<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>si!kommunikation &#187; Lisa-Maria Innerhofer</title>
	<atom:link href="https://archiv.si-kommunikation.com/author/lisa-maria/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.si-kommunikation.com</link>
	<description>Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 May 2023 07:49:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.2</generator>
		<item>
		<title>Save the Date Eröffnung Skyspace-Lech mit James Turrell, 16.9.2018 in Lech am Arlberg</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/save-the-date-eroffnung-skyspace-lech-mit-james-turrell-2-9-2018-in-lech-am-arlberg/</link>
		<comments>https://archiv.si-kommunikation.com/save-the-date-eroffnung-skyspace-lech-mit-james-turrell-2-9-2018-in-lech-am-arlberg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 19:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Maria Innerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skyspace-Lech]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://archiv.si-kommunikation.com/?p=3591</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung, Bregenz/Lech Zürs am Arlberg, 13. Juni 2018 Horizon Field &#8211; Kunstverein Vorarlberg präsentiert James Turrells Skyspace-Lech Mit dem Skyspace-Lech &#8211; dem Lichtraum am Berg &#8211; des weltbekannten Lichtkünstlers James Turrell, erhält der Arlberg ein einzigartiges Kunstwerk. Bei der Eröffnung am 16. September 2018 in Lech am Arlberg wird James Turrell anwesend sein. Ab dem 17.9. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong>, Bregenz/Lech Zürs am Arlberg, 13. Juni 2018</p>
<h2>Horizon Field &#8211; Kunstverein Vorarlberg präsentiert James Turrells Skyspace-Lech</h2>
<p><strong>Mit dem Skyspace-Lech &#8211; dem Lichtraum am Berg &#8211; des weltbekannten Lichtkünstlers James Turrell, erhält der Arlberg ein einzigartiges Kunstwerk.</strong></p>
<p><strong>Bei der Eröffnung am 16. September 2018 in Lech am Arlberg wird James Turrell anwesend sein. Ab dem 17.9. wird der Skyspace-Lech für die Öffentlichkeit zugänglich sein. </strong></p>
<p>„<em>Meine Arbeiten handeln nicht von Licht, sie sind Licht</em>“, so James Turrell, der in seinem Metier, der Lichtkunst, als einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart gilt.</p>
<p>Der von ihm konzipierte Skyspace-Lech eröffnet den Besuchern als begehbares Kunstwerk einzigartige visuelle Erfahrungen. Zu verdanken ist das kulturelle Highlight in Lech Zürs dem privaten Verein <strong>Horizon Field &#8211; Kunstverein Vorarlberg,</strong> der mit Hilfe vieler Spender und Sponsoren dieses bedeutende Kunstwerk realisiert hat.</p>
<p><strong>Als nahezu mystischer Lichtraum am Berg ist der Skyspace-Lech beispielgebend für eine gelungene Verbindung von öffentlicher Kunst und der sie umgebenden Landschaft.</strong></p>
<p>Als James Turrell im September 2014 Lech besuchte, zeigte er sich von der Gebirgslandschaft fasziniert. Seine Visite galt einer Initiative des privaten Vereins <strong>Horizont Field</strong>, der im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Land-Art-Projekt des britischen Künstlers Anthony Gormley gegründet wurde.</p>
<p>Belohnt wurde der beharrliche Einsatz des Vereins für Kunst im öffentlichen Raum schon 2014. <strong>Dass James Turrell für den Entwurf einer seiner legendären Skyspaces in Lech Zürs gewonnen werden konnte, galt damals bereits als sensationell.</strong> Nunmehr in Verwirklichung begriffen, sehen Fachleute im Skyspace-Lech eine einzigartige kulturelle Bereicherung für die Region.</p>
<h3>Das herausragende Werk eines Visionärs &#8230;</h3>
<p>Für viele gilt der 1943 in Los Angeles, USA, geborene James Turrell als der bedeutendste Lichtkünstler der Gegenwart. Seit über einem halben Jahrhundert beschäftigt er sich mit den Phänomenen Licht und Raum. Turrell, der Mathematik und Psychologie studierte, kann als Pionier auf dem Felde der Lichtkunst bezeichnet werden, als Grenzgänger im besten Sinne des Wortes. Seit den 1960er Jahren kreiert er Kunstwerke, die dem Betrachter die Grenzen und das Wunder der menschlichen Wahrnehmung näherbringen.</p>
<p>„<em>In seinem Werk geht es nicht um Licht oder das Erfassen von Licht, es ist Licht – die physische Präsenz von Licht, das sich in sensorischer Form manifestiert</em>“, schreibt der New Yorker Schriftsteller und Kunstkritiker Calvin Tomkins. In Verbindung mit Licht interessiert sich Turrell zugleich für die Erfahrung von Raum. Er spricht dabei vor der Präsenz eines Raumes – „<em>jenes physische Gefühl und die Kraft, die ein Raum geben kann</em>“, so der Künstler.</p>
<h3>&#8230; als eine faszinierende sinnliche Grenzerfahrung</h3>
<p>Längst legendär ist der „<strong>Roden Crater</strong>“, das Opus Magnum von James Turrell, an dem er seit 40 Jahren arbeitet. Als eine Art Licht-Observatorium auf einem erloschenen Vulkan in der Wüste von Arizona errichtet, soll es eine völlig neue Erfahrung des Himmelslichtes ermöglichen. Neben diesem, seinem Lebenswerk, hat der Künstler seit 1974 Dutzende kleiner dimensionierte „Lichträume“ kreiert. Seine Skyspaces finden sich weltweit an den unterschiedlichsten Orten.</p>
<p><strong>Dennoch ist der Skyspace-Lech in mehrfachem Sinne einmalig</strong>. Der Standort „Tannegg“ in Oberlech war für den Künstler aufgrund der exponierten hochalpinen Lage auf 1.780 Metern von besonderem Reiz. So hat er für den ellipsenförmigen, weitestgehend unterirdisch in eine Landschaftskuppe integrierten Bau eine <strong>spezielle Kuppel</strong> vorgesehen, die sich öffnen lässt.</p>
<p>Durch eine ebenfalls ellipsenförmige, an ein überdimensioniertes Auge erinnernde Öffnung, lässt sie den Himmel für den Betrachter nahezu plastisch erscheinen. Zudem sorgt das einfallende natürliche Licht insbesondere während der Dämmerung für wechselnde Stimmungen. Auch durch die Schlichtheit des Raums entsteht eine kontemplative Atmosphäre, was im Sinne des Konzepts „Skyspace“ zur von Turrell intendierten <strong>intensiven Wahrnehmung des Lichts</strong> führt.</p>
<p>Einzigartig beim Skyspace-Lech ist die Kombination mit einer zweiten wichtigen Konzeption des Licht- und Raumkünstlers – dem „<strong>Ganzfeldraum</strong>“, der bei geschlossener Kuppel seine Wirkung entfaltet. Unter einem Ganzfeld wird ein strukturloses, gleichmäßig ausgeflutetes Sehfeld verstanden, das durch seine Homogenität keinerlei Orientierung bietet.</p>
<p>Durch den Ganzfeld-Effekt eröffnet sich für den Besucher eine außergewöhnliche visuelle Erfahrung: der Eindruck eines mit Licht und Farbe gefluteten, grenzenlosen Raums. Mit dem Totalausfall der Tiefenwahrnehmung einher geht eine Sensibilisierung der inneren Wahrnehmung. Der nach innen gerichtete Blick und damit das verstärkte Bewusstsein für die eigene, individuelle Wahrnehmung ist schließlich ein zentrales Ziel von James Turrell: <em>“My desire is to set up a situation to which I take you and let you see. It becomes your experience.“</em></p>
<h3><em></em>Das „Verschmelzen“ von Landschaft und Kunst im öffentlichen Raum &#8230;</h3>
<p>Der Skyspace-Lech kann somit sowohl im Sinne einer subjektiven Gefühlsempfindung als auch hinsichtlich seiner kulturellen Bedeutung als großen Schritt für den Ort Lech und die Region bezeichnet werden.</p>
<p>Ohne den großen Einsatz von <strong>Horizon Field &#8211; Kunstverein Vorarlberg</strong>, der Unterstützung der Lecher Bevölkerung und vor allem auch der vielen Gäste und Freunde von Lech, wäre die Realisierung dieses einzigartigen Kunstwerkes nicht möglich gewesen.</p>
<p>Otto Huber, Obmann des Vereins, verweist gerne auf den Erfolg der Fundraising-Aktion „A piece of Heaven“, bei der durch den Verkauf von 250 Bausteinen zum Preis von je 1.000 Euro fast ein Viertel des Projektbudgets aufgebracht wurde: „<em>Es hat uns gezeigt, wie viele Menschen eine starke Beziehung zu dieser Kunst, aber auch zum Ort Lech haben. Gäste aus aller Welt brachten sich mit großer Begeisterung ein und ermutigten uns, das Projekt weiter zu verfolgen.</em>“ Zum Dank finden sich die Spender mit Namensgravuren am Skyspace verewigt.</p>
<p>James Turrell für diese Idee zu gewinnen, gelang in Zusammenarbeit <strong>Wolfgang Häusler </strong>und seiner Galerie<strong> </strong>Häusler Contemporary, die ebenfalls Vorarlberger Wurzeln hat. Einen Bezug zu Vorarlberg hatte der Künstler bereits durch seine faszinierenden Lichtinstallationen an der Glasfassade des Kunsthaus’ Bregenz 1997.</p>
<p>Die detaillierten Skizzen und Pläne von Turrell zum Skyspace-Lech entstanden im Herbst 2014. Anfang 2015 wurden diese dann vom renommierten Architektenbüro <strong>Baumschlager-Eberle</strong> in Baupläne umgesetzt. Der ovale Lichtraum misst 9 x 6 Meter, bei einer Höhe von 5,2 Metern. Die ovale Öffnung in der Decke, die den Blick zum Himmel freigibt, misst 3,5 x 2,6 Meter.</p>
<p>Im Inneren ist der Skyspace mit schwarzem Granit ausgekleidet und verfügt über eine umlaufende Sitzbank, deren Design den Blick des Besuchers zum Himmelsauschnitt lenkt.</p>
<p>Der Zugang erfolgt über einen 15 Meter langen Tunnel, der ein eigener Lichtraum ist. Vor dem Gebäude eröffnet sich ein herrliches Panorama, wobei eine Blickachse über den alten Weiler Bürstegg bis hin zum imposanten Gipfel des Biberkopf reicht. Am „Tannegg“, einem kleinen Hügel oberhalb der Bergstation der Schloßkopfbahn, führt ein im Sommer wie auch im Winter beliebter Wanderweg vorbei, wobei der Skyspace-Lech auch von der Skiabfahrt nach Oberlech leicht erreichbar ist.</p>
<h3>&#8230; großartig erfahrbare Kunst für die Region und die Freunde von Lech Zürs</h3>
<p>Als sensibel in die Landschaft eingefügte bauliche Struktur ist der Skyspace-Lech ein faszinierendes Beispiel für öffentliche Kunst in einer alpinen Kulturlandschaft.</p>
<p>Die von James Turrell geschaffene Komposition aus dem Erleben des Ortes, der Lichtkunst, mit der Möglichkeit einer exzeptionellen visueller Wahrnehmung, lädt ein zu einer tiefgreifenden Erfahrung von Licht, Zeit und Raum.</p>
<p><strong><br />
</strong><strong>Programm und weitere Details zur Eröffnung in Kürze auf </strong><a href="www.skyspace-lech.com">www.skyspace-lech.com<br />
</a><strong>Sie können den Baufortschritt laufend mitverfolgen:</strong> <a href="www.skyspace-lech.com/baufortschritt/">www.skyspace-lech.com/baufortschritt/</a></p>
<p><strong>Horizon Field – Kunstverein Vorarlberg<br />
</strong>Mag. Otto Huber, Obmann<br />
Im Rebgärtle 9, A-6900 Bregenz<br />
www.skyspace-lech.com<br />
info@skyspace-lech.com<br />
Tel. 0043 664 230 63 97</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mit freundlicher Unterstützung von</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> <a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/LZT1.jpg"><img class="wp-image-3608" alt="LZT" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/LZT1.jpg" width="180" height="120" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Pressekontakt und Akkreditierungen:</strong></p>
<p><em>Lech Zürs Tourismus</em><br />
Fabienne Kienreich, PR / Presse<br />
Dorf 2, A-6764 Lech am Arlberg<br />
www.lech-zuers.at<br />
presse@lech-zuers.at<br />
Tel: 0043 5583 2161-229</p>
<p><em>si! kommunikation<br />
</em>Mag. Isabelle Ganspöck<br />
Mühledörfle 54, A-6708 Brand<br />
archiv.si-kommunikation.com<br />
info@si-kommunikation.com<br />
Tel: 0043 664 9595 494</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://archiv.si-kommunikation.com/save-the-date-eroffnung-skyspace-lech-mit-james-turrell-2-9-2018-in-lech-am-arlberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>7. Lech Classic Festival 31.7. bis 4.8.2018: Internationales Renommee in göttlicher Kulisse</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/7-lech-classic-festival-internationales-renomee-in-gottlicher-kulisse/</link>
		<comments>https://archiv.si-kommunikation.com/7-lech-classic-festival-internationales-renomee-in-gottlicher-kulisse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 18:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Maria Innerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lech Classic Festival]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://archiv.si-kommunikation.com/?p=3471</guid>
		<description><![CDATA[Presseinformation 2.5.2018  Akkreditierungen bitte an info@si-kommunikation.com Das Lech Classic Festival geht in seine bereits siebente Festivalsaison im etablierten Kultursommer der Vorarlberger Urlaubsgemeinde Lech am Arlberg und verspricht auch in diesem Jahr: Im abgeschiedenen alpinen Hochgebirge kommt man der Himmelsmacht Musik besonders nah. Überirdisch gut: das große Programm für die kleine Bühne Das musikalische Spektrum der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/LCF18_Mailchimp-Banner-blau-date.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3523" alt="LCF18_Mailchimp-Banner-blau-date" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/LCF18_Mailchimp-Banner-blau-date-300x86.jpg" width="300" height="86" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Presseinformation 2.5.2018 </strong></span></p>
<p><strong>Akkreditierungen</strong> bitte an info@si-kommunikation.com</p>
<p>Das Lech Classic Festival geht in seine bereits siebente Festivalsaison im etablierten Kultursommer der Vorarlberger Urlaubsgemeinde Lech am Arlberg und verspricht auch in diesem Jahr: <strong>Im abgeschiedenen alpinen Hochgebirge kommt man der Himmelsmacht Musik besonders nah.<span id="more-3471"></span></strong></p>
<h3>Überirdisch gut: das große Programm für die kleine Bühne</h3>
<p>Das musikalische Spektrum der fünf Konzertabende in der Neuen Lecher Kirche umfasst neben der &#8220;Wiener Klassik&#8221; auch die Romantik und Spätromantik. Die Konzerte <strong>„<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=433">Russische Seele</a>“</strong>, <strong>„<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1835">Slawischer Abend</a>“</strong>, <strong>„<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1849">Französische Melodien</a>“</strong>, <strong>„<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1856">unvollendet – vollendet</a>“</strong> und <strong>„<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1868">Musikalische Kostbarkeiten</a>“</strong> sind spezifischen, aber nicht zu eng begrenzten Themen gewidmet. Organisatorin <strong>Marlies Wagner</strong> zum Programm: <em>&#8220;Das Publikum darf sich auf ca. 40 verschiedene Programmpunkte an fünf Konzertabenden freuen. Was macht unsere Galakonzerte so besonders? Wir präsentieren u.a. Meisterstücke, die in die Konzertsäle nur selten oder überhaupt nicht Eingang finden. Häufig sind sie schlicht zu kurz und passen daher schwer in das übliche Konzertschema Ouvertüre-Solistenkonzert-Symphonie. Auf der Bühne der Neuen Lecher Kirche kommt diese Programmauswahl jedoch perfekt zur Geltung.&#8221;</em></p>
<p>Voraussetzung dafür, dass große Kompositionen auf der kleinen Bühne funktionieren, sind vor allem entsprechende Bearbeitungen. Der englische Arrangeur <strong>Francis Griffin</strong> erstellt jedes Jahr exklusiv die benötigten, reduzierten Orchesterfassungen. Die Kunst besteht darin, den Charakter der Kompositionen trotz der Reduktion nicht zu verändern: „Den bearbeiteten Fassungen fehlt kein Ton.“, so Wagner.</p>
<p><strong>Ein herrliches Orchester und ein himmlischer Chor</strong></p>
<p>Die Zusammensetzung des Festivalorchesters mit ausgesuchten, jungen Profimusikern aus Mitteleuropa ergibt einen Klangkörper von internationalem Niveau unter der Leitung von Dirigent <strong>Tetsuro Ban</strong>. Nur so ist es möglich, den enormen musikalischen Anforderungen des Programms zu entsprechen. Jedes Jahr werden renommierte Solisten eingeladen, allen voran Opernsänger <strong>Ain Anger</strong>. Der aus Estland stammende Bassist ist auf allen großen Opernbühnen der Welt zuhause. Er spricht und singt in fünf Sprachen. Ain Anger ist bereits zum zweiten Mal in Lech dabei und kehrt gerne wieder zurück: <em>&#8220;Mein Beruf als Sänger führt mich in die ganze Welt, aber die besondere Atmosphäre in Lech habe ich noch nirgendwo vorgefunden.&#8221;</em></p>
<p><strong>Den Künstlern so nah – im Einklang mit dem Paradies</strong></p>
<p>Sie ist etwas Besonderes, die Atmosphäre während der Festivaltage im kleinen Bergbauerndorf am Arlberg. Als Austragungsort der Konzerte trägt vor allem die Neue Lecher Kirche dazu bei, dass eine besondere Interdependenz zwischen Musikern und Publikum entsteht, wie der Lecher Bürgermeister <strong>Ludwig Muxel</strong> bestätigt: <em>„Die Verschmelzung von Bühne und Auditorium zu einer Quasi-Einheit ist bei allen Konzerten zu spüren. Diese besondere Atmosphäre verleiht dem Festival seine eigene Faszination. Unsere Kirche wird zu einem magischen weltlichen Ort. Wir freuen uns, dass wir es schaffen, unseren Gästen klassische Musik näherzubringen und dass das Lech Classic Festival von einem regionalen Geheimtipp zum vielbeachteten überregionalen Erfolg geworden ist.&#8221;</em></p>
<p>Es ist eine angenehme Nebenerscheinung, dass man den Solisten und Orchestermusikern während der Festwoche im Ort auf Schritt und Tritt begegnen und mit ihnen auch abseits der Konzerte ins Gespräch kommen kann. Marlies Wagner: <em>&#8220;Durch unsere Konzerte inmitten der grandiosen Bergkulisse von Lech kann man den Alltag hinter sich lassen. Ein kleiner Festivalort wie Lech, der sich ein eigenes Festivalorchester leisten kann, ist in der Festivallandschaft einzigartig“.</em></p>
<div title="Page 3">
<div>
<p><strong>Das Besondere in aller Kürze:</strong></p>
<ul>
<li>Das eigens zusammengesetzte Gala-Orchester und der Festivalchor mit international renommierten Solisten.</li>
<li>Sorgfältig ausgesuchte und exklusiv arrangierte Orchesterwerke, die im großen Konzertbetrieb selten aufgeführt werden.</li>
<li>Die fabelhafte Akustik der Neuen Lecher Kirche, die  eine besondere Atmosphäre zwischen Musikern und Publikum entstehen lässt, die während der Festivaltage im ganzen Ort spürbar ist.</li>
</ul>
</div>
</div>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/PM-7.-LCF-20181.pdf">PM 7. Lech Classic Festival 2018 als pdf zum Download</a></p>
<p><strong>Rückfragen und Akkreditierungen:</strong></p>
<p><strong>si!</strong>kommunikation<br />
Mag. Isabelle Ganspöck<br />
info@si-kommunikation.com<br />
0664/9595 494</p>
<div><strong>Weiter zu:</strong></div>
<div><a href="http://www.lech-classic-music-festival.com" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.lech-classic-music-festival.com">www.lech-classic-music-festival.com</a></div>
<div><a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1375" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1375">Lech Festival Orchester Besetzung</a></div>
<div><a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1396" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=1396">Dirigent und Solisten</a><br />
<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=388" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=388">Partnerhotels</a><br />
<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=380" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=380">Förderer und Freunde</a><br />
<a href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=383" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.lech-classic-music-festival.com/?page_id=383">Karten und Infos </a><a href="https://youtu.be/c3AfbWyHLiI" target="_blank" data-cke-saved-href="https://youtu.be/c3AfbWyHLiI">Video Rückblick Lech Classic Festival 2017 (Youtube)</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://archiv.si-kommunikation.com/7-lech-classic-festival-internationales-renomee-in-gottlicher-kulisse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf 2962m: Weltorganisation für Tourismus mit Best of the Alps-Award 2018 ausgezeichnet</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/nachhaltiger-tourismus-best-of-the-alps-award-2018-geht-an-die-weltorganisation-fur-tourismus/</link>
		<comments>https://archiv.si-kommunikation.com/nachhaltiger-tourismus-best-of-the-alps-award-2018-geht-an-die-weltorganisation-fur-tourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 20:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Maria Innerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best of the Alps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://archiv.si-kommunikation.com/?p=3387</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung, 5.3.2018 Bei sonnigem Wetter und eisigen Temperaturen wurde am Montag die Weltorganisation für Tourismus der Vereinten Nationen (UNWTO) im Rahmen einer feierlichen Zeremonie auf der Zugspitze für ihre herausragenden Verdienste um die nachhaltige und naturschonende Entwicklung des globalen Tourismus mit dem Best of the Alps-Award 2018 geehrt. Zur Zeremonie luden Best of the Alps [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung, 5.3.2018</strong></p>
<p>Bei sonnigem Wetter und eisigen Temperaturen wurde am Montag die Weltorganisation für Tourismus der Vereinten Nationen (UNWTO) im Rahmen einer feierlichen Zeremonie auf der <strong>Zugspitze</strong> für ihre herausragenden Verdienste um die <strong>nachhaltige und naturschonende Entwicklung des globalen Tourismus</strong> mit dem Best of the Alps-Award 2018 geehrt. Zur Zeremonie luden Best of the Alps und <strong>Dr. Sigrid Meierhofer</strong>, Erste Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen; die Laudatio hielt <strong>Dr. Christian Barth</strong>, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Er betonte:</p>
<p><em>„Der Award, den die &#8216;Best of the Alps&#8217; verleihen, ist eine Auszeichnung, auf die man stolz sein darf. Sie würdigt Persönlichkeiten, Institutionen und Unternehmen für herausragende Verdienste um einen nachhaltigen, die Schätze der Schöpfung bewahrenden Tourismus. Diese Ziele decken sich zu 100 Prozent mit denen des Bayerischen Umweltministeriums – Umweltschutz im Tourismus ist uns ein besonderes Anliegen.&#8221; &#8211; </em><strong>Dr. Christian Barth </strong></p>
<p>Den Preis in Form eines Kristalls, der die <strong>Themen Wirtschaft, Umwelt und Nachhaltigkeit</strong> verknüpft, wurde vom <strong>Generalsekretär der UNWTO, seine Exzellenz Zurab Pololikashvili</strong>, persönlich auf 2962 Höhenmetern entgegengenommen:</p>
<p><em>„I want to thank you for translating your passion for the Alpine way of life into sustainable and inclusive development. The Best of Alps embodies the principles that guide the work and mandate of UNWTO as the United Nations Specialized Agency responsible for the promotion of sustainable and responsible tourism. It is thus a great honor to accept this award on behalf of the World Tourism Organization.“ - <strong>Exzellenz Botschafter Zurab Pololikashvili</strong></em></p>
<p>Best of the Alps &#8211; der Zusammenschluss der zwölf Premium-Destinationen aus dem Alpenraum &#8211; mit dem Best of the Alps-Kristall Persönlichkeiten, Institutionen und Unternehmen für herausragende Verdienste um einen nachhaltigen, die Schätze der Schöpfung bewahrenden Tourismus, ein dem gerecht werdendes wirtschaftliches Wachstum und die Förderung und Pflege des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens im Alpenraum.</p>
<p><strong>Potenziale des Tourismus nutzen, planetare Grenzen respektieren</strong></p>
<p>Die diesjährige Preisträgerin UNWTO setzt sich für die Einhaltung des Globalen Kodex für Ethik im Tourismus ein, mit dem Ziel, die positiven sozioökonomischen Auswirkungen des Tourismus zu maximieren und gleichzeitig negative Auswirkungen auf ein Minimum zu reduzieren. Sie ist eine Treiberin für wirtschaftliches Wachstum unter dem Primat des Schutzes der Umwelt und einem verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen.</p>
<p><strong>Globale Herausforderungen und die Agenda 2030</strong></p>
<p>Bis zum Jahr 2030 wird der internationale Tourismus auf 1,8 Milliarden Menschen anschwellen. Bereits mehr als die Hälfte aller Touristen wird bis zu diesem Zeitpunkt aus sogenannten Schwellenländern kommen. Die Agenda 2030, die globale Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen, nimmt an mehreren Stellen explizit Bezug auf Tourismus und möchte wichtigen globalen Entwicklungstrends Rechnung tragen. So wird beispielsweise das Versprechen formuliert, CO2- Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Die Agenda 2030 soll zudem der Cross-Cultural Bewegung Entfaltungsräume geben und damit einen Beitrag zum Frieden in der Welt leisten. Auch der Pflege von Traditionen wird im Programm der Vereinten Nationen Raum gegeben, weshalb die Agenda Maßnahmen zum Schutz von Kulturgütern beinhaltet. Es gilt, die Vergangenheit und Gegenwart mit in die Zukunftsgestaltung einzubinden.</p>
<p>Sustainability, also Nachhaltigkeit, ist das Programm in einem Wort ausgedrückt. Dieses globale Thema bestimmt auch die Zukunftsagenden im Europäischen Alpentourismus maßgeblich:</p>
<p><em>&#8220;Das Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem Wachstum und Umweltschutz ist eine Herausforderung für alle Tourismusregionen. Wir in der Best-of-the-Alps-Destination Garmisch-Partenkirchen sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden durch die Botschaft der UNWTO bestärkt, uns weiter mit Nachdruck um die Balance zwischen Fortschritt und Nachhaltigkeit zu bemühen.&#8221; </em>- <strong>Dr. Sigrid Meierhofer</strong>, 1. Bürgermeisterin Garmisch-Partenkirchen</p>
<p><em>&#8220;Auch in Europa gilt es, die umfassenden globalen Entwicklungstrends bestmöglich zu nutzen, gleichzeitig jedoch Werte zu bewahren und umwelt- und ressourcenschonend zu agieren. Die Anwesenheit von Generalsekretär Zurab Pololikashvili bei der Preisverleihung ist für den Alpentourismus nicht nur eine besondere Ehre, sondern auch ein wichtiges Zeichen, dass die Weltorganisation für Tourismus mit uns gemeinsam in Zukunft für eine nachhaltige Entwicklung des Alpentourismus eng zusammenarbeiten will.“ - </em><strong>Peter Nagel</strong>, Präsident Best of the Alps</p>
<p><strong>Best of the Alps Award: Bisherige Preisträger</strong></p>
<p>Sechsmal wurde der Best of the Alps Award bisher verliehen: 2011 an den Wild Life Botschafter, Sportprofi und Entertainer <strong>Hansi Hinterseer</strong> / 2012 an <strong>Gian-Franco Kaspar</strong>, FIS-Präsident und IOC–Mitglied / 2013 an <strong>Franz Julen</strong>, Präsident INTERsport International / 2014 an <strong>Fürst Albert II von Monaco</strong> / 2015 an die <strong>Familie Strolz</strong>, die berühmten Maßskischuhmacher aus Lech am Arlberg / 2016 an <strong>David Ravenel</strong>, den weltberühmten Bergführer und Lehrer an der Ecole Nationale de Ski et d’Alpinisme. Ziel des Awards ist es, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Alpenraums für den Tourismus aufmerksam zu machen und somit zum Nachdenken über den Zusammenhang von Wirtschaft, Umwelt und Nachhaltigkeit anzuregen. Zudem soll der Bekanntheitsgrad der ausgezeichneten Personen und deren Leistungen über die Landesgrenzen hinaus gesteigert werden.</p>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/5.3.NewsletterBOTA.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank">Pressemitteilung als pdf </a></p>
<p><strong>****</strong></p>
<p><strong>Rückfragehinweis</strong>:<br />
Peter Nagel<br />
Präsident Best of the Alps und Tourismusdirektor von Garmisch-Partenkirchen<br />
Tourismusdirektion@gapa.de<br />
Tel. +49 8821 1807404</p>
<p><strong>Webadressen:</strong><br />
Best of the Alps: <a href="https://www.bestofthealps.com/de/">https://www.bestofthealps.com/de/<br />
</a> Garmisch-Partenkirchen: <a href="www.gapa.de" target="_blank">www.gapa.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://archiv.si-kommunikation.com/nachhaltiger-tourismus-best-of-the-alps-award-2018-geht-an-die-weltorganisation-fur-tourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tractatus: Bekanntgabe der Shortlist</title>
		<link>https://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/</link>
		<comments>https://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Maria Innerhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophicum Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Tractatus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Bekanntgabe der Shortlist für den Tractatus – hochdotierter Essaypreis des Philosophicum Lech Der Verein Philosophicum Lech gibt heute die Shortlist für den Tractatus – Preis für philosophische Essayistik bekannt. Die Verkündung des Preisträgers erfolgt Anfang September und die feierliche Preisverleihung wird am 27.09.2013 im Rahmen des 17. Philosophicum Lech stattfinden.  Die Nominierung der preiswürdigen Publikationen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Bekanntgabe der Shortlist für den Tractatus – hochdotierter Essaypreis des Philosophicum Lech</h2>
<p><strong>Der Verein Philosophicum Lech gibt heute die Shortlist für den Tractatus – Preis für philosophische Essayistik bekannt. Die Verkündung des Preisträgers erfolgt Anfang September und die feierliche Preisverleihung wird am 27.09.2013 im Rahmen des 17. Philosophicum Lech stattfinden. </strong><span style="color: #ff0000;"><span id="more-57"></span></span></p>
<p><b><i></i></b>Die Nominierung der preiswürdigen Publikationen erfolgte durch eine hochkarätige Jury, der die Philosophin <b>Ursula Pia Jauch</b> (CH), der Philosoph und Sachbuchautor <b>Rüdiger Safranski</b> (D) und Tractatus-Preisträger <b>Franz Schuh</b> (A) angehören.</p>
<p>Der auf Anregung von Schriftsteller <b>Michael Köhlmeier</b> vom Philosophicum Lech ins Leben gerufene Essay-Preis wird 2013 bereits zum fünften Mal vergeben und gehört dank großzügiger Unterstützung eines privaten Sponsors mit 25.000€ Preisgeld zu den höchstdotierten im deutschsprachigen Raum.</p>
<p><b>Folgende 6 Werke sind für die Shortlist zum Tractatus nominiert:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.chbeck.de/Bayertz-aufrechte-Gang/productview.aspx?product=10267785">Kurt Bayertz:</a> Der aufrechte Gang. Eine Geschichte des anthropologischen Denkens. C.H. Beck-Verlag, München 2012</li>
<li><a href="http://www.chbeck.de/Hoesle-kurze-Geschichte-deutschen-Philosophie/productview.aspx?product=11751728">Vittorio Hösle:</a> Eine kurze Geschichte der deutschen Philosophie. C.H. Beck-Verlag, München 2013</li>
<li><a href="http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020278-4">Odo Marquard:</a> Endlichkeitsphilosophisches. Über das Altern. Reclam Verlag, Stuttgart 2013</li>
<li><a href="http://www.residenzverlag.com/?m=30&amp;o=2&amp;id_title=1588">Anna Mitgutsch:</a> Die Grenzen der Sprache. Unruhe bewahren. Residenz Verlag, St. Pölten/Wien 2013</li>
<li><a href="http://www.chbeck.de/Ritter-Schreie-Verwundeten/productview.aspx?product=11431220">Henning Ritter (†</a>)<b>:</b> Die Schreie der Verwundeten. Versuch über die Grausamkeit. C.H. Beck-Verlag, München 2013</li>
<li><a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/zeilen_und_tage-peter_sloterdijk_42342.html">Peter Sloterdijk:</a> Zeilen und Tage. Suhrkamp Verlag, Berlin 2012</li>
</ul>
<p>„Prämiert werden herausragende deutschsprachige kultur-wissenschaftliche Publikationen, die philosophische Fragen in erweitertem Sinne ambitioniert und einer breiten Öffentlichkeit verständlich auf dem immer wichtiger werdenden Feld geistiger Auseinandersetzungen und Standortbestimmungen diskutieren. Die Originalität des Denkansatzes, die Gelungenheit der sprachlichen Gestaltung und die Relevanz des Themas sollen dabei besonders berücksichtigt werden“, erläutert Konrad Paul Liessmann, wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, die Intention des Preises.</p>
<p><b>Die bisherigen Preisträger</b></p>
<p>Nach Prämierung des österreichischen Kulturpublizisten und nunmehrigen Tractatus-Jurymitgliedes <b>Franz Schuh</b> für sein „durch sprachliche Brillanz und subtile Selbstironie bestechendes Werk“ `Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst`, sowie des Philosophiehistorikers <b>Kurt Flasch </b>„für seine fulminante Abhandlung über die `Kampfplätze der Philosophie`“, fiel im dritten Jahr die Wahl auf den streitbaren Medienwissenschaftler und Kulturphilosophen <b>Norbert Bolz</b>, der für sein 2010 veröffentlichtes Buch `Die ungeliebte Freiheit. Ein Lagebericht` ausgezeichnet wurde &#8211; ein laut Jury „erfrischender Essay, aus dem sich unter anderem folgende Maxime ableitet: Wer das Glück sucht, muss einen Umweg nehmen – über die Freiheit.“ Im vergangenen Jahr ging die richtungweisende Auszeichnung an <b>Herbert Schnädelbach</b>, einen der beschlagensten Philosophen im deutschsprachigen Raum exemplarisch für „Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann“, so der Titel seines „ebenso profunden wie pointierten und höchst lehrreichen Werkes über den Kernbestand philosophischen Wissens“.</p>
<p>Die Verleihung des Tractatus erfolgt am 27. September 2013 um 21:00 Uhr im Rahmen des  Philosophicum Lech (25. &#8211; 29. September in Lech am Arlberg), das heuer zum Thema „Ich. Der Einzelne in seinen Netzen.“ stattfinden wird. Für eine facettenreiche, höchst aktuelle Thematisierung in Vorträgen und öffentlichen Diskussionen werden wieder renommierte Philosophen, Kultur- und Sozialwissenschaftler garantieren. Als ambitionierte Initiative zur Standortbestimmung in philosophisch und gesellschaftlich relevanten Diskursen entspricht der Tractatus ganz dem Selbstverständnis des Philosophicum Lech, das sich als ein herausragender Ort intellektueller Auseinandersetzung etabliert hat.<b><i> </i></b></p>
<p><span style="color: #ff0000;">&gt; Fotodownload (300dpi)</span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://archiv.si-kommunikation.com/tractatus-bekanntgabe-der-shortlist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
