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	<title>si!kommunikation &#187; Literaturhaus Vorarlberg</title>
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		<title>Presseinformation &#8211; nacht:lyrik in Hohenems erweckt das künftige Literaturhaus Vorarlberg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2022 08:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturhaus Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[nacht:lyrik – eine Lyrik-Illumination sowie eine Lesung lassen das künftige Literaturhaus Vorarlberg in Hohenems in neuem Licht erleben  Eine Lyrik-Lesung am 14. Juni 2022 in der Villa Iwan und Franziska Rosenthal in Hohenems sowie eine Lyrik-Illumination in deren Fenstern vom 01. bis 30. Juni gewähren Einblick, wie das künftige Literaturhaus Vorarlberg zum Leben erwacht. Noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>nacht:lyrik – eine Lyrik-Illumination sowie eine Lesung lassen das künftige Literaturhaus Vorarlberg in Hohenems in neuem Licht erleben </b><b></b></p>
<p><b>Eine Lyrik-Lesung am 14. Juni 2022 in der Villa Iwan und Franziska Rosenthal in Hohenems sowie eine Lyrik-Illumination in deren Fenstern vom 01. bis 30. Juni gewähren Einblick, wie das künftige Literaturhaus Vorarlberg zum Leben erwacht.<span id="more-6417"></span></b></p>
<p><i>Noch mitten in der Renovierung, doch bereits an Kontur und Format gewinnend, eröffnet <b>das künftige Literaturhaus Vorarlberg</b> die einmalige Möglichkeit, den Entwicklungsprozess einer solch zukunftsträchtigen und für das Bundesland wertvollen Kulturstätte mitzuerleben. Die nächste Gelegenheit dazu bieten eine <b>Lyrik-Lesung am 14. Juni 2022</b> mit drei großen Stimmen der Gegenwartsliteratur sowie die <b>Lyrik-Illumination</b> <b>vom 01. bis 30. Juni</b> in den Fenstern der Villa Iwan und Franziska Rosenthal mit Gedichten von neun Autor*innen unter dem Titel <b>nacht:lyrik</b>. In Kooperation mit dem <b>internationalen</b> <b>Lyrikfestival W:ORTE</b> in Innsbruck wird zum ersten Mal der Lyrik in dem geschichtsträchtigen, allmählich wieder mit Leben erfüllten Gebäude in Hohenems eindrücklich Raum, Klang und Strahlkraft gegeben.  </i></p>
<p>„Mitzuerleben wie dieses Haus wieder zu Leben erwacht, ist eine einzigartige Gelegenheit“, lädt Frauke Kühn dazu ein, diese beim Schopfe zu packen – sei es bei einer Veranstaltung oder auch im digitalen Raum, wie durch den Podcast Radetzkystraße 1 (<a href="https://literatur.ist/">https://literatur.ist</a>). „Denn den Aufbau einer Kulturinstitution kontinuierlich und auf eine derart vielfältige Art und Weise verfolgen zu können, ist an sich schon höchst selten“, erläutert die Kulturmanagerin und Geschäftsführerin von literatur:vorarlberg netzwerk, dem Trägerverein für das künftige Literaturhaus Vorarlberg. Dass Vorarlberg bislang als einziges Bundesland ohne nominelles Literaturhaus ist, macht dieses Projekt nicht allein zu etwas Besonderem. Mit der Villa Iwan und Franziska Rosenthal wurde ein architekturhistorisches Juwel als Heimstätte gewählt.</p>
<p>„Es gibt in Österreich wohl nur zwei vergleichbare Villen“, weiß Frauke Kühn zu dem geschichtsträchtigen Anwesen im jüdischen Viertel der Stadt Hohenems zu berichten. Dessen Historie und Charakter gerecht zu werden, den Ort wieder mit Leben zu erfüllen und dem künftigen Literaturhaus Vorarlberg – heißt zugleich der heimischen Literaturszene – in der Region und darüber hinaus Geltung zu verschaffen, zählt zu den Zielsetzungen. Obgleich der Sanierungsprozess erst vor wenigen Wochen startete, zeichnet sich die Verwandlung der Villa ins Literaturhaus Vorarlberg immer deutlicher ab. Die Atmosphäre vor Ort ist jetzt schon unvergleichlich, wird von prominenter Seite betont. Ein Eindruck davon lässt sich im Juni dank nacht:lyrik im Rahmen des Lyrikfestivals W:ORTE gewinnen.</p>
<p><b><i>nacht:lyrik – Lyrik-Illumination in Fenstern der Villa Iwan und Franziska Rosenthal </i></b></p>
<p>Während des gesamten Junis 2022 werden in neun Fenstern der ehemaligen Arztpraxis Gedichte von internationalen Autorinnen und Autoren nicht nur in übertragenem Sinne ihre Strahlkraft entfalten. Mit der Lyrik-Illumination wird dem künftigen Literaturhaus Vorarlberg im Zentrum von Hohenems ein ganz besonderes, poetisches nächtliches Flair verliehen.</p>
<p>Die lyrischen Beiträge stammen von: Hamed Abboud (* 1987 in Syrien, lebt in Wien), der für den „Internationalen Literaturpreis“ nominiert war; der Autorin, Poetin und Performerin Heike Fiedler (* 1963 in Opladen, lebt in Genf) sowie Sascha Garzetti (* 1987 in Zürich, lebt in Baden), der Lyrik und Prosa schreibt. Weiters von Monika Helfer (* 1947 in Au, lebt in Hohenems), eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur; von der Schriftstellerin, Herausgeberin und Literaturvermittlerin Romina Nikolic (* 1985 in Suhl, lebt in Jena) und vom mehrfach preisgekrönten Lyriker, Essayisten und Übersetzer José F.A. Oliver (* 1961 in Hausach/Schwarzwald, lebt ebendort). Zudem von Sarah Rinderer (* 1991 in Bregenz, lebt in Linz, Wien und Hard), die sich literarisch-künstlerisch mit Sprache in unterschiedlichsten Facetten beschäftigt; vom mehrfach intern. ausgezeichneten Verfasser von Lyrikbänden, Romanen und Essays Aleš Šteger (* 1973 in Ptuj/Jugoslawien, lebt in Ljubljana) und der mehrfach prämierten Yoko Tawada (* 1960 in Tokio, lebt in Hamburg).</p>
<p><b><i>nacht:lyrik – Lesung am Dienstag, den 14. Juni 2022, 22-23 Uhr </i></b></p>
<p>Ein außergewöhnliches Ambiente wird auch die Nachtlesung in der Kutscheneinfahrt der Villa Iwan und Franziska Rosenthal vor einem Publikum von zirka 25 Menschen prägen. Zu hören sind am Dienstag, den 14. Juni 2022 von 22 bis 23 Uhr mit Monika Helfer, José F.A. Oliver sowie Aleš Šteger drei große Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Moderiert wird die Veranstaltung von dem Lyriker und Übersetzer Mikael Vogel.</p>
<p>nacht:lyrik findet in Kooperation mit dem <b>internationalen Lyrikfestival W:ORTE</b> statt, das 2015 in Innsbruck seine Premiere feierte und mittlerweile als eine der wichtigsten Adressen im deutschsprachigen Raum für Poesiebegeisterte gilt. Dass dieses nunmehr auch die Bundeslandgrenzen sprengt, zeugt u. a. vom kooperativen Charakter des künftigen Literaturhauses Vorarlberg als Schnittstelle der literaturschaffenden, -vermittelnden und<br />
-veranstaltenden Akteure der Vorarlberger Literaturlandschaft – wie auch darüber hinaus.</p>
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<p><b><span style="text-decoration: underline;">Fact-Box:</span></b></p>
<h4><strong><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/PM_nacht-lyrik-im-zukünft.-Literaturhaus-Vbg_25.05.22.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">PM_nacht-lyrik im zukünft. Literaturhaus Vbg_25.05.22</a></strong></h4>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
<strong>nacht:lyrik – Illumination:</strong></span></p>
<p>Mit Gedichten von: Hamed Abboud, Heike Fiedler, Sascha Garzetti, Monika Helfer, Romina Nikolic, José F.A. Oliver, Sarah Rinderer, Aleš _Šteger, Yoko Tawada<br />
Mittwoch, 01. – Donnerstag, 30. Juni 2022<br />
Fenster der Villa Iwan und Franziska Rosenthal, Radetzkystraße 1, Hohenems</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">nacht:lyrik – Lesung im Kutscherhof:</span></strong></p>
<p>Mit Monika Helfer, José F.A. Oliver und Aleš Šteger; Moderation: Mikael Vogel<br />
Dienstag, 14. Juni 2022, 22-23 Uhr<br />
Kutscheneinfahrt der Villa Iwan und Franziska Rosenthal, Radetzkystraße 1, Hohenems</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kontakt:</span><br />
</strong>literatur:vorarlberg netzwerk<br />
<a href="mailto:frauke.kuehn@literatur.ist">frauke.kuehn@literatur.ist<br />
</a><a href="http://www.literatur.ist/">www.literatur.ist</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PM Literaturvermittlung neu gedacht. Das künftige Literaturhaus Vorarlberg geht digital!</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/pm-literaturvermittlung-neu-gedacht-das-kunftige-literaturhaus-vorarlberg-geht-digital/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 05:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturhaus Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohenems, März 2022. TikTok und inI:sta:Ige machen auf unkonventionelle Weise Lust auf Lyrik, während im Podcast Radetzkystrasse 1 ein Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs geworfen wird. Ehe das Literaturhaus Vorarlberg seine Pforten 2024 in Hohenems öffnet, wird der digitale Raum zum vielversprechenden Umschlagplatz von Literaturvermittlung. Ist es möglich, junge Menschen dazu zu bewegen, sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><i style="font-size: 13px;">Hohenems, März 2022. TikTok und inI:sta:Ige machen auf unkonventionelle Weise Lust auf Lyrik, während im Podcast Radetzkystrasse 1 ein Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs geworfen wird. Ehe das Literaturhaus Vorarlberg seine Pforten 2024 in Hohenems öffnet, wird der digitale Raum zum vielversprechenden Umschlagplatz von Literaturvermittlung.</i></h3>
<p><i><span id="more-6349"></span></i></p>
<p>Ist es möglich, junge Menschen dazu zu bewegen, sich in ihrer Freizeit und freiwillig mit Lyrik zu befassen? Kann man Goethes „Willkommen und Abschied“ so analysieren, dass sich auch Jugendliche davon inspiriert fühlen? Welche Kommunikationswege gilt es hierfür zu beschreiten? „Wir sehen großes Potenzial in der Möglichkeit von Literaturvermittlung im digitalen Raum. Um das junge Publikum effektiv anzusprechen, zielen wir v.a. auf die Erstellung und Präsentation eines für die Zielgruppe attraktiven und relevanten Contents. Bereits bekannte Instagram-Poet:innen oder BookToker:innen helfen uns als kompetente Projektbeteiligte und Multiplikator:innen, die bereits über Reichweite in einer literaturaffinen Community verfügen“, erläutert <b>Frauke Kühn</b>, Kulturmanagerin und Geschäftsführerin von literatur:vorarlberg netzwerk, die Herangehensweise.</p>
<p><b>Literaturhaus Vorarlberg goes TikTok </b></p>
<p>Literaturvermittlung neu gedacht auf TikTok? Ja! Das künftige Literaturhaus Vorarlberg öffnete seine TikTok-Türen im Februar 2022 und damit neue Möglichkeiten für ungewöhnliche Literatur-Einladungen. Im ersten Projekt <b>Kick-Off Poetry</b>, das in Kooperation mit dem <b>W*ORT</b> in Lustenau entstand, werden neue Wege der Lyrikanalyse und Lyrikvermittlung ausgelotet. „Wir richten uns ganz bewusst an eine junge Zielgruppe und machen im Idealfall Lust auf Lyrik, indem wir das Sprechen über dieselbe lebendig und reizvoll gestalten. Berührungsängste sollen so abgebaut und Interessen geweckt werden“, erläutert Frauke Kühn die Idee des Projekts.</p>
<p>Dafür werden zwischen Februar und Mai 2022 drei Kurzvideos pro Woche präsentiert, die sich ausgewählten Gedichten widmen und diesen über kreative Zugänge annähern. Bei den Gedichten handelt es sich nicht nur um Schulklassiker, sondern auch um zeitgenössische Lyrik und Insta-Poetry. Zur Bespielung der Kanäle konnten drei versierte Akteur:innen mit individuellen Herangehensweisen gewonnen werden: Der Bregenzer Schauspieler <b>Nico Raschner</b>, er ist Ensemblemitglied des Vorarlberger Landestheaters. Seine Clips stehen unter einem dramaturgischen Schwerpunkt. Er gibt darin schauspielerisch brillant den Lyrik-Skeptiker sowie den Lyrik-Fan, die miteinander in Diskurs treten. <b>Teresa Reichl</b> ist die nächste im Bunde. Sie hat in Bayern Germanistik und Anglistik auf Lehramt studiert, ist Poetry-Slammerin und fasst auf TikTok regelmäßig Romane der Weltliteratur für eine Community von 57K Followern zusammen. Mit viel Humor und bodenständiger Lässigkeit schafft sie es, ihren in Wahrheit analytischen Interpretationsansatz leicht und verständlich rüberzubringen. Und schließlich haben sich mehrere Klassen der <b>HAK Lustenau</b>, längst mit eigenem Account bei TikTok unterwegs, dazu bereit erklärt, einen Clip pro Woche zu liefern. Die Schüler:innen wurden von jeglicher strenger, literaturwissenschaftlicher, kognitiver Analyse freigestellt und ermöglichen damit in ihren Beiträgen einen offenen und kreativen Zugang zur Lyrik. „Unser Plan ist es, der Kick-Off Poetry weitere TikTok-Projekte anzuschließen, die auf den Zielen des ersten aufbauen und die lebendige Bespielung des Kanals langfristig fortführen“, erläutert Frauke Kühn.</p>
<p><i>https://www.tiktok.com/@literaturhaus</i></p>
<p><b>inI:sta:Ige oder die Stimmen neuer Lyrik</b></p>
<p>Als sogenannte Hörbühne für Lyrik ging ein weiteres digitales Projekt auf dem Instagram Account von literatur.ist viral. <b>inI:sta:Ige</b> öffnete zwischen Dezember 2021 und Januar 2022 wöchentlich den virtuellen Vorhang für mehr als zehn neue Autor:innen und ihre Lyrik in verschiedenen Sprachen. Jedes der Gedichte ist exakt eine Minute lang und wurde von den Autor:innen selbst eingelesen, um sie über in|:sta:|ge als Hörgedichte auszuspielen. „Auch in Zeiten der Beschränkungen kann Lyrik Türen öffnen, Bilder in den Köpfen ihrer Leser:innen entstehen lassen und Freiheit bedeuten“, ist sich Frauke Kühn sicher. Sie von den Stimmen der Lyriker:innen vorgetragen zu bekommen, lässt neben der Leseebene ein mehrdimensionales Klangbild entstehen, das dem Gedicht zusätzliche Fülle in der gehörten Wirklichkeit verleiht. Die verschiedenen Sprachen erweitern dieses Klangbild um ein weiteres Maß und machen Bedeutung auf neue Weise auditiv erlebbar. „Bildlich gesprochen stellt in|:sta:|ge Stühle vor der Hörbühne auf und lädt dazu ein, der Lyrik und ihren Autor:innenstimmen zu lauschen, um den eigenen Alltag auf direktem Weg zu poetisieren“, so Kühn ergänzend. Für 2022 sind noch zwei weitere Staffeln von inI:sta:Ige geplant zu den Themen Müttersprachen und queer. In Staffel 1 zu hören sind <b>Hamed Abboud</b>, <b>Romina Nikolic</b>, <b>Mar Koch</b>, <b>Michael Stavaric</b>, <b>Martin Piekar</b>, <b>Fabian Navarro</b>, <b>Sünje Lewejohann</b>, <b>Teresa Reichl</b>, <b>Sascha Garzetti</b>, <b>Fabian Leonard</b>, <b>Sarah Rinderer</b> und <b>Nadine Bösch</b>. Die Staffeln werden auch Teil von Sonderausgaben des Podcasts <b>Radetzkystrasse 1</b> sein, einem weiteren digitalen Projekt des künftigen Literaturhaus Vorarlberg.</p>
<p><i>Instagram@</i><i>literatur.ist</i></p>
<p><b>15 Minuten uncut! Radetzkystrasse 1 der Podcast zum Literaturhaus</b></p>
<p>Der Podcast Radetzkystraße 1 des künftigen Literaturhaus Vorarlberg blickt gemeinsam mit spannenden Gästen auf die Stellen des Literaturbetriebs, die für die Leser:innen normalerweise nicht sichtbar werden. Frauke Kühn und die Bregenzer Autorin <b>Daniela Egger</b> treffen auf Kinderbuchautor:innen, Hörspielsprecher:innen, Studierende, Literaturkritiker:innen, Poetry Slammer:innen, Verleger:innen, Lektor:innen, Lehrer:innen, Illustrator:innen, Lyriker:innen, um mit ihnen wöchentlich im 15-minütigen Gespräch Fragen wie diese zu erörtern: Wie schreibt man einen Roman zu Ende? Wie geht Literaturkritik? Wie kommt ein Buch in die Buchhandlung? Wie geht Comic oder ein Lektorat? Wie studiert man literarisches Schreiben und wie geht eigentlich Jury? Mit dem Podcast werden die verborgenen Seiten des Literaturbetriebs hörbar und er gibt darüber hinaus Einblicke in das Making-of des künftigen Literaturhaus Vorarlberg. Bereits im Studio zu Gast waren die Vorarlberger Literaturpreisträgerin <b>Christine Walker</b>, Kuratorin am Jüdischen Museum Hohenems <b>Anika Reichwald</b>, Ensemblemitglied des Vorarlberger Landestheaters <b>Vivienne Causemann</b>, Literaturkritiker und Bachmannpreisjuror <b>Stefan Gmünder</b>, Architekt <b>Ernst Waibel</b> oder Kinderbuchautorin <b>Antonie Schneider</b>. „Der Podcast war eines unserer ersten Babys im Rahmen dieser digitalen Offensive. Er ist perfekt zum Reinhören auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause, am Feierabend, beim Joggen und in jeder kleinen Auszeit. Ich hoffe, unsere Hörer:innen haben damit eine ähnliche Freude wie wir selbst“, schwärmt Frauke Kühn. Immer freitags um 12 Uhr kann die neueste Folge bei den gängigsten Podcatchern nachgehört werden.</p>
<p><i>Podcast Radetzkystrasse 1 u.a. auf Spotify, Apple Podcast, SoundCloud, Anchor, Amazon Music, Player FM, Cast Box, Google Podcast, Stitcher und Deezer</i></p>
<p><b>Zum Literaturhaus Vorarlberg, </b><a href="http://www.literatur.ist/"><b>www.literatur.ist</b></a><b></b></p>
<p>Der Verein literatur:vorarlberg netzwerk ist eine Schnittstelle der Literaturlandschaft Vorarlbergs und der Bodenseeregion. Seit 2019 ist literatur:vorarlberg netzwerk von der Stadt Hohenems und dem Land Vorarlberg damit beauftragt, in der historischen Villa Iwan und Franziska Rosenthal in Hohenems das künftige Literaturhaus Vorarlberg entstehen zu lassen. Das Gestaltannehmen des Hauses, das sich aktuell in der Sanierung befindet und 2024 eröffnet werden wird, ist auf der Website literatur.ist dokumentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff7174;"><em><strong>Presseinformation als PDF</strong></em></span>: <a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/PM-Literaturhaus-V-berg-geht-digital-03-20221.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">PM Literaturhaus V-berg geht digital 03 2022</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Wir freuen uns über Ihre Ankündigungen und Berichte. Interviews mit den diversen Protagonist:innen arrangieren wir sehr gerne individuell für Sie. Ihre Anfragen und Wünsche richten Sie bitte an:</i></p>
<p><strong>si!</strong>kommunikation<br />
Christina Nigsch &amp; Lisa-Maria Innerhofer<br />
<a href="mailto:info@si-kommunikation.com">info@si-kommunikation.com</a><br />
+43 699 19257915</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Presseinformation &#8211; Mikrogeschichten über ein Literaturhaus – Daumenkinos gewähren erste Einblicke in die Villa Iwan und Franziska Rosenthal</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/pressemeldung-mikrogeschichten-uber-ein-literaturhaus-daumenkinos-gewahren-erste-einblicke-in-die-villa-iwan-und-franziska-rosenthal/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 08:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturhaus Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Großes, kleines Kino Mikrogeschichten über ein Literaturhaus – Daumenkinos gewähren erste Einblicke in die Villa Iwan und Franziska Rosenthal Hohenems, Oktober 2021. Es wird schon emsig umgebaut und renoviert in der Villa Iwan und Franziska Rosenthal in Hohenems, die ab 2024 als geschichtsträchtiges Zuhause für das Literaturhaus Vorarlberg fungieren wird. Bis es so weit ist, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Großes, kleines Kino</b></p>
<p><b>Mikrogeschichten über ein Literaturhaus – Daumenkinos gewähren erste Einblicke in die Villa Iwan und Franziska Rosenthal</b></p>
<p><i>Hohenems, Oktober 2021. Es wird schon emsig umgebaut und renoviert in der Villa Iwan und Franziska Rosenthal in Hohenems, die ab 2024 als geschichtsträchtiges Zuhause für das Literaturhaus Vorarlberg fungieren wird. Bis es so weit ist, bringen Frauke Kühn, </i><i>Geschäftsführerin von literatur:vorarlberg netzwerk, </i><i>und ihr Team eine Werkreihe von künstlerisch-literarischen Mikrogeschichten zur Umsetzung und verhelfen damit dem Daumenkino zu einem Comeback. Den Start machen ab 2021 drei Daumenkinos, denen sechs weitere bis zur Eröffnung des Literaturhauses folgen werden.<span id="more-6253"></span></i></p>
<p>Das Genre der Graphic Novel stellt einen der Schwerpunkte des künftigen Literaturhauses dar. Die in den 1980er Jahren aus den Vereinigten Staaten übernommene Bezeichnung steht für literarische Comics im Buchformat, die sich häufig an eine erwachsene Zielgruppe richten. Die Gründe für diese Schwerpunktsetzung liegen auf der Hand, wie Frauke Kühn erläutert: <i>„Zum einen sind die Anfänge der Graphic Novel eng mit dem Schaffen jüdischer Autoren verbunden, sodass hier eine authentische Anknüpfung zum Literaturhaus in Hohenems gegeben ist. Zum anderen ist das Genre in der dichten Vorarlberger Literaturlandschaft noch nicht prominent im Fokus. Graphic Novels bieten darüber hinaus die Möglichkeit, auch Menschen in Geschichten einzuladen, die nicht ‚fließtextaffin‘ sind oder sich aufgrund variierender Muttersprachen eher über die Bildebene angesprochen fühlen.“</i></p>
<p><b>Graphic Novels aus Europa mit Blick nach Hohenems</b></p>
<p>Um erste Berührungspunkte mit dem Genre und gleichzeitig eine spielerische Atmosphäre für die Auseinandersetzung mit grafischen Geschichten zu schaffen, werden neun Erzählerinnen und Erzähler dazu eingeladen, je eine bildliche Mikrogeschichte zum künftigen Literaturhaus Vorarlberg im Daumenkinoformat entstehen zu lassen.</p>
<p>Die ersten drei Ausgaben, die ab Herbst 2021 publiziert werden, stellen das Haus in den Mittelpunkt und zeigen seine Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft auf. 2022 wird der Aspekt der Sprache ins Zentrum rücken, während sich die letzten drei Künstlerinnen und Künstler 2023/24 mit der Frage beschäftigen werden, wie Geschichten über Zeichensysteme erzählt werden können.</p>
<p>Für die Kreation der ersten drei Daumenkinos gewonnen werden konnten die in Bregenz lebende Lindauer Grafikerin und Illustratorin Lena Seeberger, deren Werk im Oktober 2021 als erstes erscheint, der mittlerweile in Kassel angesiedelte Tiroler Comiczeichner, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Graphic_Novel">Graphic Novel</a>-Autor und Illustrator Lukas Kummer und der in Zürich lebende Comiczeichner, Autor und Grafikdesigner Martin Panchaud.<br />
<b>AVISO: Lena Seeberger präsentiert ihr Daumenkino im QuadrART in Dornbirn</b></p>
<p>Am Donnerstag, 14. Oktober <b>2021</b> <b>um 18:30 Uhr</b> wird Lena Seeberger ihr Daumenkino erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Im Rahmen der Ausstellung ‚Die Veränderung ereignete sich mit der Heftigkeit des Übergangs vom Tag zur Nacht‘ im QuadrART in Dornbirn gibt sie einen Einblick in ihr Daumenkino und dessen Entstehungsprozess.</p>
<p>Infos zu diesem und weiteren Projekten unter <a href="http://www.literatur.ist">www.literatur.ist</a></p>
<p><i>++++++++++++++++++++++++++++</i></p>
<p><i>Wir freuen uns über Ihre Ankündigungen und Berichte. Interviews mit allen Protagonistinnen und Protagonisten arrangieren wir sehr gerne individuell für Sie. Ihre Anfragen und Wünsche richten Sie bitte an:</i></p>
<p><strong>si!</strong>kommunikation<br />
Lisa-Maria Innerhofer &amp; Christina Nigsch<br />
<a href="mailto:info@si-kommunikation.com">info@si-kommunikation.com</a><br />
+43 650 4724721 oder +43 699 19257915</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #ff0033;">Pressetext als PDF:</span> <span style="color: #888888;"><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/Großes-kleines-Kino-Pressetext-Final_FK.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf"><span style="color: #888888;">Großes kleines Kino Pressetext-Final_FK</span></a></span></h2>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Ort des Übergangs &#8211; Neues Literaturhaus in Hohenems präsentiert „Journal des Scheiterns“</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/ein-ort-des-ubergangs-neues-literaturhaus-in-hohenems-prasentiert-journal-des-scheiterns/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 13:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturhaus Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Begegnung und Auseinandersetzung an Orten, die vor allem eines gemeinsam haben, nämlich Orte des Übergangs zu sein: In der Kegelbahn der alten Fabrikantenvilla Iwan und Franziska Rosenthal in Hohenems findet am 19. September 2021 um 11.00 Uhr das Gespräch der literarischen Veranstaltungsreihe „Journal des Scheiterns“ statt. Die Villa befindet sich derzeit im Umbau und wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Begegnung und Auseinandersetzung an Orten, die vor allem eines gemeinsam haben, nämlich Orte des Übergangs zu sein: In der Kegelbahn der alten Fabrikantenvilla Iwan und Franziska Rosenthal in Hohenems findet am 19. September 2021 um 11.00 Uhr das Gespräch der literarischen Veranstaltungsreihe „Journal des Scheiterns“ statt</b><b>. Die Villa befindet sich derzeit im Umbau und wird die neue Heimat des künftigen Literaturhauses Vorarlberg </b><b>sein. Jetzt öffnet sie ihre Türen für die Autorinnen Eva Schmidt und Dana Grigorcea. <span id="more-5400"></span></b></p>
<p>„In Hohenems entsteht ein Haus für die Literatur, das die Literaturlandschaft in Vorarlberg sowohl nach innen stärkt als auch für innovative Impulse von außen öffnet“, freut sich Geschäftsführerin Frauke Kühn. Vor diesem Hintergrund wird die Kegelbahn der Villa während der bereits begonnenen Sanierungsphase zum Schauplatz der Sonntagsmatinee „Journal des Scheiterns“. Autor Martin Prinz und Literaturkritiker Stefan Gmünder haben in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Literatur und dem Team des künftigen Literaturhauses Vorarlberg diese Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Zwei Gastgeber, zwei Gäste und ein literarischer Text, der sich auf die Überschneidungspunkte der beiden Gäste bezieht. Es wird darüber geredet, worüber man nur ungern spricht: über das Scheitern &#8211; worin jedoch auch die Voraussetzung für das Gelingen und großes Potenzial liegt.</p>
<p><b>Ein unerwarteter Ort für ein neues Publikum</b></p>
<p>Am 19. September 2021 werden sich in der Kegelbahn der Villa Iwan und Franziska Rosenthal die Autorinnen Dana Grigorcea und Eva Schmidt im Gespräch auf den Text &#8220;Die Türgeschichte“ der großen österreichischen Lyrikerin Christine Lavant beziehen. Ausgrenzung von Schwachen aus der dörflichen Gemeinschaft und letztlich auch die Gefährdung der Zivilisation werden im Text thematisiert. Martin Prinz und Stefan Gmünder haben für diese 4. Ausgabe der Gesprächsreihe zwei ausgezeichnete Autorinnen gewinnen können: Die in Bukarest geborene Schriftstellerin und TV-Produzentin Dana Grigorcea erhielt 2015 den 3sat-Preis im Rahmen des Ingeborg Bachmann Preises. Eva Schmidt, gebürtige Lustenauerin, ist Verfasserin erzählender Prosa. Ihr Roman ‚Ein langes Jahr“ war 2016 auf der Shortlist des Deutschenbuchpreises vertreten, ihr Folgeroman, „Die untalentierte Lügnerin“ 2019 auf der Longlist.</p>
<p>Das Besondere dabei: Das Gespräch wird völlig unabhängig von der derzeitigen Virussituation stattfinden. „Wir wollen nicht möglichst viele Menschen einmalig versammeln, sondern möglichst viele Menschen auf Dauer in eine Auseinandersetzung mit den Fragen unserer Veranstaltungsreihe bringen“, erklären die Gründer dieses besonderen Veranstaltungsformats. Die Gespräche werden filmisch aufgezeichnet, sind in Folge der Veranstaltung als Video zugänglich und werden als Gesprächsartikel erfasst. Diese Form der langfristigen Archivierung lässt neben einer „Bibliothek des Scheiterns“ auch eine „Videothek des Scheiterns“ entstehen.</p>
<p><b>Sichtbare Akzente setzen</b></p>
<p>2024 soll das neue Literaturhaus in Hohenems eröffnet werden. Getragen wird die Einrichtung vom literatur:vorarlberg netzwerk, das seit wenigen Tagen mit einem neuen Büro in der Marktgasse in Hohenems ansässig ist. „Wir freuen uns, dass wir nun ein Stück mehr in Hohenems verortet sind und das künftige Literaturhaus Vorarlberg neben verschiedenen anderen Projekten mit dem „Journal des Scheiterns“ bereits jetzt lebendig werden lassen“, resümiert Frauke Kühn. Trotz der laufenden Renovierung werden bis zur Eröffnung 2024 Projekte und Veranstaltungen stattfinden. „Wir wollen nicht warten, bis es die Infrastruktur zulässt, sondern schon jetzt die Villa in seiner Verwandlung zum Literaturhaus erlebbar machen. Dafür setzen wir bereits seit über einem Jahr und auch in Zukunft mit verschiedenen Literaturinitiativen und flankiert von internationalen Impulsen sichtbare literarische Akzente – in der Villa, im öffentlichen Raum der Stadt Hohenems, in Vorarlberg und darüber hinaus.“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Factbox</span></p>
<p>„Journal des Scheiterns“<br />
Eva Schmidt und Dana Grigorcea im Gespräch mit Martin Prinz und Stefan Gmünder</p>
<p>19. September 2021 um 11.00 Uhr in der Kegelbahn der Villa Iwan und Franziska Rosenthal Radetzykstraße 1, 6845 Hohenems</p>
<p>Ausstrahlung „Journal des Scheiterns“ ab 7. Oktober 2021 auf <a href="http://www.volltext.net/">www.volltext.net</a>, der Website der Österreichischen Gesellschaft für Literatur <a href="http://www.ogl.at/">www.ogl.at</a> und auf der Website des künftigen Literaturhauses Vorarlberg <a href="http://www.literatur.ist/">www.literatur.ist</a>.</p>
<p>Aufgrund des stark begrenzten Platzangebotes werden fünf Zuschauerkarten für die Veranstaltung verlost. Dafür einfach ein Mail an <a href="mailto:office@literatur.ist">office@literatur.ist</a> senden und damit automatisch an der Verlosung teilnehmen. Weitere Infos auf der Website <a href="http://www.literatur.ist/">www.literatur.ist</a>.</p>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/JdS_Pressetext_03.09.20201.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">JdS_Pressetext_03.09.2020<br />
</a><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/20210402-biobiblio_gmü-pri-cuz.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">Biografien</a></p>

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		<title>Presseinformation &#8211; Bushaltestelle in Hohenems als Graphic Novel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 09:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturhaus Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Literarische Interventionen erzählen Räume – Wie eine Bushaltestelle in Hohenems zur Graphic Novel wurde und dabei fast unbemerkt die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Raumes bewirkt. Bregenz, Feldkirch, Hohenems, 29. April 2021. Die Abteilung Raumplanung und Baurecht des Amtes der Vorarlberger Landesregierung startete am 12. April 2021 in Kooperation mit dem literatur:vorarlberg netzwerk und der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>Literarische Interventionen erzählen Räume – Wie eine Bushaltestelle in Hohenems zur Graphic Novel wurde und dabei fast unbemerkt die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Raumes bewirkt.</i></b></p>
<p><i>Bregenz, Feldkirch, Hohenems, 29. April 2021. Die Abteilung Raumplanung und Baurecht des Amtes der Vorarlberger Landesregierung startete am 12. April 2021 in Kooperation mit dem literatur:vorarlberg netzwerk und der Stadt Hohenems eine Reihe literarischer Interventionen an öffentlichen Plätzen. Über das Erzählen von Bild-Geschichten sollen Vorarlbergerinnen und Vorarlberger für das Moment des Raumes und dessen Parameter sensibilisiert werden. Die Bushaltestelle am Hohenemser Schlossplatz fungiert als erster Schauplatz der längerfristig angelegten Interventionsreihe.<span id="more-4778"></span></i></p>
<p><b>Graphic Novels? Sowas wie Comics für Erwachsene!</b></p>
<p>Das Genre der Graphic Novel ist in Vorarlberg noch vergleichsweise wenig verankert. Die in den 1980er Jahren aus den Vereinigten Staaten übernommene Bezeichnung steht für Comics im Buchformat, die sich häufig an eine erwachsene Zielgruppe richten. Kulturmanagerin <b>Frauke Kühn</b>, Geschäftsführerin von<i> literatur:vorarlberg netzwerk</i>, hat dieses Genre im Sinne des <i>Raumbild Vorarlberg 2030</i> als geeignetes Stilmittel ausgemacht, Menschen über einen künstlerischen Zugang mit dem Thema Raumplanung vertraut zu machen: <i>„Die Bildsprache der Graphic Novel arbeitet immer wieder selbst mit der pointierten Darstellung von Räumen. Unser Projekt erzählt dazu über das Genre kleine Geschichten, die ungewöhnliche Raumerfahrungen ermöglichen. Wenn Ortskerne in Wort und Bild genüsslich geknackt werden können, ist das eine Einladung in eine lustvolle Fiktion, nicht nur für Literaturfans, sondern auch für Menschen, die ihre Liebe für Geschichten erst noch entdecken.“</i></p>
<p><b>Menschen zum Mitmachen animieren mittels Kunst und Kultur</b></p>
<p><i>„Wir konnten in den vergangenen Monaten bereits viele Projekte aus dem Raumbild Vorarlberg 2030 umsetzen und anstoßen. Gleichzeitig wollen wir auch das Bewusstsein für die Bedeutung von Planungsprozessen bei den Menschen weiter stärken. Sie zum Mitmachen einladen. Die Raum-Bild-Geschichten sind dabei ein vielversprechendes, innovatives Format, welches wir Dank Unterstützung der Stadt Hohenems und des literatur:vorarlberg netzwerks umsetzen können. Dieses Format bringt einen fachlichen Mehrwert für ganz aktuelle Herausforderungen der Stadt- und Raumplanung. Zudem ist es eine wichtige Bühne für Kunst und Kultur, die wir in den vergangenen Monaten leider nicht allzu oft genießen konnten. Der Start ist gemacht und wir freuen uns natürlich, wenn weitere Vorarlberger Gemeinden die Raum-Bild-Geschichten für sich entdecken, um damit ihre Planungsthemen bei ihren Bürgerinnen und Bürgern noch besser zu vermitteln. Wir werden das gesammelte Know-how für eine gelingende Umsetzung sehr gerne zur Verfügung stellen und die Gemeinden bei Ihren Raum-Bild-Geschichten unterstützen“, </i>erläutert Landesrat <b>Marco Tittler</b>, verantwortlich für Wirtschaft und Raumplanung, das zukunftsweisende Potential der geplanten Interventionsreihe.</p>
<p><b>Die Idee &#8211; Raum erfahren über die Wirkung der Sprache </b></p>
<p><i>Ortskerne knacken</i> lautet der Titel der ersten Raum-Bild-Geschichte in der Bushaltestelle am Hohenemser Schlossplatz. Über das Medium Sprache schafft die mehrfach ausgezeichnete Bregenzer Autorin <b>Sarah Rinderer</b> fiktive literarische Sequenzen, die sich langfristig in Form von Miniaturgeschichten innerhalb Vorarlbergs durch die Regionen und öffentlichen Räume erzählen und dabei unterschiedliche ortsrelevante Themen der Raumplanung thematisieren. Der Start in Hohenems zeigt, dass der private wie der öffentliche Raum zur spannenden Welt werden kann, wenn Literatur und Kunst ihn einfallsreich in Frage stellen und seine gegebenen Gesetzmäßigkeiten aufbrechen.</p>
<p><b>Das poetische Potential raumplanerischer Begrifflichkeiten </b></p>
<p>Zusätzlich loten die Geschichten die Wortfelder der Raumplanung aus. Über das Erzählen kleiner charmanter Gegebenheiten wird das poetische und sprachspielerische Potenzial teils sperriger Begriffe wie Verdichtung, Ballungsraum, Freiraum oder Durchwegung für eine breite Schicht der Bevölkerung erlebbar gemacht. <i>„Der öffentliche Raum ist Nutzungsfläche unterschiedlichster Ansprüche und soziales Begegnungszimmer zugleich. Durch die Raum-Bild-Geschichten wird er auch zum unmittelbaren Kommunikationsmedium. Raumplanung und Stadtentwicklung lassen sich nicht immer leicht vermitteln. Im künstlerischen Kontext werden technische Termini zu lebendigen Inhalten mit Aroma. Ein inspirierendes Projekt, welches wichtige Raumfragen sowie Literatur in Wort und Bild auf die Alltagsbühne bringt“,</i> erläutert <b>Daniel Latzer</b> von der Stadtentwicklung Hohenems den Nutzen der Literarischen Intervention für seine unmittelbare Arbeit.</p>
<p><b>Erlebbare Raum-Momente durch die Kraft der Identifikation  </b></p>
<p>Die literarischen Erzählmomente werden von der Hohenemser Illustratorin <b>Katharina Ralser, </b>Trägerin des European Design Awards, in eine poetische Bildsprache im Sinne einer Graphic Novel übersetzt. Über skizzenhaft gedachte Figuren, Objekte und Farben werden die Menschen in Vorarlberg zur Identifikation eingeladen. Sie erleben mit den Geschichten, die in loser Reihenfolge aneinander anknüpfen, überraschende, fantastische, berührende Raum-Momente. So entsteht allmählich, Sequenz für Sequenz ein feines Netzwerk an Erzähl-Zusammenhängen, das der Thematik gleichermaßen Komplexität wie Kontinuität verleiht.</p>
<p><b>Zur Umsetzung &#8211; Dynamische Geschichten ziehen unbemerkt in ihren Bann</b></p>
<p>Die Graphic Novel Sequenzen sind sowohl für den analogen als auch für den digitalen Einsatz vorgesehen. So erschienen zuerst über die<i> beschriebene</i> Bushaltestelle am Schlossplatz Bildersequenzen in Form einer begehbaren Graphic Novel, die von liebenswerten Raumerfahrungen erzählen. Rund drei Wochen später laufen zusätzlich kurze, minimal animierte Bilder-Sequenzen mit einer Länge von etwa 10 Sekunden auf den Screens der Buslinien, die den Schlossplatz frequentieren. Diese Clips verbinden sich thematisch mit den Sequenzen, die auf der Bushaltestelle zu sehen sind. Sie erzählen jedoch die dort gestartete Geschichte mit kleinen neuen Impulsen, überraschenden Perspektiven und Wendungen weiter.</p>
<p><b>Hohenems wird zum Role Model für Stadtentwicklung</b></p>
<p>Im Sommer und Herbst/Winter sind weitere Interventionen um die Begriffe <i>Zwischennutzung</i> und <i>Sichtbeziehung</i> in Hohenems geplant. Und auch langfristig sollen ähnliche Aktionen in abgewandelten Formen an anderen Orten in Vorarlberg und zu variierenden Themen der Stadtentwicklung umgesetzt werden.  <i>„Bei Planungsprozessen wird von den Bürgerinnen und Bürgern meist erwartet, komplexe Themen zu verstehen und sich in kurzer Zeit in diese einzuarbeiten. Hinzu kommt, dass Ort und Zeitpunkt für die Beteiligungsveranstaltung vorgegeben sind. Oft führt das zu einer großen Hürde, sich überhaupt beteiligen zu wollen. Mit den Raum-Bild-Geschichten starten wir ein Pilotprojekt, um die Menschen direkt an dem Ort einzubinden, um den es geht. Die Raum-Bild-Geschichten laden ein, sich &#8211; in diesem Fall zum Thema Ortskerne &#8211; auszutauschen, ihre Ideen und Anregungen auf dem Plakat einzutragen und so einen Beitrag zur künftigen Gestaltung zu leisten: Niederschwellig, inspirierend und mit einer guten Portion Experimentierfreudigkeit“</i>, erklärt <b>Lorenz Schmidt</b>, Leiter der Raumplanungsabteilung des Landes Vorarlberg. Und auch Hohenems` Bürgermeister <b>Dieter Egger</b> freut sich, mit seiner Stadt als Pilotregion fungieren zu können: <i>„Über Hohenems wird gesprochen, im positiven Sinne. Innerhalb eines kontinuierlichen Entwicklungsprozesses konnten wir unsere Stadt in den letzten Jahren weiterentwickeln und die Lebensqualität in vielen Bereichen steigern. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei, die Stadt gemeinsam mit jungen Menschen zu gestalten. Dabei kann ein kultureller Kontext neue Räume öffnen und die Perspektiven verändern. Wir freuen uns sehr darüber, dass für die Raum-Bild-Geschichten Hohenems als erster Standort ausgewählt wurde und wir somit auch die Sichtbarkeit von Literatur im öffentlichen Raum steigern können.“</i></p>
<p><b>Kreative Begleitaktionen helfen bei der Manifestierung der Ortskernthematik </b></p>
<p>Davon, dass sich Hohenems sehr gerne auf dieses Projekt einlässt, zeugen auch mit Bedacht ersonnene Begleitaktionen, die unterstützend zur Etablierung der raumplanerischen Begrifflichkeiten zu sehen sind. Im Rahmen der ersten literarischen Intervention werden im Schlosscafé Ortskerne zum Naschen angeboten, während die Abteilung für Raumplanung des Landes zum Wahrnehmungsspaziergang laden wird. Überdies sind Making-ofs in Form von Zeichnungsskizzen, Clips von der Beklebung der Bushaltestelle und der offiziellen Eröffnung der Intervention sowie O-Ton Statements von Expertinnen und Experten oder der Bevölkerung und vieles mehr online unter <a href="http://www.literatur.ist">www.literatur.ist</a> und <a href="http://www.hohenems.at">www.hohenems.at</a> zu finden.</p>
<p><i>Wir freuen uns über Ihre Ankündigungen und Berichte. Interviews mit allen Protagonistinnen und Protagonisten arrangieren wir sehr gerne individuell für Sie. Ebenso gerne sind Sie zur persönlichen Führung mit Kuratorin Frauke Kühn eingeladen. Ihre Anfragen und Wünsche richten Sie bitte an:</i></p>
<p><strong>si!</strong>kommunikation<br />
Lisa-Maria Innerhofer &amp; Christina Nigsch<br />
<a href="mailto:info@si-kommunikation.com">info@si-kommunikation.com</a><br />
+43 650 4724721 oder +43 699 19257915</p>
<p>+++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p><b>Die Autorin</b></p>
<p>Sarah Rinderer, 1994 in Bregenz geboren, studierte Bildende Kunst – Experimentelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz. Veröffentlichte bereits mehrere literarische Arbeiten und experimentelle Gestaltungen. Das Nachwuchstalent wurde schon mehrfach mit Ehrungen im Bereich der Jugendliteratur bedacht und erhielt 2015 das Start-Stipendium für Literatur des Bundeskanzleramtes. 2017 wurde Sarah Rinderer für ihren Text ‚Mutterschrauben‘ der Vorarlberger Literaturpreis verliehen. <b></b></p>
<p><b>Die Illustratorin</b></p>
<p><b> </b>Katharina Ralser, 1982 in Feldkirch geboren und in Hohenems aufgewachsen, studierte in Wien und Paris Grafikdesign und Illustration. Arbeitet seit 2007 für Printmedien (u.a. Falter/Best of Vienna, Landjäger Magazin, Brandstätter Verlag, Servus Magazin, Wienerin), Unternehmen (CASA Hohenems, höttges Dornbirn, Bipa, Lercher Werkzeugbau/Klaus, Wirtschafts Agentur Wien) sowie im Kultur- und Bildungsbereich (Life Ball Wien, Wien Museum, Klangforum Wien, TU Wien, Wiener Gesundheitsförderung, Universität Wien/FDZ,<br />
WWTF – Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds, etc.). Ihre Arbeiten wurden mehrfach in renommierten Illustrationskompendien publiziert (u.a. Index Illustration, Freistil5) und mit dem European Design Award ausgezeichnet.</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/PM-Literaturhaus-Vbg-Graphic-Novel-Schlossplatz-April-2021.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">PM Literaturhaus Vbg Graphic Novel Schlossplatz April 2021</a></p>

<a href='https://archiv.si-kommunikation.com/downloadbereich/literaturhaus-vorarlberg/katharina-ralser-portrait2bernhard-buhmann/' title='Katharina Ralser'><img width="80" height="80" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/katharina-ralser-portrait2©Bernhard-Buhmann-80x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Katharina Ralser" /></a>
<a href='https://archiv.si-kommunikation.com/downloadbereich/literaturhaus-vorarlberg/lit_int2021i-3/' title='lit_int2021i'><img width="80" height="80" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/lit_int2021i2-80x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="lit_int2021i" /></a>
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<a href='https://archiv.si-kommunikation.com/downloadbereich/literaturhaus-vorarlberg/pk-raumbildgeschichten-9/' title='PK RaumBildGeschichten'><img width="80" height="80" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/lit_int2021f2-80x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="PK RaumBildGeschichten" /></a>
<a href='https://archiv.si-kommunikation.com/downloadbereich/literaturhaus-vorarlberg/lit_int2021i-2/' title='lit_int2021i'><img src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/lit_int2021i1.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="lit_int2021i" /></a>
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