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	<title>si!kommunikation &#187; Tage der Utopie 2021</title>
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		<title>Presseinformation &#8211; Mit rund 1100 Teilnehmenden sind die 10. Tage der Utopie gestern über die Bühne gegangen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2021 15:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tage der Utopie 2021]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit rund 1100 Teilnehmenden sind die 10. Tage der Utopie gestern über die Bühne gegangen Alle Vortrags- und Musikaufführungen wurden heuer erstmals vor Ort und per Livestream angeboten. Rund 35% der Teilnehmenden beteiligten sich online am Festival. Internationale Expertinnen und Experten präsentierten sechs Tage lang in Vorträgen und Dialogen Lösungsvorschläge zu zentralen Herausforderungen der Zukunft. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 1100 Teilnehmenden sind die 10. Tage der Utopie gestern über die Bühne gegangen</p>
<p>Alle Vortrags- und Musikaufführungen wurden heuer erstmals vor Ort und per Livestream angeboten. Rund 35% der Teilnehmenden beteiligten sich online am Festival.<span id="more-4980"></span></p>
<p>Internationale Expertinnen und Experten präsentierten sechs Tage lang in Vorträgen und Dialogen Lösungsvorschläge zu zentralen Herausforderungen der Zukunft. Für jeden Abend wurden Auftragskompositionen an zeitgenössische Musikschaffende vergeben, uraufgeführt und in einer eigenen CD-Edition dokumentiert.</p>
<p>Alle Abendveranstaltungen waren bis zur erlaubten Obergrenze im Rahmen der »Modellregion Vorarlberg« mit jeweils 100 Teilnehmenden ausgebucht. Pandemiebedingt fanden diese heuer in der geräumigen Kulturbühne Ambach in Götzis statt. Dazu kamen rund 10 vertiefende Workshopveranstaltungen, die wie in jedem Jahr in Arbogast angeboten wurden.</p>
<p><strong>Online-Publikum aus dem gesamten deutschsprachigen Raum</strong></p>
<p>Neu war auch ein eigenes Online-Programm vor den Abendvorträgen zu utopischer Praxis im Land: Im Rahmen moderierter Talkshows wurden 20 zukunftsweisende Projekte aus Vorarlberg vorgestellt. Herausragende Initiativen aus Kunst, Wirtschaft, Schule, Ökologie und Sozialbereich, die neue Wege beschreiten.</p>
<p>»Die Entscheidung, die Tage der Utopie erstmals als Hybridveranstaltung anzubieten, vor Ort und online, war ein voller Erfolg. Damit erreichten wir noch mehr Publikum wie bisher über des Grenzen des Landes hinaus und boten auch vielen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern in dieser Zeit eine professionell gestaltete Möglichkeit unsere Formate von zuhause aus zu verfolgen«, freut sich Programmleiter Hans-Joachim Gögl.<br />
Was aufgrund des pandemiebedingten Wegfalls von Gästen aus Deutschland und der Schweiz an Publikum in diesem Jahr an Auslastung verloren wurde, konnte durch die Livestream-Tickets fast ersetzt werden. Die Veranstalter denken daran, diesen Weg auch in Zukunft fortzusetzen.</p>
<p>Die Tage der Utopie gehören seit rund 20 Jahren zu den größten Bildungsveranstaltungen der Region. Sie sind Träger des Österreichischen Staatspreises für Bildung und Innovation. Finanziert wird das Festivals von einem umfangreichen Netzwerk innovativer Wirtschaftsbetriebe aus Vorarlberg, Non-Profit-Organisationen sowie öffentlichen Förderern aus Gemeinde, Land und Bund. Medienpartner sind das Hamburger Wochenblatt »Die ZEIT«, das Philosophiemagazin »Hohe Luft« sowie »Ö1«. Veranstalter ist der gleichnamige Verein.</p>
<p>Die nächsten Tage der Utopie finden 2023 statt.</p>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/TDU-2021_Ausblick.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">TDU 2021_Ausblick</a></p>

<a href='http://archiv.si-kommunikation.com/downloadbereich/tage-der-utopie-festival-fur-eine-gute-zukunft-2021/_dsf2264/' title='_DSF2264'><img width="80" height="80" src="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/DSF2264-80x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_DSF2264" /></a>

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		<title>Presseinformation Tage der Utopie – Festival für eine gute Zukunft 2021</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 13:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tage der Utopie 2021]]></category>

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		<description><![CDATA[26. April bis 1. Mai 2021 (Mo – Sa) in der Kulturbühne AMBACH und in Arbogast, Götzis / Vorarlberg – vor Ort und als Live-Stream Mutige Entwürfe, starke Impulse, kraftvolle Zukunftsbilder: vom 5-Stunden-Tag bei gleichem Lohn über konkrete Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt bis zu ermutigenden Anstößen, wie wir Angst und Ohnmacht überwinden.Bereits zum 10. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>26. April bis 1. Mai 2021 (Mo – Sa) in der Kulturbühne AMBACH und in Arbogast, Götzis / Vorarlberg – vor Ort und als Live-Stream</b></p>
<p><b>Mutige Entwürfe, starke Impulse, kraftvolle Zukunftsbilder: vom 5-Stunden-Tag </b><b>bei gleichem Lohn </b><b>über konkrete Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt bis zu ermutigenden Anstößen, wie wir Angst und Ohnmacht überwinden.<span id="more-4734"></span></b><i>Bereits zum 10. Mal laden die ‚Tage der Utopie‘ zur tief reichenden Auseinandersetzung mit den brisantesten Fragen unserer Gegenwart und Herausforderungen der Zukunft. Somit feiert das biennal veranstaltete ‚Festival für eine gute Zukunft‘ ein kleines Jubiläum und wird Götzis in Vorarlberg </i><b>vom 26. April bis 01. Mai 2021</b><i> abermals zum internationalen Treffpunkt für Interessierte an profunden Zeitdiagnosen, alternativen Lösungsvorschlägen und bahnbrechenden Strategien. </i></p>
<p>Anfangs ein Insidertipp, zählt die Veranstaltungsreihe mit über 1.200 Teilnehmenden im Laufe der Woche längst zu den größten Bildungs- und profiliertesten Vernetzungsformaten im Dreiländereck Österreich – Deutschland – Schweiz. Charakteristisch und einem gewinnbringenden, multiperspektivischen Austausch förderlich ist die Vielfalt der Themen wie auch der Teilnehmenden – von Wirtschaftstreibenden bis zu sozialen Entrepreneurs, von der Kreativbranche bis zum Bildungswesen. Zusätzliche Reichweite erzielt das Festival dank der ORF-Kooperation mit dem Radiosender Ö1, wodurch über 100.000 Zuhörerinnen und Zuhörer an den weitreichenden Analysen und Zukunftsbildern teilhaben können.</p>
<p><b><i>Erstmals auf der Kulturbühne AMBACH und alle Vorträge als Live-Stream</i></b></p>
<p>Darüber hinaus bietet sich heuer erstmals die Gelegenheit, die <b>Hauptvorträge</b> um <b>jeweils 17.00 Uhr</b> per Live-Stream im Internet zu verfolgen. Um abgestimmt auf die Corona-Verordnungen größtmöglichen Gesundheitsschutz mit einem ansprechenden Ambiente zu verbinden, wird zudem auf einen zweiten Veranstaltungsort gesetzt. Mit der <b>Kulturbühne AMBACH</b> in Götzis, die eine großzügige Bestuhlung ermöglicht, bietet sich der passende Rahmen für die abendlichen Vorträge wie auch die anschließenden musikalischen Beiträge.</p>
<p>Diese stammen dieses Jahr von <b>Juri de Marco</b>, dem vielseitigen Hornisten und Gründer des „STEHGREIF.orchester“ Berlin, mit dem er aktuell zu den herausragenden Erscheinungen der klassischen Musik gehört. Sein Konzept: Ohne Noten, ohne Stühle, ohne Dirigent reproduzieren die Musiker nicht bloß das klassische Original, sondern erweitern es genreübergreifend mit aller Kunst des Improvisierens sowie Elektronik und Choreografie.</p>
<p>Die Mitwirkung eines Musikers bzw. zeitgenössischen Komponisten ist ein wesentlicher Aspekt der ‚Tage der Utopie‘. Er verfasst eine einleitende Auftragskomposition für jeden Vortrag und antwortet zudem auf diesen abschließend mit einer Improvisation. Das kreative Aufgreifen der Zukunftsbilder und die Verschränkung von intellektueller Auseinandersetzung sowie sinnlichem Erlebnis, von Inhalt und Intuition, gehört zum Erfolgsrezept des Festivals.</p>
<p>Ebenfalls ein Charakteristikum und Vorzug der ‚Tage der Utopie‘ – ausgezeichnet mit dem Österreichischen Staatspreis für Bildung in der Kategorie ‚Innovation‘ – ist die vertiefende Beschäftigung mit den Vortragsthemen in <b>Workshops</b>. Wie gewohnt finden diese im <b>Bildungshaus St. Arbogast</b> am jeweils folgenden Vormittag statt (<b>9.15 – 12.30 Uhr</b>; außer am <b>Samstag</b> bereits im Vorfeld des Vortrags: <b>14.00 – 17.00 Uhr</b>). Die Möglichkeit zu einem intensiven Diskurs mit den referierenden Expertinnen und Experten wie auch untereinander wird von den Teilnehmenden überaus geschätzt. Die wechselseitige Inspiration und Begegnung mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten geben den Tagen der Utopie eine ganz besondere Qualität. 2021 sind wieder renommierte Vortragende geladen.</p>
<p><b><i>Die Vortragenden und Themen der Tage der Utopie 2021 in der Übersicht </i></b></p>
<p>Den Auftakt am <b>Montag, den 26. April</b> macht der Bielefelder Experte für digitalen Wandel <b>Lasse Rheingans</b> mit dem Vortrag ‚<b>Der 5-Stunden-Tag. Digitalisierung und Neue Arbeit</b>‘. Er wagte mit dem eigenen Unternehmen das Experiment einer 25-Stunden-Arbeitswoche bei vollem Gehalt und mit Urlaub. Das Ergebnis war so überraschend wie überzeugend: eine höhere Produktivität in kürzerer Zeit sowie begeisterte und kreativere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist erfolgversprechend, Arbeit komplett neu zu denken.</p>
<p>Am <b>Dienstag, den 27. April</b> referiert <b>Matthias Glaubrecht</b> über ‚<b>Das Ende vom Ende der Artenvielfalt. Eine Rückschau auf das Jahr 2062</b>‘. Der Evolutionsbiologe leitet als Professor für Biodiversität das Centrum für Naturkunde (CeNak) der Universität Hamburg. In seinem utopischen Bericht aus der Zukunft wird er konkrete Maßnahmen schildern, wie die Menschheit angesichts des größten Artenschwunds seit dem Aussterben der Dinosaurier die Wende in unserer heutigen Zeit gerade noch schaffte.</p>
<p><b>Mittwoch, den 28. April</b> gibt <b>Ariadne von Schirach</b> Anstöße dazu ‚<b>Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden. Die Zukunft ist offen</b>‘. Die freie Journalistin und Autorin unterrichtet Philosophie und chinesisches Denken u. a. an der Universität der Künste Berlin. Wachsenden Ängsten aufgrund von Klimawandel, Verschwörungstheorien, Populismus oder auch der Konfrontation mit Rassismus, Sexismus und den fatalen Folgen unserer profitorientierten Lebenswiese stellt sie die Chance gegenüber, sich all dem mit Anstand und Courage, Humor und Zuversicht zu stellen. Wie sich die Zukunft gestaltet, liegt an uns.</p>
<p>Am <b>Donnerstag, den 29. April</b> wird dann der in Wien lebende, international erfolgreiche Schriftsteller <b>Ilija Trojanow</b> über ‚<b>Geschichten, die verwandeln</b>‘ reflektieren. Die Kernfrage, zugleich der Untertitel lautet: <b>Wie erzählt man eine Utopie so, dass alle sofort in sie auswandern wollen?</b> Die Schwierigkeit ist nicht, sich eine bessere Welt vorzustellen, sondern von dieser begeisternd zu erzählen. Wir haben also kein politisches Problem, sondern ein kommunikatives. Neue Lösungen benötigen neue Erzählungen.</p>
<p><b>Freitag, den 30. April</b> wird sich <b>Reiner Nagel</b> in seinem Referat der ‚<b>Vision Baukultur. Von der Auto-Region zur Region für Kinder</b>‘ widmen. Der Architekt und Stadtplaner leitet die deutsche Bundesstiftung Baukultur in Potsdam und berät die deutsche Bundesregierung zu Fragen der Stadtentwicklungspolitik. Laut ihm bedarf es eines Stadtumbaus für eine neue Mobilität, bei der das Auto vom Maß der Dinge zum Ding mit Maß wird. Die Bedürfnisse der schwächeren Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Kinder, sollten zum Maßstab für Lebensqualität bei der Gestaltung öffentlicher Räume werden.</p>
<p>Abgerundet werden die Tage der Utopie 2021 am <b>Samstag, den 1. Mai</b> mit dem Vortrag ‚<b>Change-Making – Strategien des Wandels. Vom Wissen zum Tun</b>‘, den die 28-jährige <b>Nora Wilhelm</b> hält. Sie wurde u. a. von der UNESCO für ihre Arbeit als ‚Young Leader‘ ausgezeichnet, studiert zurzeit einen berufsbegleitenden Master in Sozialer Innovation an der Universität Cambridge und ist Co-Gründerin von „collaboratio helvetica“. Die von Jugend an engagierte Changemakerin beschäftigt sich mit dem Wie des Wandels: Haltungen, Strategien und konkrete Werkzeuge, um vom Wissen zum Tun zu kommen</p>
<p><b><i>NEU: die Tage der Utopie 2021 als Live-Stream </i></b></p>
<p>Im Hinblick auf das umsichtige Konzept hofft der Kurator <b>Hans-Joachim Gögl</b>, dass die ‚Tage der Utopie 2021‘ zumindest zum Teil als Präsenzveranstaltung abgehalten werden können – wenngleich der weitere Verlauf der Pandemie und die damit einhergehenden Rahmenbedingungen nur sehr bedingt absehbar sind. Dank des Live-Streamings ist die Durchführung des Festivals im Online-Format jedenfalls gesichert und können die Vorträge von einem noch größeren Kreis an Interessierten als bisher direkt mitverfolgt werden.</p>
<p>Sämtliche bisherigen Vorträge aus bald 20 Jahren sind als Video-Podcast auf der Website erhältlich. Außerdem erscheinen alle Beiträge und Musikwerke in einer eigenen Buch- und CD-Reihe.</p>
<p>Weitere Infos, darunter das detaillierte Programm, sowie die Mail-Kontaktadresse für die <b>Anmeldung</b> – finden sich <b>ab Anfang März</b> auf <a href="http://www.tagederutopie.org/">www.tagederutopie.org</a>. Es gilt das Prinzip „first come, first serve“, weshalb sich eine möglichst frühzeitige Anmeldung empfiehlt!</p>
<p><a href="http://archiv.si-kommunikation.com/_wordpress/wp-content/uploads/PM_TDU-2021_26.4.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf">PM_TDU 2021_26.4</a></p>

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