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	<title>si!kommunikation &#187; Tage der Utopie</title>
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	<description>Kommunikation</description>
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		<title>PM 1 &#8211; Tage der Utopie – Festival für eine gute Zukunft 2021</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 13:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tage der Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation &#8211; März 2021 26. April bis 1. Mai 2021 (Mo – Sa) in der Kulturbühne AMBACH und in Arbogast, Götzis / Vorarlberg – vor Ort und als Live-Stream Mutige Entwürfe, starke Impulse, kraftvolle Zukunftsbilder: vom 5-Stunden-Tag bei gleichem Lohn über konkrete Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt bis zu ermutigenden Anstößen, wie wir Angst und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation &#8211; März 2021</p>
<p><b>26. April bis 1. Mai 2021 (Mo – Sa) in der Kulturbühne AMBACH und in Arbogast, Götzis / Vorarlberg – vor Ort und als Live-Stream</b></p>
<p><b>Mutige Entwürfe, starke Impulse, kraftvolle Zukunftsbilder: vom 5-Stunden-Tag </b><b>bei gleichem Lohn </b><b>über konkrete Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt bis zu ermutigenden Anstößen, wie wir Angst und Ohnmacht überwinden.<span style="color: #ff4400;"><span id="more-4643"></span></span></b></p>
<p>Bereits zum 10. Mal laden die ‚Tage der Utopie‘ zur tief reichenden Auseinandersetzung mit den brisantesten Fragen unserer Gegenwart und Herausforderungen der Zukunft. Somit feiert das biennal veranstaltete ‚Festival für eine gute Zukunft‘ ein kleines Jubiläum und wird Götzis in Vorarlberg <b>vom 26. April bis 01. Mai 2021</b> abermals zum internationalen Treffpunkt für Interessierte an profunden Zeitdiagnosen, alternativen Lösungsvorschlägen und bahnbrechenden Strategien.</p>
<p>Anfangs ein Insidertipp, zählt die Veranstaltungsreihe mit über 1.200 Teilnehmenden im Laufe der Woche längst zu den größten Bildungs- und profiliertesten Vernetzungsformaten im Dreiländereck Österreich – Deutschland – Schweiz. Charakteristisch und einem gewinnbringenden, multiperspektivischen Austausch förderlich ist die Vielfalt der Themen wie auch der Teilnehmenden – von Wirtschaftstreibenden bis zu sozialen Entrepreneurs, von der Kreativbranche bis zum Bildungswesen. Zusätzliche Reichweite erzielt das Festival dank der ORF-Kooperation mit dem Radiosender Ö1, wodurch über 100.000 Zuhörerinnen und Zuhörer an den weitreichenden Analysen und Zukunftsbildern teilhaben können.</p>
<h4><b>Erstmals auf der Kulturbühne AMBACH und alle Vorträge als Live-Stream</b></h4>
<p>Darüber hinaus bietet sich heuer erstmals die Gelegenheit, die <b>Hauptvorträge</b> um <b>jeweils 19.00 Uhr</b> per Live-Stream im Internet zu verfolgen. Um abgestimmt auf die Corona-Verordnungen größtmöglichen Gesundheitsschutz mit einem ansprechenden Ambiente zu verbinden, wird zudem auf einen zweiten Veranstaltungsort gesetzt. Mit der <b>Kulturbühne AMBACH</b> in Götzis, die eine großzügige Bestuhlung ermöglicht, bietet sich der passende Rahmen für die abendlichen Vorträge wie auch die anschließenden musikalischen Beiträge.</p>
<p>Diese stammen dieses Jahr von <b>Juri de Marco</b>, dem vielseitigen Hornisten und Gründer des „STEHGREIF.orchester“ Berlin, mit dem er aktuell zu den herausragenden Erscheinungen der klassischen Musik gehört. Sein Konzept: Ohne Noten, ohne Stühle, ohne Dirigent reproduzieren die Musiker nicht bloß das klassische Original, sondern erweitern es genreübergreifend mit aller Kunst des Improvisierens sowie Elektronik und Choreografie.</p>
<p>Die Mitwirkung eines Musikers bzw. zeitgenössischen Komponisten ist ein wesentlicher Aspekt der ‚Tage der Utopie‘. Er verfasst eine einleitende Auftragskomposition für jeden Vortrag und antwortet zudem auf diesen abschließend mit einer Improvisation. Das kreative Aufgreifen der Zukunftsbilder und die Verschränkung von intellektueller Auseinandersetzung sowie sinnlichem Erlebnis, von Inhalt und Intuition, gehört zum Erfolgsrezept des Festivals.</p>
<p>Ebenfalls ein Charakteristikum und Vorzug der ‚Tage der Utopie‘ – ausgezeichnet mit dem Österreichischen Staatspreis für Bildung in der Kategorie ‚Innovation‘ – ist die vertiefende Beschäftigung mit den Vortragsthemen in <b>Workshops</b>. Wie gewohnt finden diese im <b>Bildungshaus St. Arbogast</b> am jeweils folgenden Vormittag statt (<b>9.15 – 12.30 Uhr</b>; außer am <b>Samstag</b> bereits im Vorfeld des Vortrags: <b>14.00 – 17.00 Uhr</b>). Die Möglichkeit zu einem intensiven Diskurs mit den referierenden Expertinnen und Experten wie auch untereinander wird von den Teilnehmenden überaus geschätzt. Die wechselseitige Inspiration und Begegnung mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten geben den Tagen der Utopie eine ganz besondere Qualität. 2021 sind wieder renommierte Vortragende geladen.</p>
<h4><b>Die Vortragenden und Themen der Tage der Utopie 2021 in der Übersicht </b></h4>
<p>Den Auftakt am <b>Montag, den 26. April</b> macht der Bielefelder Experte für digitalen Wandel <b>Lasse Rheingans</b> mit dem Vortrag ‚<b>Der 5-Stunden-Tag. Digitalisierung und Neue Arbeit</b>‘. Er wagte mit dem eigenen Unternehmen das Experiment einer 25-Stunden-Arbeitswoche bei vollem Gehalt und mit Urlaub. Das Ergebnis war so überraschend wie überzeugend: eine höhere Produktivität in kürzerer Zeit sowie begeisterte und kreativere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist erfolgversprechend, Arbeit komplett neu zu denken.</p>
<p>Am <b>Dienstag, den 27. April</b> referiert <b>Matthias Glaubrecht</b> über ‚<b>Das Ende vom Ende der Artenvielfalt. Eine Rückschau auf das Jahr 2062</b>‘. Der Evolutionsbiologe leitet als Professor für Biodiversität das Centrum für Naturkunde (CeNak) der Universität Hamburg. In seinem utopischen Bericht aus der Zukunft wird er konkrete Maßnahmen schildern, wie die Menschheit angesichts des größten Artenschwunds seit dem Aussterben der Dinosaurier die Wende in unserer heutigen Zeit gerade noch schaffte.</p>
<p><b>Mittwoch, den 28. April</b> gibt <b>Ariadne von Schirach</b> Anstöße dazu ‚<b>Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden. Die Zukunft ist offen</b>‘. Die freie Journalistin und Autorin unterrichtet Philosophie und chinesisches Denken u. a. an der Universität der Künste Berlin. Wachsenden Ängsten aufgrund von Klimawandel, Verschwörungstheorien, Populismus oder auch der Konfrontation mit Rassismus, Sexismus und den fatalen Folgen unserer profitorientierten Lebenswiese stellt sie die Chance gegenüber, sich all dem mit Anstand und Courage, Humor und Zuversicht zu stellen. Wie sich die Zukunft gestaltet, liegt an uns.</p>
<p>Am <b>Donnerstag, den 29. April</b> wird dann der in Wien lebende, international erfolgreiche Schriftsteller <b>Ilija Trojanow</b> über ‚<b>Geschichten, die verwandeln</b>‘ reflektieren. Die Kernfrage, zugleich der Untertitel lautet: <b>Wie erzählt man eine Utopie so, dass alle sofort in sie auswandern wollen?</b> Die Schwierigkeit ist nicht, sich eine bessere Welt vorzustellen, sondern von dieser begeisternd zu erzählen. Wir haben also kein politisches Problem, sondern ein kommunikatives. Neue Lösungen benötigen neue Erzählungen.</p>
<p><b>Freitag, den 30. April</b> wird sich <b>Reiner Nagel</b> in seinem Referat der ‚<b>Vision Baukultur. Von der Auto-Region zur Region für Kinder</b>‘ widmen. Der Architekt und Stadtplaner leitet die deutsche Bundesstiftung Baukultur in Potsdam und berät die deutsche Bundesregierung zu Fragen der Stadtentwicklungspolitik. Laut ihm bedarf es eines Stadtumbaus für eine neue Mobilität, bei der das Auto vom Maß der Dinge zum Ding mit Maß wird. Die Bedürfnisse der schwächeren Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Kinder, sollten zum Maßstab für Lebensqualität bei der Gestaltung öffentlicher Räume werden.</p>
<p>Abgerundet werden die Tage der Utopie 2021 am <b>Samstag, den 1. Mai</b> mit dem Vortrag ‚<b>Change-Making – Strategien des Wandels. Vom Wissen zum Tun</b>‘, den die 28-jährige <b>Nora Wilhelm</b> hält. Sie wurde u. a. von der UNESCO für ihre Arbeit als ‚Young Leader‘ ausgezeichnet, studiert zurzeit einen berufsbegleitenden Master in Sozialer Innovation an der Universität Cambridge und ist Co-Gründerin von „collaboratio helvetica“. Die von Jugend an engagierte Changemakerin beschäftigt sich mit dem Wie des Wandels: Haltungen, Strategien und konkrete Werkzeuge, um vom Wissen zum Tun zu kommen</p>
<h4><b>NEU: die Tage der Utopie 2021 als Live-Stream</b></h4>
<p>Im Hinblick auf das umsichtige Konzept hofft der Kurator <b>Hans-Joachim Gögl</b>, dass die ‚Tage der Utopie 2021‘ zumindest zum Teil als Präsenzveranstaltung abgehalten werden können – wenngleich der weitere Verlauf der Pandemie und die damit einhergehenden Rahmenbedingungen nur sehr bedingt absehbar sind. Dank des Live-Streamings ist die Durchführung des Festivals im Online-Format jedenfalls gesichert und können die Vorträge von einem noch größeren Kreis an Interessierten als bisher direkt mitverfolgt werden.</p>
<p>Sämtliche bisherigen Vorträge aus bald 20 Jahren sind als Video-Podcast auf der Website erhältlich. Außerdem erscheinen alle Beiträge und Musikwerke in einer eigenen Buch- und CD-Reihe.</p>
<p>Weitere Infos, darunter das detaillierte Programm, sowie die Mail-Kontaktadresse für die <b>Anmeldung</b> – finden sich <b>ab Anfang März</b> auf <a href="http://www.tagederutopie.org/">www.tagederutopie.org</a>. Es gilt das Prinzip „first come, first serve“, weshalb sich eine möglichst frühzeitige Anmeldung empfiehlt!</p>
<p><strong><span style="color: #ff464b;">Pressemeldung als PDF downloaden: </span></strong><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/PM_TDU-2021_1.2.2020.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">PM_TDU 2021_1.2.2020</a></p>

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		<title>Presseinformation &#8211; Das waren die Tage der Utopie 2017</title>
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		<pubDate>Wed, 03 May 2017 13:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tage der Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gefühl für Zukunft Visionär und in vielerlei Hinsicht vielversprechend präsentierten sich die „Tage der Utopie“ auch 2017 als Veranstaltung voller Zukunftspotenzial. Mit 1400 Teilnehmenden eines der größten Bildungsfestivals der Bodenseeregion Mit unkonventionellen Zukunftsperspektiven und großem Medienecho gestalteten sich die „Tage der Utopie“ auch heuer wieder als richtungweisende Veranstaltung und voller Erfolg. Längst gilt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ein Gefühl für Zukunft</b></p>
<p><b>Visionär und in vielerlei Hinsicht vielversprechend präsentierten sich die „Tage der Utopie“ auch 2017 als Veranstaltung voller Zukunftspotenzial. Mit 1400 Teilnehmenden eines der größten Bildungsfestivals der Bodenseeregion<span id="more-2750"></span></b></p>
<p><i>Mit unkonventionellen Zukunftsperspektiven und großem Medienecho gestalteten sich die „Tage der Utopie“ auch heuer wieder als richtungweisende Veranstaltung und voller Erfolg. Längst gilt das „Festival für eine gute Zukunft“ im Bildungshaus St. Arbogast Götzis, Vorarlberg als globaler Anziehungspunkt für Visionäre sowie Katalysator für bahnbrechende Ideen. So darf man schon gespannt auf das Programm in zwei Jahren sein.   </i></p>
<p>„Der Geist bei den Tagen der Utopie ist ebenso speziell wie erfreulich. Denn das Aufzeigen neuer, machbarer Wege und Lösungen führt zu Zuversicht, Aufbruchsstimmung und Mut“, so der freie Kurator Hans-Joachim Gögl, der das Festival gemeinsam mit Josef Kittinger, dem jüngst in Rente gegangenen, ehemaligen Leiter des Bildungshauses St. Arbogast in Götzis/Vorarlberg, 2003 ins Leben rief. Die biennal stattfindende einwöchige Veranstaltung, die 2011 den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung in der Kategorie „Innovation“ erhielt, hat sich mittlerweile als internationaler Treffpunkt für jene etabliert, denen unsere Zukunft am Herzen liegt und die wegweisende Perspektiven sowie Projekte diskutieren oder auch entwickeln wollen.</p>
<p><b>Mitreißende Zukunftsbilder und -töne</b></p>
<p>Der Erfolg der Veranstaltung geht nicht zuletzt auf deren thematische Vielfalt sowie den besonderen, ebenfalls zukunftsweisenden Charakter des Festivals zurück. So folgt den Vorträgen der hochkarätigen Experten und Expertinnen eine vertiefende Auseinandersetzung in Workshops, Kreis-Dialogen oder auch systemischen Aufstellungen. Zudem werden sie von musikalischen Kompositionen ergänzt und auch durch bildende Kunst um nonverbale Dimensionen erweitert.</p>
<p>Einen Eindruck von der bunten Palette an packenden Zukunftsszenarien, faszinierenden Analysen, ermutigenden Entwicklungen und aktuellen Innovationen, die bei den Tagen der Utopie alle zwei Jahre präsentiert und diskutiert werden, bietet die Programmübersicht des vergangenen Sonntag ausgeklungenen Festivals. Dieses sowie u. a. die Vorträge zum Nachhören oder ab Mitte Mai dann auch Videozusammenfassungen finden sich auf <a href="http://www.tagederutopie.org/">www.tagederutopie.org</a>. Interessierten sei zudem das bereits erhältliche Buch mit den aktuellen Beiträgen sowie die ausführlichen Zusammenfassungen des Journalisten Peter Niedermair unter <a href="http://www.kulturzeitschrift.at">www.kulturzeitschrift.at</a> ans Herz gelegt.</p>
<p>Abgesehen von der steigenden Anzahl an Teilnehmenden und dem mediale Echo ist auch die wesentliche finanzielle Unterstützung – neben dem Land Vorarlberg und Österreichischen Umweltministerium – durch zahlreiche regionale Sponsoren ermutigend. Das weiter steigende Interesse am Festival zeigt sich ferner darin, dass sich immer mehr Teilnehmende aus Städten wie Wien, Berlin oder Freiburg eine Teilnahme an den Zukunftsstrategien und Dialogen der Woche in St. Arbogast am eigenen Ort wünschen. So übernahm 2012 das CJK – Christian Jensen Kolleg in Breklum, Deutschland inspiriert vom Festival in Arbogast das Konzept der »Tage der Utopie« in enger Abstimmung. Das evangelische Bildungshaus an der dänischen Grenze veranstaltet seine »Tage der Utopie« ebenfalls alle zwei Jahre.</p>
<p>Als weithin ausstrahlendes Forum dürfen die Tage der Utopie von sich behaupten, dass hier zukünftigen Entwicklungen intensiv nachgespürt und Zukunftsbilder nicht nur entworfen, sondern mit den „WIRKstätten der Utopie“ auch begleitet und prototypisch realisiert werden.</p>

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		<title>Presseinformation: Tage der Utopie 2017</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/presseinformation-tage-der-utopie-2017/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 04:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tage der Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwürfe für eine gute Zukunft – das Festival für visionäre Ansätze mit Vorträgen, Dialogen, Workshops, Aufstellungen, Morgenmeditation, Pausen und Neuer Musik Montag 24. &#8211; Sonntag 30. April 2017 im Bildungshaus St. Arbogast, Götzis / Vorarlberg In der letzten Aprilwoche wird das Bildungshaus St. Arbogast in Götzis, Vorarlberg wieder zu einem Zentrum zukunftsweisender Ideen, Konzepte und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><b>Entwürfe für eine gute Zukunft – das Festival für visionäre Ansätze mit Vorträgen, Dialogen, Workshops, Aufstellungen, Morgenmeditation, Pausen und Neuer Musik</b></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Montag 24. &#8211; Sonntag 30. April 2017 im Bildungshaus St. Arbogast, Götzis / Vorarlberg</strong></span></p>
<p><b><span style="color: #f20c84;"><span id="more-2566"></span> </span></b></p>
<p><i>In der letzten Aprilwoche wird das Bildungshaus St. Arbogast in Götzis, Vorarlberg wieder zu einem Zentrum zukunftsweisender Ideen, Konzepte und Diskussionen. Unkonventionell vom Charakter und vielfältig von den Themen und Angeboten her gehören die Tage der Utopie zu den erfolgreichsten Bildungsevents im Bodenseeraum. Bereits zum 8. Mal lädt die biennal veranstaltete und mit dem Staatspreis für Erwachsenenbildung ausgezeichnete Tagung über 1.200 Teilnehmende zum regen Austausch in einzigartiger Atmosphäre. Allen Interessierten sei empfohlen, sich möglichst rasch Restkarten für das Festival zu sichern.  </i></p>
<p>Eine Kernidee der Veranstaltungsreihe mit Vorbildwirkung ist das Entwerfen, Präsentieren und Diskutieren gesellschaftspolitischer Perspektiven auf eine wünschenswerte Zukunft hin. In der persönlichen Begegnung mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Bereichen eröffnet sich ein offener Dialog, der durch die spezielle Konzeption der Tagung intensiviert wird. So finden die allabendlichen Vorträge zunächst einen künstlerisch-kreativen Nachhall in den darauf abgestimmten Auftragskompositionen – während an den darauf folgenden Vormittagen die Entwürfe der Vortragenden diskutiert und in professionell begleiteten Kreis-Dialogen oder systemischen Aufstellungen schöpferisch erforscht werden.</p>
<p>Statt auf ein Generalthema wird bei den Tagen der Utopie stets auf ein buntes Mosaik von experimentellen Ansätzen, zukunftsweisenden Konzepten wie auch bereits bewährten, beispielgebenden Innovationen gesetzt. Es gilt, sich alternativen, bis dato ungeahnten, schlicht besseren Möglichkeiten zuzuwenden, wobei der Begriff der Utopie nicht als Rezept, sondern als Haltung, als ein Instrument für Entwicklung und Austausch verstanden wird.</p>
<p>„Die Utopie eröffnet durch ihren Unterschied zum Status quo ein produktives Vokabular für Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Gestaltung. Sie ist weniger das Ziel, als Schwung und Richtung sich aufzumachen. Der Weg entsteht immer beim Gehen. Aber es ist entscheidend, welchen geistigen Landschaften wir uns bewegen. Welche Bilder uns navigieren. Und ob wir uns vereinzelt oder in Gemeinschaft empfinden“, wie die Kuratoren <b>Hans-Joachim Gögl</b> und <b>Josef Kittinger</b> unterstreichen. Wenngleich die Entwürfe in die Zukunft weisen, spiegelt sich unter anderem auch der aktuelle gesellschaftspolitische Zeithorizont im Festivalprogramm, das wieder ein spannendes Themenspektrum aufweist.</p>
<p><b><i>Über gutes Leben in einem gelingenden Gemeinwesen</i></b></p>
<p>Eröffnet wird der Vortragsreigen von <b>Jos de Blok</b>, dem Gründer des international Schule machenden mobilen Pflegemodells BUURTZORG, das die medizinisch-soziale Versorgung von Menschen zu Hause revolutionierte – so arbeiten bereits über 10.000 Pflegekräfte autonom und ­in selbstgemanagten Teams für mehr Menschlichkeit und weniger Bürokratie.</p>
<p>Am Dienstag folgt der Vortrag der Schriftstellerin und Integrationsexpertin<b> Jagoda Marinić</b>, die 2012 mit dem Aufbau des vorbildlich partizipatorischen IZ in Heidelberg begann – einem Welcome-Center für Neu-Heidelberger mit integrierter Ausländerbehörde, aber auch mit einem speziellen Kulturprogramm: „Von der Willkommenskultur zur Integrationskultur“.</p>
<p>Am Donnerstagabend referiert <b>Friedrich Glasl</b>, einer der renommiertesten Konfliktforscher und Mediatoren Europas, in Zusammenhang mit der Flüchtlingsintegration über die grundsätzlichen Bedingungen, durch die, auch in den Gastländern, Frieden geschaffen und erhalten werden kann – „Weil nur die Abwesenheit von Krieg allein noch nicht Frieden ist“.</p>
<p>Freitagabend reflektiert dann <b>Verena Ringler</b>, die Leiterin des Bereichs Internationale Verständigung der Stiftung Mercator in Deutschland, über individuelle, politische sowie gesellschaftliche Herausforderungen, um die Handlungsfähigkeit des gemeinsamen Europas zu befördern.<b> </b>Ihr Appell: „Wir sind immer noch jene, auf die wir gewartet haben.“</p>
<p>Abgeschlossen wird die Vortragsreihe am Samstagabend von <b>Hartmut Rosa</b>, der zu den meistdiskutierten Soziologen im europäischen Raum zählt. Sein zuletzt erschienenes Buch „Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung“ – so auch der Titel seines Vortrags – wurde 2016 mit dem „Tractatus“, dem Essay-Preis des Philosophicum Lech bedacht.</p>
<p><b><i>Utopia in Concert – Festspiel für ein All-Star-Ensemble</i></b><b><i> </i></b></p>
<p>Seit den ersten „Tagen der Utopie“ 2003 werden die präsentierten Zukunftsbilder von Neuer Musik begleitet, was mit zur unverwechselbaren Atmosphäre des Festivals beiträgt. So wurden jedes Mal Musikerinnen und Musiker eingeladen, die gesamte Woche vor Ort zu verbringen und auf die sechs Themenabende mit jeweils zwei eigens dafür komponierten Stücken zu reagieren sowie diese selbst uraufzuführen. Durch dieses besondere »Artist in Residence-Programm« entstanden freundschaftliche Beziehungen zu außergewöhnlichen KlangkünstlerInnen aus aller Welt, wobei es heuer mit Sämtlichen ein Wiedersehen gibt.</p>
<p>Am Mittwoch, den 26. April um 19 Uhr lädt das sich somit formierende All-Star-Ensemble aus rund 15 Jahren „Tage der Utopie“ zu einem Konzert, das zweifellos für ein einzigartiges Klangerlebnis garantieren dürfte. Zu hören sind: der in Paris lebende und aus Vorarlberg stammende, vielseitige Kontrabassist <b>Peter Herbert, </b>der international renommierte, teils in New York, teils in Vorarlberg lebende Jazzpianist <b>Peter Madsen, </b>die gefragte französisch-amerikanische Komponistin und Klarinettistin <b>Carol Robinson, </b>der aus Irland stammende, herausragende Bratschist <b>Garth Knox,</b> die gefeierte Avantgarde-Cellistin<b> Frances-Marie Uitti</b> sowie<b> Pascal Contet,</b> ein wahrer Meister der Improvisation auf dem Akkordeon.</p>
<p><b><i>WIRKstätten der Utopie – So kommt das Neue in die Welt</i></b></p>
<p>Wirkung und Strahlkraft der »Tage der Utopie« haben immer wieder zu konkreten Unternehmungen inspiriert. Seit 2013 können Projekte eingereicht und dank Kooperation mit gemeinnützigen Stiftungen von der Vision bis hin zur praktischen Umsetzung mit professionellem Know-how begleitet und unterstützt werden. So entstand unter anderem 2013 das Konzept <b>„Bänklehock – Ein Dorffest das sitzt“</b>, das ausgehend von Nüziders mittlerweile von Gemeinden in ganz Österreich aufgegriffen wurde. Nachdem im Jahr 2015 eine Teilnehmerin die Idee einer »Schule des Lebens« (so der Arbeitstitel) entwickelt hatte, wurden sie und ihr Team von den WIRKstätten bei einer Machbarkeitsstudie unterstützt.</p>
<p>Im Oktober 2016 wurde aus der Schule des Lebens das <b>»Kernjahr«</b>, das derzeit als erste Pilotanwendung in Lochau läuft. Dabei handelt es sich um ein professionell begleitetes Orientierungsjahr für Jugendliche, die noch auf der Suche nach ihrem eigenen Weg sind. Auch 2017 laden die WIRKstätten wieder zum Vorbringen von innovativen Vorhaben und Ideen, die für ihre Umsetzung entsprechende Aufmerksamkeit und Begleitung benötigen. Vorschläge können während der »Tage der Utopie« deponiert und besprochen werden.</p>
<p><b><i>Junge Utopie – Mußestunden für Entwicklung</i></b></p>
<p>Ein erklärtes Ziel der „Tage der Utopie“ ist es auch, Jugendliche an der gesellschaftlichen Entwicklung zu beteiligen und ihren Vorschlägen ein Forum der Auseinandersetzung und des aufmerksamen Zuhörens zu bieten. So treffen sich bereits im Vorfeld des Festivals Jugendliche und junge Erwachsene in einem Camp und begeben sich auf eine spannende gemeinsame Reise nach Utopia. Informationen zur Anmeldung finden sich online. Zudem werden unter dem Titel »freigeist – junge initiative arbogast« 20 Gratis-Tickets an junge Leute (16 bis 26 Jahre) für alle Festivalabende und Workshops vergeben. Nach dem Motto „first come, first serve“ empfiehlt sich eine frühe Anmeldung – ebenfalls auf der Website.</p>
<p>Das detaillierte Programm der “Tage der Utopie” 2017 – das neben den Vorträgen auch Dialoge, Workshops und Aufstellungen umfasst – findet sich auf <a href="http://www.tagederutopie.org/">www.tagederutopie.org</a>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fact-Box:</span><br />
Tage der Utopie 2017<br />
Montag 24. – Sonntag 30. April 2017<br />
Bildungshaus St. Arbogast in Götzis / Vorarlberg</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Details und Anmeldung: </span></p>
<p>www.tagederutopie.org<br />
T +43 5523 62501-828</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Veranstalter:</span></p>
<p>Hans-Joachim Gögl, Strategie und Kommunikation GmbH, Bregenz<br />
Josef Kittinger, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis</p>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/TDU-2017_PM1.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">TDU 2017_PM1</a> als PDF</p>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/TDU-Broschuere2017.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">TDU17_Programmheft</a></p>

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		<item>
		<title>PRESSE-INFORMATION: Das waren die Tage der Utopie 2015</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 11:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tage der Utopie]]></category>
		<category><![CDATA[St. Arbogast]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gefühl für Zukunft &#160; Visionär und in vielerlei Hinsicht vielversprechend präsentierten sich die „Tage der Utopie“ auch 2015 als Veranstaltung voller Zukunftspotenzial. Mit 1400 Teilnehmenden eines der größten Bildungsfestivals der Bodenseeregion. &#160; Mit unkonventionellen Zukunftsperspektiven, so viel Teilnehmenden wie noch nie und großem Medienecho gestalteten sich die „Tage der Utopie“ auch heuer wieder als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4><b>Ein Gefühl für Zukunft</b></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b></b><b>Visionär und in vielerlei Hinsicht vielversprechend präsentierten sich die „Tage der Utopie“ auch 2015 als Veranstaltung voller Zukunftspotenzial. Mit 1400 Teilnehmenden eines der größten Bildungsfestivals der Bodenseeregion.</b></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b></b><i>Mit unkonventionellen Zukunftsperspektiven, so viel Teilnehmenden wie noch nie und großem Medienecho gestalteten sich die „Tage der Utopie“ auch heuer wieder als richtungweisende Veranstaltung und voller Erfolg. Längst gilt das „Festival für eine gute Zukunft“ im Bildungshaus St. Arbogast Götzis, Vorarlberg als globaler Anziehungspunkt für Visionäre sowie Katalysator für bahnbrechende Ideen. So darf man schon gespannt auf das Programm in zwei Jahren sein.   </i><i> </i></h4>
<h5><b><span id="more-1497"></span></b></h5>
<p>„Der Geist bei den Tagen der Utopie ist ebenso speziell wie erfreulich. Denn das Aufzeigen neuer, machbarer Wege und Lösungen führt zu Zuversicht, Aufbruchsstimmung und Mut“, so der freie Kurator Hans-Joachim Gögl, der das Festival gemeinsam mit Josef Kittinger, dem Leiter des Bildungshauses St. Arbogast in Götzis/Vorarlberg, 2003 ins Leben rief. Die biennal stattfindende einwöchige Veranstaltung, die 2011 den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung in der Kategorie „Innovation“ erhielt, hat sich mittlerweile als internationaler Treffpunkt für jene etabliert, denen unsere Zukunft am Herzen liegt und die wegweisende Perspektiven sowie Projekte diskutieren oder auch entwickeln wollen.</p>
<h5><b>Mitreißende Zukunftsbilder und -töne</b></h5>
<p>Der Erfolg der Veranstaltung, der sich heuer unter anderem in einem neuen Rekord von 1.400 Teilnehmenden widerspiegelte, geht nicht zuletzt auf deren thematische Vielfalt sowie den besonderen, ebenfalls zukunftsweisenden Charakter des Festivals zurück. So folgt den Vorträgen der hochkarätigen Experten und Expertinnen eine vertiefende Auseinandersetzung in Workshops, Kreis-Dialogen oder auch systemischen Aufstellungen. Zudem werden sie von musikalischen Kompositionen ergänzt und auch durch bildende Kunst um nonverbale Dimensionen erweitert.</p>
<p>Einen Eindruck von der bunten Palette an packenden Zukunftsszenarien, faszinierenden Analysen, ermutigenden Entwicklungen und aktuellen Innovationen, die bei den Tagen der Utopie alle zwei Jahre präsentiert und diskutiert werden, bietet die Programmübersicht des vergangenen Sonntag ausgeklungenen Festivals. Dieses sowie u. a. die Vorträge zum Nachhören, auch aus vorigen Veranstaltungen, finden sich auf <a href="http://www.tagederutopie.org">www.tagederutopie.org</a>. Interessierten sei zudem das bereits erhältliche Buch mit den aktuellen Beiträgen sowie die im Herbst erscheinende CD des diesjährigen Komponisten und Sheng-Virtuosen Wu Wei ans Herz gelegt.</p>
<p>Abgesehen von der steigenden Anzahl an Teilnehmenden und dem mediale Echo ist auch die wesentliche finanzielle Unterstützung – neben dem Land Vorarlberg und Österreichischen Umweltministerium – durch zahlreiche regionale Sponsoren ermutigend. Das weiter steigende Interesse am Festival zeigt sich ferner darin, dass sich immer mehr Teilnehmende aus Städten wie Wien, Berlin oder Freiburg eine Teilnahme an den Zukunftsstrategien und Dialogen der Woche in St. Arbogast am eigenen Ort wünschen. Erste Gespräche über die Einrichtung von digitalen Knotenpunkten in Partnerinstitutionen während des Festivals sind bereits am Laufen.</p>
<p>Als weithin ausstrahlendes Forum dürfen die Tage der Utopie von sich behaupten, dass hier zukünftigen Entwicklungen intensiv nachgespürt und Zukunftsbilder nicht nur entworfen, sondern mit den „WIRKstätten der Utopie“ auch begleitet und prototypisch realisiert werden.</p>

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