche Diskurse wieder verstärkt Beachtung finden, und zwar nicht zuletzt im Kontext mit dem heurigen Thema des Philosophicums – dem Umgang mit Schuld und Verantwortung, damals wie heute – lässt sich an den Schlussworten von Rüdissers Eröffnungsrede ablesen: „Ich freue mich auf die Ergebnisse dieser Tage, die auch für unsere politische Arbeit im Land eine wertvolle Grundlage darstellen können.“ Auf die rechtsstaatliche Dimension der Thematik kam im Anschluss daran Kanzleramtsminister Josef Ostermayer als gelernter Jurist zu sprechen. Die Prinzipien des österreichischen Strafgesetzbuches beleuchtend, stellte er eine Reform desselben im kommenden Jahr anlässlich dessen 40. „Geburtstages“ in Aussicht.</p>
<p>Den Eröffnungsreden traditionell vorausgegangen war das Magna-Siemens-Impulsforum, das seinem Namen durch eine überaus lebendige Diskussion alle Ehre machte. Dass die Antworten auf die titelgebende Frage „Wer trägt die Verantwortung?“ recht kontroversiell ausfielen, lag u. a. an den unterschiedlichen Bezugspunkten der Diskussionsteilnehmer (Politik, Rechtsprechung, Gewissen und Moral, Gesellschafts- bzw. Systemkritik) war die Runde doch ebenso heterogen wie prominent besetzt. Zu dieser gehörte Österreichs wohl bekanntester Strafverteidiger Manfred Ainedter, den Moderator Markus Spillmann, Chefredakteur der NZZ, in Verwendung einer Pointe der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ als „die fleischgewordene Unschuldsvermutung“ bezeichnete. Des Weiteren der ehemalige Vizekanzler und Ehrenpräsidenten des Europäischen Forums Alpbach Erhard Busek, dem Spillmann im Laufe der Diskussion wiederum das Kompliment des „fleischgewordenen Verantwortungsbewusstseins“ angedeihen ließ. Zudem der in deutschen Medien gern gesehene Diskussionsgast Bischof Hans-Jochen Jaschke und nicht zuletzt Christian Felber, Gründungsmitglied von Attac Österreich, Initiator des Projektes „Demokratische Bank“ und Verfasser von 14 Büchern.</p>
<p>Insbesondere Felbers Fundamentalkritik, wie jene an den „machthabenden, doch die Verantwortung zu unterlaufen versuchenden transnationalen Wirtschaftsakteuren“, löste Widerrede aus. Sah Busek die Ausführungen von Felber zu simplifizierend, stieß sich Jaschke daran, dass damit die Verantwortung einem System statt dem Einzelnen zugesprochen werde, während Ainedter in Felbers Alternativvorschlägen eine allzu idealistische Weltsicht zu entdecken meinte. Doch auch Ainedter sprach offen, wählte provokante Worte, indem er meinte, Gerechtigkeit sei vielleicht im Himmel zu finden, doch keine strafrechtliche Norm – und gerichtliche Urteile hingen zu gutem Teil vom Zufall ab, da auch in diesem Fall ja Menschen über Menschen urteilen würden. Dagegen erhob Bischof Jaschke Einspruch, der Gerechtigkeit auf Erden und Vorrang für diese im Zusammenhang mit Verantwortung einforderte. Busek wiederum meinte, dass „wir raffinierte Mechanismen haben, die Verantwortung von uns zu schieben“, und dass es keiner oft beschworenen neuen Werte bedürfe, sondern bloß einer Besinnung auf die altbekannten.</p>
<p>Während das Impulsforum sich also unter höchst aktuellen Gesichtspunkten dem Prinzip Verantwortung widmete – so auch Dieter Althaus, Ministerpräsident von Thüringen außer Dienst, als Vertreter vom Magna in seinem einleitenden Impulsreferat, in dem er auf die Facetten von Verantwortung in der Unternehmenskultur einging –, schöpften Michael Köhlmeier und Konrad Paul Liessmann am „literarischen Vorabend“ wieder aus dem reichen Fundus abendländischer Geistesgeschichte. Als Einstimmung auf das diesjährige Thema entwarfen die beiden wieder im traditionellen Wechselspiel zwischen atmosphärischer Erzählung und philosophischer Reflexion ein breit gefächertes Panorama darüber, in welchem Verständnis die zentralen Begriffe Schuld und Sühne in der Frühzeit unserer Kultur auftauchten und welche Implikationen damit bis heute verbunden sind. Von der biblischen Geschichte des Sündenfalls über das Schicksal des tragischen Helden Orest in der griechischen Mythologie bis hin zur ambivalenten Figur des Hagen im Nibelungenlied reichte der Bogen, mit dem die Spannung des Zuhörers in Hinblick auf die Vorträge der kommenden Tage gesteigert wurde.</p>
<p>Vertiefung erfuhr der Themenkomplex beim Referat des wissenschaftlichen Leiters Konrad Paul Liessmann, das wie üblich die wissenschaftliche Vortragsreihe eröffnete und diverse Blickwinkel auf die Materie eröffnete. Dabei scheute er auch nicht profilierte Thesen, wie etwa, dass der moderne Mensch ein „Verantwortungskünstler und Schuldverschiebungsstratege sei“, der, indem er die Schuld der eigenen Kultur benennt, sich von seiner persönlichen auch schon wieder distanziert. Als zweiter Referent folgte der ehemalige Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Karlheinz Töchterle, der in dieser Funktion das Philosophicum mehrmals mit Eröffnungsreden beehrte, doch heuer erstmals seine wissenschaftlichen Fachkenntnisse voll zur Geltung bringen konnte. So zeichnete der versierte Altphilologe in freier Rede den in Fragen von Schuld und Sühne zentralen antiken Mythos von Ödipus wie auch seine Rezeptionsgeschichte, insbesondere die berühmt gewordene Deutung von Sigmund Freund nach und unterstrich damit die Zeitlosigkeit so mancher moralischen Fragestellung. Experten verschiedenster Provenienz werden sich in den nächsten Tagen nicht weniger profund der Frage von Schuld und Sühne stellen, wobei mit der Verleihung des Tractatus heute bereits ein weiterer Höhepunkt des Philosophicum Lech bevorsteht.</p>
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		<title>18. Philosophicum Lech: „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ 17. bis 21. September 2014 in Lech am Arlberg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 06:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[18. Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Paul Liessmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Köhlmeier]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 18. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise erneut einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen im herbstlichen Lech am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Philosophicum Lech widmet sich als eines der europaweit erfolgreichsten geisteswissenschaftlichen Symposien in seinem 18. Jahr in gewohnt interdisziplinärer Weise erneut einem Thema hoch aktuellen Bezuges: zum Titel „Schuld und Sühne. Nach dem Ende der Verantwortung.“ werden Experten unterschiedlichster Fachrichtungen referieren, um ihre daraus gewonnenen Thesen und Erkenntnisse an fünf Tagen im herbstlichen Lech am Arlberg mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.<span style="color: #ff0000;"><span id="more-787"></span></span></p>
<p>Das Symposium, längst zum Musterbeispiel touristischer Wertschöpfung avanciert, lockt jährlich rund 600 Teilnehmer an den Arlberg. Die Idee zur Etablierung dieser geisteswissenschaftlichen Tagung inmitten der Lechtaler Alpen entstand bei einem Gespräch zwischen dem Autor Michael Köhlmeier und Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel. Ein Ausbau der Tagungsreihe, deren Veranstaltungstage zum Großteil frühzeitig ausgebucht sind, wird von Seiten der Organisatoren nicht angestrebt, um die im bestehenden Rahmen existierende einzigartige und etwas familiäre Atmosphäre zu erhalten. Allen Interessierten sei daher eine frühzeitige Anmeldung nahe gelegt &#8211; Anmeldebeginn ist April 2014.</p>
<h4>Die Frage nach Schuld, Sühne und Verantwortung in einer komplexen Welt</h4>
<p>Als Impuls zum heurigen Thema gibt Konrad Paul Liessmann, wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, in seinem Editorial zu bedenken, er sähe die These des schuldfähigen Menschen seit geraumer Zeit ins Wanken geraten, je mehr die moderne Wissenschaft diesen als ein durch Gene, Umwelt, das Unbewusste und Hirnfunktionen bedingtes und bestimmtes Wesen erkenne. Dazu führt er weiter aus: „Und auch wenn wir bereit sind, Verantwortung zu tragen oder zu übernehmen, fragt es sich in einer komplexen Gesellschaft, in der fast niemand mehr die Folgen seines Tuns überblickt, wer letztlich für menschengemachte Ereignisse und Katstrophen, die viele betreffen, die Verantwortung trägt: Von Reaktorunfällen über Finanz- und Wirtschaftskrisen bis zum Klimakollaps zeichnen sich Szenarien ab, in denen die Zuschreibung von eindeutiger Verantwortung kaum mehr möglich erscheint.“ Zur Erörterung dieser und damit verbundener Fragen sowie ihren ethischen und gesellschaftspolitischen Dimensionen konnte Professor Liessmann wieder eine höchst angesehene Expertenschar zum Vortrag in Lechs neuer Kirche gewinnen.</p>
<h4>Referenten 2014</h4>
<p>Unter den Vortragenden finden sich Soziologe und Sozialpsychologe sowie Leiter der gemeinnützigen Stiftung „FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit“ Harald Welzer, Professor für Klassische Philologie an der Universität Innsbruck und Abgeordneter zum Nationalrat Karlheinz Töchterle, Michael Schefczyk, Professor für Praktische Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie Henning Sass,  Gerhard Roth, Verhaltensphysiologe und Entwicklungsneurobiologe am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen, Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg, Professorin für Ethik und Ästhetik am Institut für Philosophie I der Ruhr-Universität Bochum Maria Sibylla Lotter, Konrad Paul Liessmann, Professor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien und wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, Schriftsteller Michael Köhlmeier, Ludger Heidbrink, Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Professor für Wissenschaftsforschung an der ETH Zürich Michael Hagner, Barbara Bleisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ethik-Zentrum der Universität Zürich und Redakteurin der „Sternstunde Philosophie“ und Alexander Belobratow, Dozent für Komparatistik an der Universität St. Petersburg.</p>
<p>Im Rahmen der sogenannten Philosophen Bar, die heuer im traditionsreichen Romantikhotel Krone einen beliebten Austragungsort gefunden hat, sind neben den Teilnehmern auch die meisten Referenten traditionellerweise anzutreffen. Der intimere Rahmen ermöglicht eine ungezwungene Weiter- und Ausführung der oft tagsüber bereits aufgekommenen Gespräche und Gedanken, was von Teilnehmern wie Referenten gleichermaßen geschätzt wird.</p>
<p>Die einzelnen Programmpunkte und Vortragenden sind auf der Homepage des Philosophicum Lech unter www.philosophicum.com nachzulesen.</p>
<h4> Tractatus-Preis für herausragende philosophische Essayistik</h4>
<p>Einer der Höhepunkte des Philosophicum Lech besteht jährlich in der Vergabe des Tractatus. Mit 25.000€ Preisgeld würdigt er herausragende Publikationen auf dem facettenreichen Felde der philosophischen Essayistik und reflektiert das Selbstverständnis des Symposiums. Für die prämierten Werke wie auch für das Philosophicum gilt, philosophische Fragen im erweiterten Sinne innovativ, ambitioniert und für die Allgemeinheit verständlich zu diskutieren – Philosophie als Standortbestimmung auf der Höhe der Zeit. Bisher ausgezeichnet wurden Franz Schuh, Kurt Flasch, Norbert Bolz, Herbert Schnädelbach und Kurt Bayertz. Vergeben wird der Tractatus durch eine dreiköpfige Jury, der die Philosophin Ursula Pia Jauch, Philosoph und Sachbuchautor Rüdiger Safranski und Erstjahrespreisträger Franz Schuh angehören. Die heurige Shortlist zum Tractatus wird im Juli diesen Jahres veröffentlicht, die Bekanntgabe des Preisträgers erfolgt dann Anfang September.</p>
<h4>Anmeldung ab sofort möglich</h4>
<p>Interessierte können sich seit April via www.philosophicum.com zum Symposium anmelden. Ermäßigte Tarife gelten für Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Die Presse Abonnenten. Studierende können sich dort zudem um eines von fünf Stipendien zur kostenlosen Teilnahme bewerben.</p>
<h4>Academia Medicinae Lech 2014</h4>
<p>Der große Erfolg des Philosophicum Lech war für Bürgermeister Ludwig Muxel und den Vorarlberger Mediziner Prof. Markus Metka Inspiration, ab heuer jährlich im Juni die Academia Medicinae Lech zu veranstalten. Im Rahmen der Akademie soll über Themen der Medizin im geisteswissenschaftlichen Kontext mit Philosophie, Ethik und Kunst reflektiert werden. Die erste Veranstaltung findet vom 21. bis 24. Juni 2014 zum Thema &#8220;Jung bleiben &#8211; alt werden&#8221; statt. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.aml.or.at.</p>
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